Magic Cleaning für die Seele…

Genießt den Jahresausklang und die damit verbundenen Leckereien – spätestens zum Jahresanfang werden wir wieder mit Tipps für Detox- oder Fastenkuren bombardiert. Entgiften, aufräumen und loslassen sind eben echte Dauerbrenner und da passt es, dass Marie Kondo sich – grob zusammengefasst – dem Falten von Klamotten gewidmet hat, damit einen Bestseller landete und es auf die „Time“-Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten schaffte. Liegt wohl eher nicht nur an der Ordnung im Kleiderschrank, auf die wir plötzlich alle so erpicht sind, sondern an dem japanischen Sprichwort: „Die Unordnung im Zimmer entspricht der Unordnung im Herzen.“ Demzufolge sind die zusammengerollten Klamotten nämlich nur der Anfang auf dem Weg zu fein säuberlich aufgeräumten Herz- und Seelenkammern und wer hätte die nicht gerne? Kein rumpeliger Dachboden mit Spinnenweben und verstaubten Truhen, der seit Jahren im Dornröschenschlaf liegt, sondern eine fein säuberlich aufgräumte Schublade mit korrekt gerolltem… na was auch immer. Klingt schon schön.

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Magic Goals für Spatzenmenschen.

Überraschung: 2017 steht vor der Tür! Das weiß ich sehr genau, weil ich Menschen folge, die sich Organisation und Life-Coaching auf die Fahnen geschrieben haben und weil ich darüber hinaus auf Facebook einige Male zu oft entsprechende Posts gelikt habe, so dass mir nun ständig Blogeinträge oder Werbeeinblendungen für Kalender, Organizer oder „Plane dein neues (bestes) Jahr und dein Leben“-Workbooks und ähnliches um die Ohren fliegen. Nebenbei bemerkt sind diese Werbeeinblendungen gut. Passgenau. So passgenau, dass ich gar nicht wissen will, was FB noch über mich weiß, aber das ist jetzt nicht das Thema. Nach zwei Werbeinblendungen war mir klar: ich brauche einen Organizer. Nach einem Dutzend Werbeeinblendungen und dem Konsum meiner favorisierten Blogs umd Instagramaccounts wusste ich: einer reicht nicht, ich brauche zwei Organizer. Mindestens. Am liebsten sogar für jeden Lebensbereich einen, andererseits hätte ich dann zu viel Organizer für zu wenig noch zur Verfügung stehende Zeit. Auch blöd.

Außerdem brauche ich Ziele! Viele Ziele! Warum? Weil ich es nötig habe und weil ich nie wieder in einem Workbook schon auf den ersten Seiten ins Straucheln geraten möchte. Nämlich bei den Fragen, wie die bisherigen Ziele aussahen und was ich gerne sonst noch in 2016 erreicht hätte. Nachdem sich diese Fragen einige Tage fröhlich in mein Hirn frästen, wurde mir nämlich klar, dass ich keine konkreten Ziele hatte – nur Wünsche. Und dass diese Wünsche im Sinne der persönlichen Weiterentwicklung nichts taugen. Gar nichts. Ich bin da einfach zu schlicht gestrickt und das fängt schon damit an, dass mich die Tatsache nervt, dass Ziele heute nicht mehr Ziele heißen. Sondern Magic Goals. Klar, das klingt gehaltvoller und nach mehr Sternenstaub und Feenglitzer.

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5 Dinge, die ich als introvertierter Mensch nicht mehr hören möchte.

Ich schreibe selten über meine Introversion, weil ich keinen Sinn darin sehe, das groß zu thematisieren – die Welt wird sich für mich nicht ändern, also muss ich mich irgendwie mit mir arrangieren. Und wenn ich schon darüber schreibe, würde ich ja lieber was sagen à la: Nimm dich so an, wie du bist – du bist absolut in Ordnung so, weil es nun mal introvertierte und extrovertierte (extravertierte) Menschen gibt.

