Ich hasse dieses Altersmimimi…

Es gibt Menschen, die felsenfest davon überzeugt sind, dass es ab Vierzig nur noch bergab geht und die förmlich auf die ersten Wehwehchen warten, aus denen dann zwangsläufig ernsthafte Gebrechen werden, weil es nun mal nicht anders geht. Gut. Bitteschön. Wenn’s Spaß macht… Aber ich sag’s ganz ehrlich: Mich macht der Umgang mit solchen Menschen krank. Meine Mundwinkel schlackern um die Knöchel und ich werde hochgradig aggressiv. Sobald das Gespräch auf dieses Altersmimimi kommt, schalte ich auf Durchzug und höre einfach nicht mehr richtig zu. Unhöflich? Ja, natürlich. Na und? Ist nicht weniger unhöflich, mir die Laune zu versauen.

Und immerhin stelle ich mich ja nicht breitbeinig hin, stopfe mir demonstrativ die Finger in die Ohren und singe: „Lalala… ich kann dich nicht höööören.“ Außerdem: Was ich nicht höre, muss ich hinterher nicht mühsam aus meinen Hirnwindungen kratzen. Verkorksen kann ich mich schon alleine, da brauche ich diese nölenden „Walking Dead“-Wannabees nicht, die feindlichen Optimismus sofort in die Tonne treten, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Bitte. Kann man so machen – aber nicht  mit mir. Die Sache ist die: Es wird für alles eine Bestätigung geben. Wenn ich davon überzeugt bin, dass ab einem bestimmten Alter alles vorbei ist, dann werde ich nicht nur unbewusst darauf hinarbeiten, sondern unter Garantie auch Menschen finden, die genau das bestätigen. Und wenn ich der Meinung bin, dass das Alter trotz verschiedener körperlicher Begleiterscheinungen noch ein paar nette Überraschungen für mich parat hält und es noch einiges zu entdecken gibt, dann werde ich Menschen finden, die auch das bestätigen. Dazu brauche ich keine Studien, ich gehe einfach nur mit offenen Augen durch die Welt und schaue mir meine älteren Mitmenschen jenseits der 60 bewusst an- nachdem ich meinen favorisierten Filter gewählt habe, durch den ich die Welt betrachten möchte [ich grüße dich, selektive Wahrnehmung]. Und dieser Filter heißt bei mir niemals nur „Alt und gebrechlich“.  Sondern „Schau dir mal diese strahlenden Augen an!“ und „Siehst du, wieviel Lebendigkeit dieses Gesicht ausstrahlt?“ oder „So eine süße Omi möchte ich auch mal werden.“

Natürlich bin ich weder blind noch blöd und der regelmäßige Besuch im Pflegeheim zeigt mir, was das Alter mit einem anstellen kann, wenn’s ganz übel läuft. Vorausgesetzt, dass man dieses Alter überhaupt erreicht – worauf ich allerdings überhaupt keinen Wert lege, wenn es mich an so einen Ort führt. Aber soll ich jetzt mit klappernden Zähnen hier sitzen und auf den Einschlag warten? Nur noch in Erinnerungen schwelgen, weil’s weitere Highlights für mich nicht mehr geben wird – bin schließlich schon Vierundvierzig, da geht es nur noch bergab?! Oder halte ich mich, verblödet von Moderegeln für „Frauen ab 40+“ [40+?!WTF?!*] für einen wahnsinnig coolen Revoluzzer, weil ich mir noch keinen formlosen, teppichähnlich gemusterten Polyestertarnumhang überwerfe, um harmonisch mit Omas Wohnzimmereinrichtung zu verschmelzen? Davon abgesehen frage ich mich wirklich, wann dieses „Muttchen-Klischee“ endlich ausgerottet wird, das ist doch mittlerweile völlig veraltet. Habt ihr mal mitbekommen, was für Hammerfrauen es jenseits der 40 gibt [und da rede ich nicht von Stars und Sternchen, die seit zwanzig Jahren wie fünfundzwanzig aussehen]?! Habe einige davon live gesehen, der Rest wohnt auf Instagram, da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.

Langer Rede kurzer Sinn: Auf dieses Altersmimimi habe ich noch keine Lust. Warum soll ich denn jetzt schon auf meinem Hintern den Berg runterrutschen, wenn ich doch viel lieber klettern möchte? Vielleicht in zwanzig Jahren, wenn ich eh nur noch Bequemschuh tragen kann, weil alles andere ein erhöhtes Unfallrisiko darstellt – sagt Mireille Guiliano. Das ist die Ober-Französin, die den Uneingeweihten bücherweise erklärt, wie die Französinnen ticken und warum sie länger jung aussehen als der Rest von uns. Und sich seltener das Genick brechen – weil sie ja eben ab einem bestimmten Alter auf Heels verzichten oder sich nur noch auf Händen tragen lassen.

