Wunder dauern etwas länger…

#kann_Spuren_von_Giftbratzigkeit_enthalten

Oder: Meditation für Dummies. Die Meditation ist ein schönes Beispiel für verschiedene Dinge in meinem Leben, deren Sinn sich mir nicht sofort erschließt. Meditation und ich? Niemals. Ist mir viel zu abgehoben und eher was für abgedrehte Eso-Spinner oder spaßbefreite Gesundheitsapostel auf dem Weg zur Erleuchtung.  Und überhaupt… was soll es bringen, blöde auf dem Hintern rumzusitzen?! Schwachsinn.

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Das Ja-Experiment…

Wie ein kleines Wort dein Leben ändern kann!“ und wie dich ein eigentlich amüsantes Buch in einer Tour darüber nachdenken lassen kann, was für eine blöde und durch und durch langweilige Kuh du doch bist. Preisfrage: Wovon könnte ein Buch handeln, das den Namen Das Ja Experiment trägt? Ja, da gerät das Hirn ins Rotieren, denn das ist eine wirklich schwere Frage, ich weiß.

Das Ja-Experiment ist ein typischer Fall von „instagramamademebuyit“, denn ohne Instagram hätte ich nicht gewusst, dass Shonda Rhimes [Schöpferin von Grey’s Anatomy, Private Practice oder Scandal] ein Buch geschrieben hat. Wäre mir ehrlich gesagt  auch egal gewesen, denn ich habe keine dieser Serien länger als ein paar Folgen angeschaut – wenn überhaupt. Mit Arztserien kann man mich jagen, da kollabiert der latent in mir schlummernde Hypochonder und alpträumt von Excalibur-großen Eiszapfen, die ihn heimtückisch erdolchen oder von todbringenden Krabbelviechern, die sich durch den Verzehr einer exotischen Frucht [Mango, Banane?] häuslich in seinem Inneren einrichten, ihn langsam von innen her aushöhlen und irgendwann,wenn nur noch eine Hülle übrig ist… na lassen wir das. Ihr seht also, dass es in unserer aller Interesse ist, dass ich keine Arztserien anschaue und nun lasst euch den Obstsalat schmecken.

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Fast genial: (m)einen neuen Ernährungsflitz gib mir heute…

Zum Glück gibt es in diesem Blog keine Werbung, denn sonst wäre jetzt die Frage erlaubt, wie ich erst Ernährungkonzept A lobhuddeln kann und nur wenige Wochen später Ernährungskonzept B. Da ich ein schlauer Fuchs bin, würde ich mir das logischerweise schon so hinbiegen, wie es mir in den Kram passt – da ich aber auch schlaue Leser habe, wäre das gar nicht so einfach geworden und hätte mich möglicherweise ein paar Sympathiepunkte gekostet. Wat’n Glück und was für ein Luxus, dass ich also einfach schreiben kann: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Ich bin eben geistig flexibel. Und darum präsentiere ich euch heute meinen neuen Ernährungsflitz.

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Online-Yoga: Wenn dem Schweinehund die Ausreden ausgehen.

Bei diesem Wetter gebärdet sich mein Schweinehund wie ein Wahnsinniger, es ist die Pest. Er will essen und faullenzen. Oder faullenzen und essen. Erschwerend kommt hinzu, dass mein Yoga plötzlich „kaputt“ war, was zuerst mal daran lag, dass ständig irgendwas bei mir kaputt oder am Aufmucken war. Während diverser Rekonvaleszenzphasen das Sprunggelenk oder die Schulter betreffend, war dann einfach nicht an meine üblichen Yoga-DVDs zu denken. Da sitzt man nämlich nicht nur rum, um „Ommm“ zu chanten. Machte mich also notgedrungen auf die Suche nach Yoga-Workouts, die meinem körperlichen Zustand angemessen waren. Und schwupps… wäre mir die Lust am Yoga fast vergangen. Nie konnte ich die, die Yoga zu abgehoben und „esomäßig“ fanden, besser verstehen als in den letzten Monaten.

Überraschung: Yoga ist ja nicht gleich Yoga…

Yoga ist nicht gleich Yoga – schon klar. Es gibt so viele Yogastile, dass nicht mal gescheite Zahlen darüber existieren, wie viele es sind. Oder wie es Yoga-Koryphäe Anna Trökes in einem Interview formuliert: „Es gibt so viele […] Yogastile, wie es Menschen gibt.“ Nun haben trotzdem alle Yogastile dasselbe Ziel:

Die Einheit zu erreichen von Atem und Bewegung, von Körper und Geist, von uns als Individuum und dem großen Ganzen.“ (Maya Fiennes)