Gestatten: Kater, Muskelkater

Oder: Warum ich neuerdings nach drei Minuten aus dem letzten Loch pfeife. Yoga und ich… wir können seit geraumer Zeit nicht mehr so gut miteinander. Also habe ich Jillian Michaels und ihr „Yoga Meltdown“ wieder rausgekramt. Für mich ein tolles Workout mit Yogaelementen, aber kein Yoga. Darum mag ich es.

Nach ein paar Wochen mit Jillian kommt es allerdings, wie es kommen muss: Ich möchte auch andere ihrer Workouts ausprobieren. Meisterin der Verdrängung, die ich bisweilen bin, blende ich dabei jedoch mal wieder komplett aus, dass ich Jillian zwar wirklich, wirklich gerne mag, mit ihren Workouts aber gelegentlich ein paar Probleme habe. Mit 45 muss ich halt nicht mehr wie ein Eichhörnchen auf Speed durchs Wohnzimmer hüpfen. Und darüber hinaus folgen Schulter (li.) und Sprunggelenk (li.) mittlerweile ihren eigenen Gesetzen, weswegen ich manche der Übungen für mich anpassen oder gleich durch andere ersetzen muss.  „Gestatten: Kater, Muskelkater“ weiterlesen

Wunder dauern etwas länger…

#kann_Spuren_von_Giftbratzigkeit_enthalten

Oder: Meditation für Dummies. Die Meditation ist ein schönes Beispiel für verschiedene Dinge in meinem Leben, deren Sinn sich mir nicht sofort erschließt. Meditation und ich? Niemals. Ist mir viel zu abgehoben und eher was für abgedrehte Eso-Spinner oder spaßbefreite Gesundheitsapostel auf dem Weg zur Erleuchtung.  Und überhaupt… was soll es bringen, blöde auf dem Hintern rumzusitzen?! Schwachsinn.

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Online-Yoga: Wenn dem Schweinehund die Ausreden ausgehen.

Bei diesem Wetter gebärdet sich mein Schweinehund wie ein Wahnsinniger, es ist die Pest. Er will essen und faullenzen. Oder faullenzen und essen. Erschwerend kommt hinzu, dass mein Yoga plötzlich „kaputt“ war, was zuerst mal daran lag, dass ständig irgendwas bei mir kaputt oder am Aufmucken war. Während diverser Rekonvaleszenzphasen das Sprunggelenk oder die Schulter betreffend, war dann einfach nicht an meine üblichen Yoga-DVDs zu denken. Da sitzt man nämlich nicht nur rum, um „Ommm“ zu chanten. Machte mich also notgedrungen auf die Suche nach Yoga-Workouts, die meinem körperlichen Zustand angemessen waren. Und schwupps… wäre mir die Lust am Yoga fast vergangen. Nie konnte ich die, die Yoga zu abgehoben und „esomäßig“ fanden, besser verstehen als in den letzten Monaten.

Überraschung: Yoga ist ja nicht gleich Yoga…

Yoga ist nicht gleich Yoga – schon klar. Es gibt so viele Yogastile, dass nicht mal gescheite Zahlen darüber existieren, wie viele es sind. Oder wie es Yoga-Koryphäe Anna Trökes in einem Interview formuliert: „Es gibt so viele […] Yogastile, wie es Menschen gibt.“ Nun haben trotzdem alle Yogastile dasselbe Ziel:

Die Einheit zu erreichen von Atem und Bewegung, von Körper und Geist, von uns als Individuum und dem großen Ganzen.“ (Maya Fiennes)