Bin dann mal offline.

Kurz und schmerzlos und wohl wenig überraschend: Es ist an der Zeit, mal eine Blogpause einzuläuten. Wie lange diese Pause dauert, wird sich zeigen. Allerdings ist meine Onlinemüdigkeit doch hartnäckiger, als ich das gedacht habe. Also cancele ich einfach mal das, was nicht (überlebens)wichtig ist. Notiz am Rande – extra für Tina: Nachdem mein Instagram-Account seit Januar brachliegt, habe ich ihn vorläufig deaktiviert und die App vom Smarthpone geworfen. Wenn das so weitergeht, könnt ihr bald nur noch mit mir kommunizieren, indem ihr mir Eulen oder Brieftrauben schickt.

Also, wir lesen uns. Denn die nächste Phase, in der ich der Meinung bin, jeden Gedankenfurz mit der (Online)Welt teilen zu müssen, kommt bestimmt. Irgendwann.  😉

Update: Kommt mal wieder eins zum anderen und darum bin ich in den kommenden vier Wochen mehr off- als online. Also genießt die Zeit, in der ich eure Blogs nicht sabbelnderweise heimsuche und schickt bitte keinen Suchtrupp los, wenn ich auf Mails u. Kommentare zeitverzögert reagiere. Und richtet euch vor allem darauf ein, dass ein fast vierwöchiges und in diesem Maß eher semifreiwilliges „Digital Detox“ Folgen haben könnte. Die ersten Blogposts nach der Pause werden es vom Umfang her möglicherweise mit Anna Karenina aufnehmen können. 😎 

[Beitragsbild: erstellt mit Canva]