5 Tipps für erfolgreiche Blogposts + Erfolgsbooster # Dummies

#kann Spuren von Ironie enthalten

#muss aber nicht

Oder: So schnell wird aus SchreibLust der reine SchreibFrust und das meine ich – im Gegensatz zu meinen sonstigen Frotzeleien – wirklich ernst. Habe mich ja neulich selbst beweihräuchert und auch ein Ranking thematisiert, das ich schlichtweg nicht verstehe und ehrlich gesagt auch gar nicht mehr verstehen will! Und weil ich mich mit diesem Blog ja aus Gag selbst ins Ranking eingetragen habe, gab’s auch prompt die erste, der dann monatlich eintrudelnden E-Mails mit Optimierungsvorschlägen. Habe für einen Moment ernsthaft überlegt, das Bloggen gleich wieder sein zu lassen und dieses Blog abzuschießen, denn das optimierte Bloggen hat mit meiner Auffassung vom Bloggen in etwa so viel gemeinsam, wie ein Schwein mit einem Schmetterling. Oder Konservenfraß mit Sternefutter. Gut, werfen wir zuerst mal einen Blick auf die erfolgreichsten Posts des letzten Monats. Das wären…

… laut Analyse…

… und laut meiner eigenen Blogstatistik …

 

5 Tipps für erfolgreiche Blogposts…

Und nun zum Report, der Tipps enthält, um die Reichweite zu steigern, den Content zu optimieren und die Marken­wirkung des Blogs zu verbessern. Und um das für euch noch wertvoller zu machen [ihr wisst ja, Mehrwert ist das Zauberwort für fantastischen Content!], habe ich noch weitere Vorschläge eingepflegt und nicht nur stumpfsinnig den Report hier reingeklöppelt. Orientiert euch also an folgenden Hinweisen, wenn euer Blog durch die Decke gehen soll – aber heult hinterher bloß nicht rum, dass das Bloggen vorher mehr Spaß gemacht hat und dass euch nun die Leichtigkeit abhanden gekommen ist. Das Leben (eines Erfolgsbloggers) ist schließlich kein Ponyhof.

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Sommerpausenabgesang. Gibt ja keinen Sommer. Und: I survived eine Woche ohne Internet.

Okay, eigentlich waren es nur sechs Tage, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein – andere halten es schließlich gerade mal sechs Minuten ohne Netz aus. Und wenn ich schon dabei bin: Eigentlich hätte dies eine brillante Kolumne über meinen heroischen Onlineverzicht ähm… ups… über mein Digital Detox, wie man das ja heute voll hip nennt, werden sollen. Besser als alle Kolumnen, die ich je geschrieben habe und besser als die hier. Hat aber leider nicht geklappt. Denn das wäre ein so kurzer Text geworden, dass selbst Twitter beleidigt gewesen wäre. Wollt ihr’s lesen? Okay. Passt auf einen Bierdeckel:

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mit-teilens-wert # 6 Yin&fit

Ups. Da war ja mal was. Nämlich meine groß angekündigte Serie „mit-teilens-wert“, die im Frühling offenbar schon in den Winterschlaf fiel. Der Winterschlaf ist allerdings eine fantastische Überleitung zu diesem grandiosen Sommer… ähm…nee… ich meine: er ist eine grandiose Überleitung zu diesen Tagen, an denen ich zwar dringend etwas für mich tun möchte, dabei aber blöderweise so ausgelaugt bin, dass es eigentlich nur zum Griff in die Chipstüte Obstschale reicht. Selbst die einfachste Yogasession ist mir zu anstrengend, weil ich schlichtweg nur auf meiner Yogamatte sitzen möchte. Wie schön, dass mir durch Zufall eine passive Yogaform unterkam, bei der ich genau das machen und relativ entspannt rumsitzen kann, nämlich: Yin Yoga. Schaut mal hier vorbei, wenn ihr euch fragt, was Yin Yoga eigentlich ist. Und hier findet ihr gewissermaßen eine Liebeserklärung ans Yin Yoga. Zum Einstieg verweise ich noch mal auf mein derzeit liebstes Youtube-Video (s.u.): Yin Yoga für die Wirbelsäule [19 Min.] und allen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen, lege ich das Buch Yin Yoga – Der sanfte Weg zur inneren Mitte  von Stefanie Arend ans Herz. Wenn ihr  – bei diesen Temperaturen mehr als verständlich – tatsächlich einfach nur lesenderweise und ohne den Hauch einer Bewegung rumsitzen wollt, dann habe ich hier noch ein paar Posts für euch, die ich in den vergangenen Tagen sehr gerne gelesen habe:

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