Aber kann man das überhaupt guten Gewissens einfach so schreiben? Das Problem ist ja, dass es keine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt. Und dass wir es mittlerweile perfektioniert haben, alles schnell zu scannen und infolgedessen zu entscheiden, wem oder was wir noch mehr Aufmerksamkeit schenken. Doch was mache ich als introvertierter Mensch, wenn ich die Chance habe, einen ersten Eindruck zu hinterlassen? Ich halte mich – wie üblich in ungewohnten Situationen – immer im Hintergrund und schaue mir die Sache erstmal an, gerne auch ein bisschen länger und manchmal eventuell zu lange. Das hinterlässt welchen Eindruck? Im besten Fall gar keinen. Im schlimmsten Fall werde ich irgendwo in die Schuladen „langweilig“ bis „desinteressiert“ oder sehr oft in die Schublade „arrogant“ gepackt. Und ist die Schublade erstmal zu, ist es verdammt schwer, da wieder rauszukommen. Also hadere ich ein wenig mit meiner Introversion und das liegt nicht an der Introversion selbst, sondern daran, dass ich mich in einer extrovertierten Welt behaupten soll. Ebenso gut könnte man sich einen Fisch schnappen und ihm sagen: „Du wohnst ab sofort in dieser Hütte am Strand und wage es ja nicht, hier rumzuzicken und dich blöd anzustellen – es liegt lediglich an dir, was du daraus machst.“ Ja. Natürlich. Und im Himmel ist Jahrmarkt und wenn das Pferd sich nur ein bisschen mehr Mühe gibt, dann können wir demnächst  die Bäume hochreiten. Aber manchmal … also hin und wieder … an einem schlechten Tag, der unter der unheilvollen „Vollmond trifft auf PMS“-Kombination steht, da platzt mir der Kragen. Weil mir mal wieder jemand in mich reinredet, der überhaupt keine Ahnung davon hat, wie introvertierte Menschen ticken…

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Meine Seele hat ein Sparkonto.

Habt ihr manchmal das Gefühl, dass euch alles zu viel wird und dass die nächste Aufgabe – möge sie auch noch so winzig sein – euer Kartenhaus zusammenstürzen lassen könnte? Nein? Dann gratuliere ich euch von Herzen. Klickt ausnahmsweise mal weiter, dieser Text ist nichts für euch. 😉

Und wie sieht’s mit dem Rest von euch aus? Engagiert ihr euch für irgendwas? Vielleicht für die Umwelt, artgerechte Tierhaltung, Kaffeebauern in Lateinamerika oder eure Gemeinde? Und setzt ihr euch in ähnlichem Maß für euch selbst ein und gönnt euch hin und wieder was Gutes?  Ich rede von diesen typischen Belohnungen, die uns am Laufen halten. Wie die aussehen, wissen wir ja, weil uns  oft genug vorgebetet wird. Ihr könnt…

  • ein Bad nehmen (am besten die Kerzenlicht-Rosenblatt-Nummer und das Buch nicht vergessen!),
  • euch einen Wellnesstag in einem luxuriösen Spa gönnen,
  • neue Unterwäsche (nee, keine Feinripp-Slips) kaufen,
  • oder gleich einen ganzen Shoppingmarathon absolvieren
  • und zum Schluss beim Lieblingsitaliener aufschlagen.

Kurz: Je mehr die Kreditkarte glüht, desto besser. Richtig? Denkste. Und ich hätte nicht gedacht, dass ich als kleines Konsummonster das jemals schreiben würde, zumal ich selbst lange Zeit die „Kauf dich glücklich“-Strategie verfolgt habe. Allerdings musste ich irgendwann einsehen, dass das so nicht funktioniert. Bei mir. Oder nur kurzfristig. Weil es eben nur in hübsche Tüten gepackte Trostpflaster sind – allerdings sehr niedliche mit Blümchen und Comicfiguren, denen man nur schwer widerstehen kann. Problem erkannt und behoben? Wäre zu einfach. Ich wusste zwar, was nicht hilft, aber was hilft, wusste ich eben auch nicht.

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Bin dann mal weg. Meine Vergangenheit umschreiben.

Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie viele Psychoratgeber ich im Lauf meines Lebens gelesen habe, weil ich die Dinge ja unbedingt selbst lösen möchte. Vor allem die unlösbaren, alles andere wäre zu einfach. Nun erwischte mich neulich in einer seelisch eher instabilen Phase [Überraschung, ich bin nicht immer gut drauf, sondern ziehe mir an manchen Tagen auch einfach mal die Decke über den Kopf und lese von morgens bis abends Harry Potter] eine Passage in einem Buch, die mich sprachlos machte. Da wurde tatsächlich angeraten, das eigene Leben doch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten! Einfach so! Weil man die Dinge immer anders betrachten kann, wenn man das möchte.

Erste Reaktion meinerseits: Ein rechtschaffen empörtes „Hallo?! Tickst du noch ganz richtig?! Du hast leicht reden. Du hast ja wohl überhaupt keine Ahnung von meinem Leben!“ Dann krabbelte ich aus meinem Loch und sah durchaus ein, dass in der Idee mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt. Denn wenn Woody Allen, Polanski, Tarantino oder das Team vom ZDF-Sonntagabendfilm ein vorgegebenes Thema umsetzen würden, kämen mit Sicherheit gänzlich andere Filme raus. Und hätte man Walt Disney, Picasso oder Warhol aufgefordert, eine Maus zu zeichnen, gäbe es wohl auch drei sehr verschiedene Mäusevariationen.