Ich trage übrigens auch was auf Händen. Nämlich den auf einen Zettel gekritzelten Satz, den ich im Roman „Das geheime Buch der Frida Kahlo“ gefunden habe: „Hab den Mut zu leben. Denn sterben kann jeder.“ Gefällt mir so gut, dass ich mir das fast als Tattoo stechen lassen würde, wenn das nicht doch ein wenig zu sehr das Klischee der Midlife Crisis bedienen würde. Und das muss ja auch nicht sein. Mimimi.. 😉

zitat-frida

 

P.S: Und alle, die das für Schwachsinn halten, lesen hier, dass Anti-Aging quasi im Gehirn beginnt und eine Frage der Einstellung ist.

*Liebe Werbetreibende, eine Anmerkung von mir: Die Alterseinstufung „40+“ geht gar nicht. Überhaupt nicht. Das klingt nach Gehhilfe, Tena Lady und Kukident. Isso. Ihr könnt Frauen von 40, 50, 60, 70 und 80(+) Jahren nicht in einem Topf werfen. Ihr könnt es nicht. Wobei… vielleicht könnt ihr es doch. Denn davon fühle ich mich überhaupt nicht angesprochen, obwohl ich guten Werbekampagnen sonst recht wenig entgegenzusetzen habe, und demzufolge bin ich auch immun gegenüber jeglichem Kram für Frauen ab 40+. Also… macht weiter so. Danke.

[Beitragsbild: gratisography, Grafik erstellt mit Pablo by Buffer]

42 Kommentare zu „Ich hasse dieses Altersmimimi…

  1. Anna, das ist wieder grandios. Du hast so recht. Ich (selbst 46) kenne in meinem Bekanntenkreis Frauen von Mitte 30 bis Mitte 50, die sich gegenseitig in nichts nachstehen. Nicht, weil die älteren sich zuspachtel- ganz und gar nicht, sondern, weil sie alle (zumindestens, die ich jetzt meine) frischen Charm besitzen, Witz, eine herzliche Freundlichkeit, eine angenehme Weiblichkeit, ungeschminkten Sexappeal, Eloquenz, eine Offenheit Menschen gegenüber, Weltgewandheit, usw.

    Schönheit, Erwachsensein, Gesundsein und -fühlen, Aktivität oder Bequemlichkeit- ist doch keine Frage des Alters. Nicht im Sinne von „auch Frauen (respektive Männer) mit 55 können noch aktiv sein“, sondern von „Wurscht, wie alt du bist, sei aktiv, wenn du magst“.

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    1. Ich seh das auch so, dass es – geschlechtsunabhängig – interessante Menschen jeden Alters gibt. Ich bin sogar geneigt, diejenigen zu bemitleiden, die da so extrem in Altersschubladen denken. Aber gut, soll jeder machen, was er für richtig hält. Ich persönlich halte mich von diesen extrem voreingenommenen und aufs Alter fixierten Schubladendenkern fern – zumindest, wenn es um mehr als höfliches Smalltalkgeplänkel geht. 😉

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  2. Joa, manchmal kann man schon das Gefühl bekommen, dass man ab 40 erstmal überprüfen sollte, ob Kleider- und Stiefelschaftlänge, Strumpfhosenmusterung sowie Hormonspiegel altersgemäß ausfallen, bevor man das Haus verlässt 😉 Und wehe, wenn nicht!
    Das Altersmimi nervt zunehmend. Zumal es in den meisten Fällen sowieso nix Ernstes ist, sondern lediglich das Kokettieren mit dem eigenen Geburtsdatum und das Betonen der Tatsache, dass man selbst ja ganz anders … ja nee, ist klar. Das ist vermutlich total böse, aber ich lass es mal stehen. Steine an meine Mailadresse, bitte.
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Man selbst ist doch immer ganz anders. *g* Wobei es schon absurd ist… da blöken wir einerseits nach Individualität und ziehen andererseits bei allem die Augenbrauen hoch, was nicht ins Raster passt. Aber was soll’s… ich habe heute einen LmaA-Tag und bin ohnehin die Königin meiner kleinen Insel. So. 😉

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  3. leben ist veränderung……
    🙂
    aber wie du schon schreibst – 40 ist nicht 70 und ich kenne 30jährige die sind nicht halb so fit wie ich – wobei ich ja total unsportlich bin!
    der wichtigste muskel sitzt zwischen den ohren und den sollten wir geschmeidig halten mit offenheit und neugier – wer natürlich ab 40(! – ts) DENKT es ist vorbei – nun ja – für den siehts dann auch echt mau aus……
    schön mutig bleiben meine liebe – meinen letzten post haste ja gelesen 🙂
    xxxxxx
    p.s.: ich will den käfer!!! 😀

