Sick and tired…

#kannSpurenvonIronieenthalten

#LesenaufeigeneGefahr

Liebe kann man nicht erzwingen, Sympathie auch nicht. Und darum muss ich leider Konsequenzen ziehen, auch wenn das im Sinne des Netzwerkens mal wieder äußerst unklug ist. Aber wenn mir irgendwas überwiegend schlechte Laune macht, dann hat es in meinem Leben einfach nichts verloren. Die Rede ist von Facebook. Werde schon beim Einloggen grantig, weil mir das Design nicht gefällt – damit könnte ich mich allerdings noch arrangieren. Nicht arrangieren  mag ich mich hingegen mit dem, was in verschiedenen Kommentarsträngen abgeht und darüber hinaus heißt es für mein Seelenleben leider einen Tacken zu oft: Only bad news are good news!

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Vorweihnachtsolympiade? Ohne mich.

Ginge es nach meinem Adventskalender, wäre bei mir heute schon Heiligabend. Habe mir nämlich einen Kosmetik-Adventskalender gegönnt, um meinen November ein wenig aufzuhübschen. Das hat der November bitter nötig, weil das bei mir so ein Monat ist, dem ich dringend auf die Sprünge helfen muss, um seelisch nicht völlig abzukippen. Mit besagtem Kalender und der Grundeinstellung „Tu nur das, was in diesem Monat wirklich nötig ist, blende den Rest aus und lies dich stattdessen ins Nirwana!“ , klappte das überwiegend gut. Von kleinen Durchhängern mal abgesehen. Manchmal bin ich schon sehr dankbar dafür, dass ich mich selbst doch so relativ leicht übertölpeln kann –  wenn ich das möchte. Und dass der Konsumjunkie in mir dem Rest von mir gelegentlich einfach nur mal was mit der Glitzerkeule über den Schädel ziehen kann, damit Ruhe ist – für ein paar Tage.

Und damit meine Stimmung, die ich so mühsam unter Missachtung aller Adventskalenderregeln über den November gerettet habe, im Dezember nicht gleich wieder kippt, bin ich auch weiterhin recht nett zu mir. Läuft unter gesunder Egoismus und dazu gehört, dass ich mich der Vorweihnachtsolympiade und all ihren Wettkampfdisziplinen verweigere – obwohl ich die Vorweihnachtszeit sehr gerne mag. Aber das soll eben so bleiben…

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