… aus 1 mach 2…

Wie einige von euch wissen, habe ich seit geraumer Zeit mit der Bloggerei gehadert. War mit dem Weg, den ich mit Weib and the City eingeschlagen habe, nicht mehr besonders glücklich. Oder eher: kreuzunglücklich. Einige Felder würde ich heute so nicht mehr beackern und darüber hinaus wurden verschiedene Posts sehr viel persönlicher, als es mir lieb war. Trotz jahrelanger Bloggerei [sprich: ich hätte es doch eigentlich besser wissen müssen] ist mir das Blog allerdings zunehmend entglitten und ich konnte es immer weniger leiden, obwohl das hier auf Weib and the City der süßeste Header ist, den ich je hatte.

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (Friedrich Nietzsche)

Nicht zu bloggen ist allerdings keine Lösung, denn dann würde mir was fehlen. Und außerdem: Was ist ein Online-Schreiberling, der im Netz nicht zu finden ist? Richtig. Er ist nicht existent. Blöd. Was tun? „… aus 1 mach 2…“ weiterlesen

Wie mein Kleiderschrank in die Öko-Test kam.

Fans der Shopaholic-Reihe um Becky Bloomwood erinnern sich vielleicht an den grünen Schal? Das Markenzeichen von Becky, die eigentlich bei einem Modemagazin arbeiten möchte, stattdessen aber eine Kolumne in einem Finanzmagazin bekommt und sich dort als „Die Frau mit dem grünen Schal“ einen Namen macht? Als Finanzexpertin bin ich zwar beinahe ebenso nicht halbwegs so qualifiziert wie Becky, mein Markenzeichen kristallisiert sich trotz ausbleibender Kolumne allerdings schon mal heraus. Und leider ist es kein grüner Schal. Sondern mein oller Kleiderschrank. „Wie mein Kleiderschrank in die Öko-Test kam.“ weiterlesen