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    1. Ich hasse Veränderung. Ich bin der Frosch im kochenden Wasser. Na ja, nicht immer, aber zu oft. Ich arbeite dran. Und du bist sportlich! Die Touren, die du machst, schafft ein unsportlicher Mensch nicht. 😉

      Mutig bleiben? *muahahaha* Du machst mir Spaß. Ich bin nicht mutig, aber sag’s nicht weiter. 😉

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  4. Aber dein „in 20 Jahren vielleicht“ klingt auch nicht so gut…. weißt du, was für fitte 60+ Frauen es gibt? Manche grad erfolgreich den Mann abgeschafft (Ironie) und nun auf Entdeckerkurs. Ich würde diese blöde Altersklassifizierung nicht mal mit einem Artikel bedenken (obwohl deiner gut klingt). Ausgeleiert aber gut: „man ist so alt, wie man sich fühlt“. Und da meine ich mit „fühlen“ im Kopf! Werde nächsten Monat 48 und die Kalkschulter hätte ich eher der „80“ zugeordnet, aber was soll’s, kann -wirklich- wieder weggehen und wird jetzt weg-gelebt. Ich finde die Lebensmitte genial. Kein Gedanke mehr an Kinderwunsch (hier erledigt und erwachsen), neuer Job, ach, probiern wa mal, nicht immer das Gleiche… muss ja noch 20 Jahre…was studieren…gute Idee, mal gucken, ob noch Platz im Kopf ist. Ich fühle mich viel freier als noch vor 10 Jahren, alles geht, nichts muss. Was andere denken oder dass gleichaltrige sich starre Masken spritzen lassen…. mir doch egal…
    Aber ich hatte mal eine Phase, da hat mich das aufgeregt, fällt mir echt grad ein. Ich hab auch „Plantur39“ (Haarzeugs) nicht gekauft mit Mitte 30. Der Trick ist ja, dass man (im Kopf) mit dem Alter mit-wächst. Frag mal 20jährige, die finden 30=tot. Wachsen dann rein und lachen drüber. Und so muss es wohl sein. Also los (und ich bin mega-gespannt, wie ich als niedliche über-einsachtzig-Omi mal aussehe…später…viel später…. 🙂 )

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    1. Das stimmt. Früher habe ich auch gedacht, dass du mit 40 jenseits von gut Gut und Böse bist. Nun ja. Und jetzt, wo ich’s bin, stelle ich fest: ist gar nicht so übel. Auch wenn die Schulter zickt, aber irgendwas ist wohl immer und wenn es sich im Rahmen hält, ist alles gut. Und stimmt: es gibt wirklich fitte Frauen jenseits der 60 – ich habe drei Beispiele in unmittelbarer Nähe. Vor allem die 83-Jährige fasziniert mich. Die Frau hat so viel um die Ohren, dass sie überhaupt keine Zeit hat, um sich in die Ecke zu setzen und über das Alter zu nörgeln, sie ist einfach zu beschäftigt. Das ist für mich eine tolle Frau und nicht diese konservierten Stars und Sternchen. 😉

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  5. Ich muste gestern Abend so Grinsen bei diesem Beitrag 😀
    und dann fühlte ich mich kurz ertappt, weil ich gestern einen Beitrag mit mimimi geschrieben hatte *lach…. war aber ein kleines wegen meinem Gehirn 😀 das Ding hat beim behalten von Sachen mitunter einfach Löcher °o°

    Aber jetzt mal Butter bei die Fisch, dieses ich bin ja so Alt Geheul ist ganz furchtbar und es versaut mir auch den Tag wenn mich damit eine zutextet, da bin ich mal wieder einer Meinung mit dir.
    Aber so richtig ausflippen kann ich wenn man mir, immerhin bald stolze 49, vorschreiben will wie ich mich denn Altergemäß zu benehmen/kleiden habe *grrrrr….. Ja gehts noch? Warum soll ich plötzlich eine Omalöckchenfrisur mir machen lassen, weil die Rapunzelhaare schon ziemlich weiß und unten noch braun sind und ja nun wirklich nicht mehr gehen in meinem Alter? Warum soll ich nicht mehr mit Metalbandjacken rumlaufen? Warum krieg ich zu hören ich würde komisch werden auf meine Alten Tage, nur weil ich mir jetzt Tattoos stechen lasse? (In meinen zwanzigern hatte ich da kein Geld für, da hatte ich kleine Kinder, aber jetzt will ich mich ausleben und mir Wünsche erfüllen basta) Ach ja und Wimperntusche und Kajal (mache ich seit ich fünfzehn bin und gehe nie ohne sonst fühl ich mich nackt) das würde ich nach Aussage von anderen ja auch mal lassen können, so in meinem Alter bräuchte man das doch nicht mehr! Nee echt jetzt, geht mir nicht auf den Zeiger mit eurem Altersschubladendenken, ich bin ich und wem das nicht passt, kann ja wegkucken. Omalöckchen und Kittelschürze würd ich nicht mal zum Karneval tragen und wenn die Frau He….e singt renn ich weg und schmeiß mir Metallica oder AC/DC an, nicht das ich noch Amok lauf 😛
    Man merkt glaub ich das ich eine ziemlich rebellische „Alte“ bin *lach…. ich will mindestens Hundert werden und die Gene stehen gut dafür, denn die Frauen bei meinen Vorfahren sind alle bis fast 100 gekommen und waren auch sehr unangepasst ans Alter, das fand ich immer toll 🙂 Klar hatten sie/haben wir Wehwehchen, aber Scheiß drauf das Leben ist schön und will genossen werden bis zum Schluß!

