Online-Yoga: Wenn dem Schweinehund die Ausreden ausgehen.

Bei diesem Wetter gebärdet sich mein Schweinehund wie ein Wahnsinniger, es ist die Pest. Er will essen und faullenzen. Oder faullenzen und essen. Erschwerend kommt hinzu, dass mein Yoga plötzlich „kaputt“ war, was zuerst mal daran lag, dass ständig irgendwas bei mir kaputt oder am Aufmucken war. Während diverser Rekonvaleszenzphasen das Sprunggelenk oder die Schulter betreffend, war dann einfach nicht an meine üblichen Yoga-DVDs zu denken. Da sitzt man nämlich nicht nur rum, um „Ommm“ zu chanten. Machte mich also notgedrungen auf die Suche nach Yoga-Workouts, die meinem körperlichen Zustand angemessen waren. Und schwupps… wäre mir die Lust am Yoga fast vergangen. Nie konnte ich die, die Yoga zu abgehoben und „esomäßig“ fanden, besser verstehen als in den letzten Monaten.

Überraschung: Yoga ist ja nicht gleich Yoga…

Yoga ist nicht gleich Yoga – schon klar. Es gibt so viele Yogastile, dass nicht mal gescheite Zahlen darüber existieren, wie viele es sind. Oder wie es Yoga-Koryphäe Anna Trökes in einem Interview formuliert: „Es gibt so viele […] Yogastile, wie es Menschen gibt.“ Nun haben trotzdem alle Yogastile dasselbe Ziel:

Die Einheit zu erreichen von Atem und Bewegung, von Körper und Geist, von uns als Individuum und dem großen Ganzen.“ (Maya Fiennes)