Tatsächlich… Eulen

Mannmannmann. Habe ich im letzen Post noch gefrotzelt, dass ihr wohl bald nur noch per Eule oder Brieftaube mit mir kommunizieren könnte, ist das nun tatsächlich der Fall. Also fast. Eigentlich ab morgen. Deswegen hatte ich ja auch mein Offline-Update unter den Blogpausenpost gesetzt. Weil ich die Frau bin, die kein WhatsApp besitzt [boykottiere ich bewusst, weil ich mich weigere, rund um die Uhr für jeden Mist erreichbar zu sein] und deren Smartphone unterwegs offline ist. Und weil ich einmal was richtig machen und nicht wochenlang wortlos in der Versenkung verschwinden wollte. Da es ja unglaublicherweise Menschen gibt, die sich tatsächlich Gedanken machen, wenn sie für längere Zeit nichts von mir hören. Aber wie das so ist, wenn du einmal was korrekt machen willst, es ist für den Ar… Eimer.  „Tatsächlich… Eulen“ weiterlesen

Bin dann mal offline.

Kurz und schmerzlos und wohl wenig überraschend: Es ist an der Zeit, mal eine Blogpause einzuläuten. Wie lange diese Pause dauert, wird sich zeigen. Allerdings ist meine Onlinemüdigkeit doch hartnäckiger, als ich das gedacht habe. Also cancele ich einfach mal das, was nicht (überlebens)wichtig ist. Notiz am Rande – extra für Tina: Nachdem mein Instagram-Account seit Januar brachliegt, habe ich ihn vorläufig deaktiviert und die App vom Smarthpone geworfen. Wenn das so weitergeht, könnt ihr bald nur noch mit mir kommunizieren, indem ihr mir Eulen oder Brieftrauben schickt.

Also, wir lesen uns. Denn die nächste Phase, in der ich der Meinung bin, jeden Gedankenfurz mit der (Online)Welt teilen zu müssen, kommt bestimmt. Irgendwann.  😉

Update: Kommt mal wieder eins zum anderen und darum bin ich in den kommenden vier Wochen mehr off- als online. Also genießt die Zeit, in der ich eure Blogs nicht sabbelnderweise heimsuche und schickt bitte keinen Suchtrupp los, wenn ich auf Mails u. Kommentare zeitverzögert reagiere. Und richtet euch vor allem darauf ein, dass ein fast vierwöchiges und in diesem Maß eher semifreiwilliges „Digital Detox“ Folgen haben könnte. Die ersten Blogposts nach der Pause werden es vom Umfang her möglicherweise mit Anna Karenina aufnehmen können. 😎 

[Beitragsbild: erstellt mit Canva]

5 Tipps für erfolgreiche Blogposts + Erfolgsbooster # Dummies

#kann Spuren von Ironie enthalten

#muss aber nicht

Oder: So schnell wird aus SchreibLust der reine SchreibFrust und das meine ich – im Gegensatz zu meinen sonstigen Frotzeleien – wirklich ernst. Habe mich ja neulich selbst beweihräuchert und auch ein Ranking thematisiert, das ich schlichtweg nicht verstehe und ehrlich gesagt auch gar nicht mehr verstehen will! Und weil ich mich mit diesem Blog ja aus Gag selbst ins Ranking eingetragen habe, gab’s auch prompt die erste, der dann monatlich eintrudelnden E-Mails mit Optimierungsvorschlägen. Habe für einen Moment ernsthaft überlegt, das Bloggen gleich wieder sein zu lassen und dieses Blog abzuschießen, denn das optimierte Bloggen hat mit meiner Auffassung vom Bloggen in etwa so viel gemeinsam, wie ein Schwein mit einem Schmetterling. Oder Konservenfraß mit Sternefutter. Gut, werfen wir zuerst mal einen Blick auf die erfolgreichsten Posts des letzten Monats. Das wären…

… laut Analyse…

… und laut meiner eigenen Blogstatistik …

 

5 Tipps für erfolgreiche Blogposts…

Und nun zum Report, der Tipps enthält, um die Reichweite zu steigern, den Content zu optimieren und die Marken­wirkung des Blogs zu verbessern. Und um das für euch noch wertvoller zu machen [ihr wisst ja, Mehrwert ist das Zauberwort für fantastischen Content!], habe ich noch weitere Vorschläge eingepflegt und nicht nur stumpfsinnig den Report hier reingeklöppelt. Orientiert euch also an folgenden Hinweisen, wenn euer Blog durch die Decke gehen soll – aber heult hinterher bloß nicht rum, dass das Bloggen vorher mehr Spaß gemacht hat und dass euch nun die Leichtigkeit abhanden gekommen ist. Das Leben (eines Erfolgsbloggers) ist schließlich kein Ponyhof.

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Sommerpausenabgesang. Gibt ja keinen Sommer. Und: I survived eine Woche ohne Internet.

Okay, eigentlich waren es nur sechs Tage, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein – andere halten es schließlich gerade mal sechs Minuten ohne Netz aus. Und wenn ich schon dabei bin: Eigentlich hätte dies eine brillante Kolumne über meinen heroischen Onlineverzicht ähm… ups… über mein Digital Detox, wie man das ja heute voll hip nennt, werden sollen. Besser als alle Kolumnen, die ich je geschrieben habe und besser als die hier. Hat aber leider nicht geklappt. Denn das wäre ein so kurzer Text geworden, dass selbst Twitter beleidigt gewesen wäre. Wollt ihr’s lesen? Okay. Passt auf einen Bierdeckel:

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