    Wünsche dir noch ein schönes Wochenende
    liebe Grüße Aurelia

    PS: richtig cool am Älter werden ist ja auch, daß man eine unglaubliche Gelassenheit und Ruhe bekommt und es einem Schnurz ist was andere von einem denken 🙂

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    1. Ha, dein P.S: Oh ja! So ist es und das genieße ich ja so sehr! Bin mit diesem manipulativen „Was sollen denn die Nachbarn denken“ aufgewachsen. Und irgendwann, leider erst jenseits der 20, ging mir auf: die müssen überhaupt nicht denken- nur mal richtig hinschauen. Absurdes Kasperletheater, was wir da aufgeführt haben. Wie auch immer: Mittlerweile ist es mir relativ egal, wer was von mir denkt – kannst es eh nie jedem Recht machen. Lediglich bei Menschen, die ich bewundere und/oder sehr interessant finde, falle ich gerne mal in alte Muster zurück, aber irgendwann stehe ich da hoffentlich auch drüber. 😉

      Dein Kommentar ist klasse – fast noch besser als mein Post. *g* Und ich überlege, welchen Grund es geben könnte, Kajal und Wimerntusche wegzulassen? Oder auf andere Musik umzusteigen (Disturbed bis an die Grube! 😉 ) ?! Nö. Erlaubt ist, was gefällt… was UNS gefällt. Ende und aus. 😉

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      1. *lach… ja in so einem Elternhaus war ich auch, schrecklich. Deswegen war ich wohl auch lieber bei Oma und Opa 😍 da dürfte ich sein wie ich will und eben bin.
        Meine Rebellion gegen das Angepasste und die Vorschriften hab ich dann mit beginn der Pubertät ausgelebt zum schrecken meiner Eltern die sich immer gefragt haben warum ausgerechnet sie das schwarze Schaf der Familie in die Welt gesetzt haben.

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  6. Zitat: „nölenden „Walking Dead“-Wannabees“ – wie geil! Eine sagenhafte Bezeichnung, die den Nagel sowas von auf den Kopf trifft!!!

    Solch ein Schwachsinn, aber es gibt soviele Leute und gerade auch Frauen, die wirklich überzeugt davon sind, dass eine ab 40 alt ist und nicht nur wie Ömmaken rumlaufen muss, sondern auch flugs schwer krank werden muss. Als ob man nicht mit einer gesunden Lebens- und Denkweise eine Menge selbst steuern könnte. Klar werden wir alle älter – aber wer nicht jung sterben will, der muss halt älter werden. Aber ob man dann auch „alt“ ist im Sinne von gebrechlich, das ist eben immer verschieden. Ich habe eine Nachbarin, die lässt sich so hängen, dass sie einen Rollator glaubte zu brauchen – sie sei ja 60, da wäre das doch so! Das sähe man doch jeden Tag auf der Straße! Jetzt aber! Und dann hat der Arzt ihr gesagt, sie soll mal ihr Hirn zurecht rücken, niemand muss einen Rollator gebrauchen, nur weil er oder sie 60 ist – man, war die angepisst anstatt froh zu sein, dass sie den Mist nicht braucht.

    Nee, ich tue mir solche Leute auch nicht mehr an. Und Du tust richtig daran, dass Du „nicht nett“ zu solchen Leuten bist – es ist auch nicht nett, Dich mit so einem Scheiss zu belästigen und Dir die Stimmung zu verderben. Sei lieber unbequem für solche Menschen, dann bleiben sie Dir schneller fern und Du kannst es Dir wieder hübsch und nett machen 🙂

    Hab ein schönes Wochenende!