Alles nur eine Frage der Sichtweise? Fragen wir mal Diane, Jackie und Marilyn…

Plötzlich kam mir das in den Sinn, was ich in der Biografie „Die Frau, die ich sein wollte“ von Diane von Fürstenberg gelesen hatte, als sie über ihre Kindheit und ihre Mutter schrieb:

„Wenn ich etwas sagte, das nicht ihre Zustimmung fand oder nicht ihren Erwartungen entsprach, sah sie mich finster an oder kniff mich. Ich musste mich dann mit dem Gesicht zur Wand in die Ecke stellen. Manchmal ging ich alleine in die Ecke, weil ich wusste, dass ich etwas Unrechtes getan hatte.“ [1]

Auch sonst scheint Mutter von Fürstenberg ein Vorläufer der „Tigermom“ gewesen zu sein. Diane musste, noch ehe sie lesen konnte, die Fabeln von La Fontaine aus dem 17. Jahrhundert auswendig lernen und aufzusagen. Und kaum, dass sie schreiben gelernt hatte, orthografisch und grammatikalisch korrekte Briefe verfassen. Zum Austreiben der Schüchternheit wurde Diane bei jeder Familienfeier gezwungen, eine Rede zu halten. Und die Furcht vor der Dunkelheit trieb „Tigermom“ ihrem Sprössling aus, indem sie Diane in die dunkle Abstellkammer sperrte und vor der Tür wartete – damit ihre Tochter lernen konnte, dass es dort nichts gab, wovor sie sich hätte fürchten müssen. Das musste ich erstmal sacken lassen und ich weiß nicht, wie viele Blogs ich hätte schreiben müssen, um das zu verarbeiten, was da für von Fürstenberg an der Tagesordnung war. Doch was sagt die Modeschöpferin über ihre Mutter?

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Eat Pray Om. Oder: Die Zähmung der Giftkröte.

Es gibt Aufgaben, die mich immer wieder aufs Neue fordern. Eine davon ist die, mit mir selbst im Reinen zu sein. Klingt jetzt ein bisschen sehr Eat-Pray-Love-mäßig und jeder hat da sicher seine eigene Definition, aber für mich bedeutet „Mir mir im Reinen sein“: Mich so anzunehmen, wie ich bin [und nicht schöner, klüger, erfolgreicher, schlanker oder was weiß ich sein zu wollen*] und nicht länger damit zu hadern, dass es [hier bitte Ungeplantes/Schicksalsschläge nach Wahl, gerne auch in der Mehrzahl, einfügen] nun ausgerechnet so gekommen ist und nicht anders.

Es ist wie es ist…

 

Es ist wie es ist –  und es liegt an mir, das Beste aus dem zu machen, was ist. Für das, was passiert ist, trage ich vielleicht nicht immer die Verantwortung, aber ich trage die Verantwortung dafür, wie ich damit umgehe. Kluge Menschen wissen das gleich – ich habe mir vorher ein paar Umwege gegönnt. Mit Schuldzuweisungen Flipper gespielt, den Kopf in den Sand gesteckt, rumgestänkert oder rumgejammert, so dass ich ein Musterbeispiel für Einsteins Definition einer Wahnsinnigen abgab:

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. “ 

Irgendwann machte es dann endlich mal Klick. In meiner grenzenlosen Naivität hatte ich allerdings angenommen, dass dieses In-sich-Ruhen ein Zustand ist, den man sich einmal erarbeitet, um dann zeitlebens auf einer Wolke der Glückseligkeit durchs Leben zu schweben. Darum war ich auch schwer begeistert, als ich zwischenzeitlich eine Phase hatte, in der ich wie ein tiefenentspanntes Glücksbärchi auf Drog… äh… Johanniskraut durch die Gegend schwirrte. Selbstverständlich – und ein bisschen größenwahnsinnig – ging ich davon aus, dass ich in diesem Punkt alles gelernt hatte, was es zu lernen gab. Nun ja.

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Die unschönen Seiten der Schönheit und hässliche Vergleiche.