    Lieben Gruss
    Clara

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    1. Ich habe ja bei meinem Post Frauen und Männer im Blick, denn ich kenne auch die männliche Jammervariante und es gibt nur wenig was mich schneller auf die Palme bringt. Was ja auch krass ist – einerseits plädiere ich für Toleranz, andererseits mache ich bei sowas sofort dicht. *hüstel*

      Weißt, ich habe ja hier nicht nur positive Beispiele, sondern auch extrem negative. Menschen, die schon mit 40 steinalt und extrem verknöchert in ihrem Denken gewesen sind. Und, Überraschung, sie altern furchtbar. So furchtbar. Bei jedem Treffen fühlst du förmlich, wie dir Energie abgezapft wird und hinterher denke ich immer nur: was für ein Dementor. Aus reinem Selbstschutz kann ich einfach nur sehr wenig Menschen dieser Art in meinem Umfeld ertragen und das ist auch gar nicht böse gemeint. Aber wie sagt Samantha in Sex and the City so treffend? „Ich liebe dich. Aber mich liebe ich mehr.“ Und irgendwann… ist es dann auch genug

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      1. Hallo Anna, die Frauen nannte ich, weil ich hier tatsächlich nur mit Frauen konfrontiert bin, die sowas machen. Aber ja, Du hast recht, man darf sich davon nicht wahrnehmungsmässig in Schieflage bringen lassen – es gibt auch Männer, die das tun, was Du beschreibst. Ich hatte da mit DB ein paar Dinge durch, die mir schon gereicht haben und ich bin echt froh, dass ich ihn vor seinem 40. Lebensjahr verlassen habe, denn das wäre böse geworden – für mich.

        Toleranz ist ja gut und schön, aber solch ein Verhalten verdient in meinen Augen keine Toleranz. Sorry, aber andere Leute mit seinen eigenen negativen Glaubenssätzen zu füttern, ist nichts, was Toleranz verdient in meinen Augen. Wir haben zwar alle negative Glaubenssätze, aber die haue ich dem anderen doch nicht voller Überzeugung um die Ohren, damit er dann von mir verunsichert wird. Ich hab das mal bei einem Posting über Übergewicht gelesen, bis dahin hatte ich nie ein Problem mit dem Thema „Männer mögen keine dicken Frauen“, weil ich das auch anders erlebt habe, aber das war so dermaßen überzeugend und voller Wucht geschrieben, dass es so sei und man als dicke Frau alleine enden müsste – ich hab ein ganzes Wochenende gebraucht, um das aus mir rauszukriegen. Nee, sowas muss man sich nicht antun. Man muss sich negative Überzeugungen nicht reinziehen und man muss sie schon gar nicht tolerieren. Find ich.

        Ich verstehe Dich da sehr gut. Wer mit 40 schon alt und verknöchert ist, der würde auch zu mir nicht passen. Es geht doch auch nicht immer nur darum „alle doof“ zu schreien – es ist nunmal so, dass Einstellungen weit auseinander gehen und ehe man sich kraftmässig und energetisch da auszehren lässt, geht man besser. Und diesen Satz von Samantha lieeebe ich! 🙂

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        1. Passt schon. Es war mir (aus Gründen) ein Bedürfnis darauf hinzuweisen, dass Männer diesbezüglich auch echt anstrengend sein können. Auch wenn es Spaßvögel gibt, die sich ernsthaft glauben, dass Männer reifen und nur Frauen altern. Und im Himmel ist Jahrmarkt. 😉

          Und stimmt. Recht hast du bzgl. der Toleranz – man kann es auch übertreiben. Also bleibe ich dabei, bewusst die Notbremse zu ziehen und diesen „Miesepetern“ die Tür vor der Nase zuschlagen. Denn wie du sagst: ICH muss das hinterher aus meinem Kopf rauskriegen und damit stehe ich dann alleine da. Muss doch nicht sein…

          Lieben Gruß!

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  7. Also: Heute beim Ausreiten befanden sich mein Reiterlein und ich grade in einem Gespräch darüber, warum viele Menschen arbeiten wie die Irren, immer die Altersvorsorge im Blick und mit dem schönen Spruch auf den Lippen: „Wenn ich dann mal pensioniert bin, DANN mache ich…..!“ (also wahlweise: besteige den Kilimandscharo / bewerbe mich als Dessousmodel / trete bei DSDS auf etcpepe, du kannst es dir aussuchen! ;oD). Und dass es ja unter Umständen sein könnte, dass man sein Rentenalter gar nie erreicht und sich dann, notabene, vergeblich das ganze Leben lang abgerackert hat. Ich wollte mir im Geiste grade vorstellen, wie lange es denn bei mir noch dauert, bis ich in den Genuss meiner angesparten Fränkli in Form einer Rente komme, und stutzte. Stell dir vor: Ich musste tatsächlich erst mal ausrechnen, wie alt ich jetzt grade bin! Was will uns das sagen? Alter ist nichts als eine Zahl, ein Grundelement der Mathematik also, und hat nicht viel mit unserem Leben und unserem Befinden zu tun. Das, was wir aus unserer Zeit machen, das ist wichtig. Dass wir uns als Mensch selber gerne leiden können. Und dass wir uns wohlfühlen mit dem, was wir tun. Wenn dann noch eine einigermassen stabile Gesundheit dazukommt, dann ist alles wunderbar. Alles andere ist Zugabe.
    Natürlich mehren sich mit fortschreitendem Alter die Wehwehchen, und meine Krankheit wird mir mein Leben in den kommenden Jahren bestimmt nicht einfacher machen. Aber ich kann damit leben, und auch hier kommt es nur auf die Einstellung an, die man an den Tag legt. Ich seh‘ ja jeden Tag in der Klinik, wie eiskalt es einem erwischen und wie Sch…. sich das Leben von jetzt auf gleich um 180° drehen kann.
    Summasummarum: Ich habe mich nie wohler gefühlt als in den letzten Jahren, und das hat viel mit dem zu tun, was Aurelia oben erwähnt: Man weiss, wer man ist, was man will, was nicht sowieso, und dass man niemandem ausser sich selbst was schuldig ist. DAS macht die Sache extrem entspannt, finde ich.
    Übrigens hab ich letzthin von unserem (jungen!) Oberarzt (ich könnte tatsächlich haarscharf seine Mutter sein!) ein wirklich tolles Kompliment bekommen. Der hing mal wieder bei uns über der Anmeldung und hatte sich festgequasselt. Und dann, irgendwie aus dem Gespräch heraus, sagte der zu mir: „Ach du. Du bist sowieso so ganz anders. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte so leben wie du!“
    Da war ich platt.
    Frohes WE, liebe Grüsse und danke! War mal wieder sehr interessant hier, *gg*!

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    1. Musste so lachen. Frau Hummel, es wird die Tage noch einen Post über diese Altersvergesslichkeit geben. Also darüber, dass ich ebenfalls zu denen gehöre, die ihr Alter vergessen. Erst heute wieder. Der Junior und ich hatten ein Gespräch und er hat sich darüber gewundert, dass ich bei amazon tatsächlich noch nie was mit FSK/USK 18 bestellt habe – denn… ich bin doch schon 43, so seine Feststellung. Als ich im Bad war, dachte ich mir nur… irgendwas stimmt nicht. Nur was? Und dann fiel es mir ein: es war die 43. *g* Habe das selbstverständlich korrigiert und nur ein verständnisloses „Du vergisst dein Alter?!“ geerntet. 😛 Sehe das ebenso. Das Alter ist nur eine Zahl und Zahlen haben für mich leider eine recht untergeordnete Bedeutung – bald mehr dazu. 😉

      Und der Oberarzt liegt ganz richtig und nebenbei ist das ein tolles Kompliment. 😉

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    1. Hey, du bloggst ja wieder! Ich freu mich sehr, wieder was von dir zu lesen. ❤ [Insta liegt bei mir zurzeit auf Eis, zu viel „Social Media“-Gedöns tut mir irgendwie nicht gut. 😉]

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  8. Ich will mit der Bahnwärterin im Käfer fahren. 🙂
    Ichb weissc was Du meinst und das geht mir gewaltig auf den Senkel. Jetzt hast Du mir vielleicht geholfen das Geheimnis zu lüften weshalb ich gern mit jungen Menschen zusammen bin. Das muss es sein, jetzt wird mir der Unterschied bei Unterhaltungen richtig bewusst. Da entgehe ich glatt dem Mimimi, den meine Freunde bei z.b. Geburtstagsfeiern so drauf haben.
    Wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina

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    1. Ich will diesen Käfer auch haben! Also, wenn er noch fährt. 😉

      Und ich bin da ganz bei dir – bin auch gerne mit jüngeren Menschen zusammen. Oder altersunabhängig zumindest mit denen, die sich nicht über „mein Haus, mein Boot, mein Auto, mein ge*iler Job“ definieren. Diese „Erwachsenengespräche“, denen ich so gar nichts abgewinnen kann. Vielleicht, weil ich weder Haus noch Boot habe und mir das auch nicht wichtig ist? Vielleicht aber auch, weil ich das Gefühl habe, dass die Meinungen in dem Alter schon… hm… festgefahrener sind und das Schubladendenken verbreiteter? Das hasse ich ja ebenso wie dieses blöde Altersmimimi. Ist aber natürlich eine blöde Verallgemeinerung, denn diese Nervsäcke, die nicht mal über den Tellerrand schauen und immer(!) wissen, was gut und richtig ist findest du ja in jeder Altersklasse. Mit denen kannst du mich nicht in einem Raum lassen. Das geht nicht lange gut. 😎