Heute habe ich zum ersten Mal seit langer Zeit (also seit einigen Wochen) gedacht: „Alter Schwede, siehst du gut aus!“ Ich war sogar ein bisschen verliebt in mich und das kommt wirklich selten vor. Also eigentlich so gut wie nie. Blöderweise war das, was ich da anhimmelte, ein Selfie. Und zwar ein Selfie, das ich zuvor gnadenlos durch YouCam gejagt habe – eine App, die schöner macht. Tja. Blöd gelaufen. Und nun? Verkehre ich eben nur noch online, weil ich da nämlich… ähem… so schön bin, dass ich auf Instagram bestimmt wieder dubiose Privatnachrichten bekomme. Das hat ja stark nachgelassen, seitdem ich nur noch Blümchen, Kaffeetassen, Graffitis oder Warnemünde-Throwbacks poste. Theoretisch sollte ich die App also wohl vom Smartphone werfen, allerdings bringe ich das nicht übers Herz. Weil sie mich an bösen Tagen aufrichtet. An Tagen, an denen ich mich nicht schön fühle, es aber unbedingt sein möchte.

 

Die Sache mit der Eigen- und der Fremdwahrnehmung…

 

Erinnert ihr euch noch an den rührseligen Dove-Werbeclip  Real Beauty Sketches, für den ausgerechnet ein Mann verantwortlich ist, der uns Frauen zeigt, wie schön wir sind? Okay, der Clip drückt arg auf die Tränendrüse, am Ende bleibt dennoch eine Frage: Warum klaffen zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung so große Lücken? Ich würde mich selbst ja gerne davon aussnehmen, aber siehe oben. Es ist mir leider nicht möglich. Tatsächlich habe ich immer mal wieder Phasen, in denen ich denke: „Hey, du siehst eigentlich ganz okay aus (für dein Alter. Könnte schlimmer sein).“ Und kaum denke ich das, kommt mir garantiert irgendeine Super-Beauty unter und ich möchte mir die Decke über den Kopf ziehen – obwohl ich seit jeher der Meinung bin, dass äußere Schönheit alleine schnell langweilig wird, wenn die Füllung nicht stimmt.

 

Vergleiche: Wenn sich der Autopilot einschaltet…

 

Da ist es wieder… dieses Vergleichs-Ding. Mit klarem Verstand käme ich niemals auf die Idee, mich mit anderen Frauen zu vergleichen – schon gar nicht mit denen, die nur halb so alt sind wie ich und Modelmaße haben. Ich weiß sehr wohl, dass der Vergleich der erste Schritt ins Unglück oder in einen monströsen Frustfressanfall ist. Aber dummerweise macht der Verstand ja auch nicht immer das, wofür ich ihn angeheuert habe und damit stehe ich nicht alleine da. Wenn wir alle so kluge Wesen wären, würden ganze Berufszweige mit einem Schlag überflüssig werden. Mein Verstand zumindest klinkt sich öfter mal aus und lässt dann direkt den Autopiloten machen. Und dann kann ich eigentlich nur beten, dass keine Schokolade im Haus ist oder dass das „Internet kaputt ist“, so dass mir die Frustshopperei verwehrt bleibt. Zur Ehrenrettung meines Unterbewusstseins muss ich erwähnen, dass es ja nicht absichtlich gegen mich arbeitet. Es kommt halt einfach nur nicht mehr mit dem klar, womit es ständig konfrontiert wird. Habe vor einiger Zeit das Buch Wir Schönheits-Junkies: Plädoyer für eine gelassene Weiblichkeit gelesen und darin wird recht schonungslos dargelegt, warum es uns Frauen [unbewusst?!] immer schwerer fällt, uns selbst so zu akzeptieren, wie wir sind und genau darum fällt ein Clip wie der obige auf fruchtbaren Boden.

 

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Gegenwärtig unaufmerksam. #Meditation für Dummies.

Dieses „lebe im Hier und Jetzt“ nervt mich ja schon ein bisschen, suggeriert es doch irgendwie, dass wir alle nur kleine Alltagsroboter sind, die stumpf und stupide ihren täglichen Verrichtungen nachgehen. Stellt sich die Frage:  Wie aufmerksam geht ihr eigentlich durchs Leben? Bislang hielt ich mich für einen relativ aufmerksamen Menschen, wobei das natürlich auch immer eine Frage der Sichtweise ist. Manch einer hält sich für total entspannt. Und erwähnt dann ganz nebenbei, dass er streng makrobiotisch lebt, Alkohol meidet, täglich zwei Studen auf dem Meditionskissen und zwei auf der Yogamatte zubringt und kurz nach dem Sandmännchen ins Bett geht. Das ist sicher total entspannt. Verglichen mit einem tibetanischen Mönch. Ich hielt mich, wie eingangs erwähnt, für relativ aufmerksam. Verglichen mit meinem Mann. Der mich gerne mal fragt: „Warum hast du mir das nicht gesagt?“, woraufhin meine Antwort stets lautet: „Habe ich doch. Vor zwei Minuten.“ Tja. Ein Hängebauchschwein  wirkt neben einem Elefanten auch beinahe zart. Neben einem Schmetterling eher nicht.

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