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      1. Hihi was für ein Haus und Auto und was für ein Boot meine Freunde nicht haben weiss ich ja. Mich nervt das tatsächlich, ach wenn ich mal in Rente bin und ich nehm die und die Tabletten und ich hab Hämorrhoiden, Fußpilz und ich bau mir eine Rollstuhlgerechte Dusche…. das geht mir auf die Hutschnur. Das will ich nicht beim Kaffeetrinken oder der Geburtstagsfeier, dem Silvesterraclette, oder beim Grillabend hören. Motto ich kann nicht mehr Sex, Drugs sind meine Anticholesterintabletten und Rockn Roll ? Helene Fischer ist doch besser! HILFÄÄÄÄ

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        1. Bah, das ist ekelhaft. Das sind Themen fürs Wartezimmer (wenn überhaupt) und nicht fürs Essen. *kopfschüttel* Ätzend finde ich auch den Spruch „Essen ist der Sex des Alters.“ Mannmannmann…. na wenn man sich so sehen möchte… 😎

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  9. Ich könnte dich jetzt knuddeln, liebe Anna. Super Post!!!

    Dieses Altersblabla ist allerdings überall gegenwärtig. Bei uns in der Kaffeerunde sind wir fast alle über 40, bis auf zwei Ausnahmen. Da ist das ganz oft Thema. Manchmal nervt es gewaltig.

    Uns kann man doch gar nicht vergleichen mit den früheren Generationen. Die waren in dem Alter teilweise schon wirklich alt und jenseits von Gut und Böse. Andere wiederum nicht. Und auch heutzutage gibt es Frauen, sie sind ü40 schon ziemlich altbacken und die anderen eben nicht. Aber die Medien machen daraus ja so ein Theater. Schampoo ü40, Zahncreme ü40, Haarspray ü40! Geht’s noch? Was soll der Blödsinn? Aber wer meint, dass er das braucht, soll es von mir aus kaufen. Diese Frauen lassen sich ja dann auch von den Herstellern in eine entsprechende Schublade stecken.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Danke! Und ich seh das auch so: Man kann es nicht mehr mit früheren Generationen vergleichen, wobei ich jetzt auch kein Freund von diesem gebetsmühlenartigen „40 ist das neue 30“ (o.ä.) bin. Oder von: „Ich fange jetzt erst so richtig zu leben an“. Nee, ich habe vorher schon gelebt… nur anders. *g*

      Und dieses „40+“-Gefasel (inkl. der dazugehörigen Produkte) ist furchtbar, zum Teil auch absurd. Mir klappte neulich beim zu einer Challenge gehörenden Booklet (sehr schön aufgemacht allerdings) die Kinnlade runter, als es im Programm für alle ab 40plus hieß: aktiv, 40plus, immer neugierig. Sorry, aber wenn ich das lese, möchte ich weinen. Immer neugierig?! Aktiv?! Wer hat das verbrochen? Eine 20-Jährige, die noch nicht erfasst hat, dass wir mit 40plus durchaus noch andere Interessen haben, als uns vom Kaffeeklatsch zum Musikantenstadl zu hangeln?! Mannmannmann…. aber gut… da ich alles boykottiere, was mich mit 40-50 in die Nähe von Apothekenzeitschriften rückt, dürfte das meinem Sparvorhaben zugutekommen. Habe neulich einen fetzigen Rollator gesehen. Pink lackiert und die Vordertasche mit Blümchen bestickt, da sorgst du für neidische Blicke im Altersheim. 😉

      Lieben Gruß!

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  10. Ich glaube ja auch, dass es dieses kleinkarierte „Schubladendenken“ unserer Gesellschaft ist.
    Mit spätestens 35 sollte Frau Kinder haben….
    Mit 40 im Berufsleben Erfolg haben
    Mit 45 schön langsam bewußt werden, dass sie nicht immer jung bleiben kann. Ergo Schönheitschirurgen aufsuchen und Faltencremen auftragen….
    Mit 50 ihr halbes Jahrhundert feiern und alles an sexy Wäsche zum Altkleidercontainer tragen……
    usw…
    Ich finde es schade, dass sich einige 40+ auf dieses „Miimiimiimiii“ begeben. Sie versäumen dabei die schönsten Dinge. Natürlich zwickt und zwackt es einmal hier und einmal da. Das ist ganz normal. Da muss man sich halt ans Ruder setzen und gegensteuern (Sport, Ernährung, Positive Einstellung). Ich persönlich finde mein Alter echt super. Gehe Jahr für Jahr schön langsam auf die 50 zu. Habe die stressige Kindeerziehungsrzeit hinter mir und Glück, mich und meine Wünsche/Bedürfnisse schön langsam wieder zu entdecken. 🙂
    Liebe Grüße
    Nila

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    1. Dieses kleinkarierte Schubladendenken gibt es ja in jedem Bereich – übrigens mit ein Grund, warum ich meine FB-Aktivitäten extrem runtergefahren habe. Was ich da an kleingeistigen und korinthenkackerigen Kommentaren gelesen habe (nun nicht bei mir), woah… da wird mir übel. Ich muss ja nicht jeden und jedes mögen, aber kann ich nicht einfach mal wenigstens ansatzweise hinnehmen, dass es andere Ideen und Lebensentwürfe gibt als meine? *kopfschüttel* Nebenbei bemerkt ist es erschreckend, wie sehr gerade Frauen sich gegenseitig beharken können. Mütter gegen Nicht-Mütter. Vollzeit arbeitende Mütter gegen Hausfrauen. Bio-Mami gegen Tk-Pizza-Mami… kein Wunder, dass „Die Mütter-Mafia“ so ein Erfolg wurde. 😉

      Ich mag dieses Alter jetzt total gerne – hat eine neue Freiheit mit sich gebracht. Ja, natürlich zwickt und zwackt es mal und es gibt ein paar Achillesfersen. Und natürlich sieht der Körper nicht mehr wie der einer 20-Jährigen aus, die kein Kind bekommen hat (wie auch? So sah er nur aus, als ich 20 war und noch kein Kind hatte. *g*). Aber das Innenleben ändert sich sehr zum Positiven hin. Ist mir am Wochenende aufgefallen, als ich mal wieder Sex and the City geschaut habe. Früher war Carrie meine große „Heldin“. Was hätte ich drum gegeben, so zu sein. Mittlerweile finde ich sie… ein bisschen arg anstrengend und Samantha sehr viel cooler (auch wenn ich nun nicht durch alle Betten hüpfen werde). Und neben „Ich liebe dich. Aber mich liebe ich mehr“ gehört für mich „Kindchen, ich verurteile nicht. Das ist nicht mein Stil“ zu ihren besten Sprüchen. Wird ab sofort in meine persönlichen Richtlinie aufgenommen. 😉

      Lieben Gruß!

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  11. Mein Bruder gratulierte mir zu meinem 40. Geburtstag mit der Bemerkung: „Die wartungsfreie Zeit ist jetzt vorüber.“
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass er recht gehabt hat. Jetzt, mit über 50 mache ich freiwillig Sport, damit nicht wirklich alles den Bach runter geht.
    Trotzdem muss man sich das Leben nicht vermiesen lassen. Im Gegenteil, ich genieße es, so gut ich kann. Wer weiß, wie lange es mir noch möglich ist (gesundheitlich oder finanziell).

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    1. Ich habe mir mit 43 meinen ersten Hausarzt gesucht und das auch nur, weil mich ein Infekt zwei Wochen lang in die Knie gezwungen hat – das war ich nicht gewohnt von mir. Seither hat mich der Arzt nur noch einmal zum Impfen gesehen. Allerdings achte ich seit jeher auf meinen Körper – ich habe ja nur den einen und mit dem möchte ich so lange wie möglich Spaß haben. 😉

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  12. Was ist das Besondere an 40+? Ich habe es nicht verstanden. Wir werden doch einfach jeden Tag älter und leben einfach weiter, wenn wir nicht sterben. Zu einem guten Weiterleben gehört jeweils das Passende zu haben oder zu tun. Soll sagen, jedes Lebensalter hat seine Herausforderungen und für jeden Menschen sind die auch noch unterschiedlich: Was dran ist, ist dran.
    So verstehe ich den Satz : „Hab den Mut zu leben. Denn sterben kann jeder.“
    Der Mut besteht für mich darin, das was bei einem dran ist (Gutes wie Schlechtes), mit persönlichem Erfolg zu bewältigen. Erfolg definiert sich dabei höchst individuell. Man merkt doch meist sehr gut selbst, wann es für einen stimmt oder auch nicht stimmt und Korrekturen anstehen.
    Für mich gilt das für jedes Lebensalter vom Kleinkind bis zum Greis.
    40+, so what?
    Da bin ich glatt 20 Jahre drüber und habs auch bestens überlebt…
    Herzliche Grüße von Sieglinde

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    1. Was an 40+ besonders ist? Gar nichts. Aber es ist besonders dämlich zu betonen, dass man(n)/frau mit 40+ „noch“(?) aktiv und neugierig ist. 😉

      Deine Definition von Mut gefällt mir. Vor allem, wenn es um die nötigen Korrekturen geht….

      Herzlichen Gruß zurück!

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  13. manchmal geht es nicht ohne etwas mimimi, weil es mit ü50 schon mal hart kommen kann, was so die gesundheit oder die näher kommenden einschläge angeht. ansonsten staune ich ja immer, wie ich so alt werden konnte, ohne, dass ich es gemerkt habe 😉 liebe grüße, bärbel ☼

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    1. Bisschen Mimimi ist normal – vor allem, wenn es begründet ist. Aber ab 40 quasi schon einen Abgesang anstimmen? Och nö. Und dass du Ü50 bist, merke ich deinen Texten und Bildern auch nicht an. Dazu bist du noch zu aktiv und neugierig. 😛

      Lieben Gruß!

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