mit-teilens-wert #6 und warum Rosinen ab jetzt die neuen Weintrauben sind.

Ende April war es soweit: Das gruselige Zahlenmonster klopfte an die Tür und ich hatte wieder ein Jahr mehr auf dem Buckel. Unter uns: Während ich den vierzigsten Geburtstag jetzt wider Erwarten nicht sooo schlimm fand, hatte ich vor der Vierundvierzig doch Respekt. Logisch. Weil sich merkbar erst ab dem 42.Geburtstag kleine Veränderungen einschlichen und das wird mit zunehmendem Alter ja nicht besser. Ich rede von ersten grauen Härchen, die auf dunkler gefärbtem Haar erst so richtig auf dem Präsentierteller liegen, während viele Blondinen noch mit 50 rumrennen und tröten: „Ich hab noch gar keine grauen Haare!“ [Tja… einfach mal genauer hinschauen, Ladys – aber vielleicht gehört ihr ja tatsächlich zum Heer der Spät-Ergrauenden.] Meine Augenpartie kommt frühestens fünf Stunden nach mir in die Gänge und eine kleine Nasolabialfalte zwinkert mir freundlich zu und sagt: „Ich will mal eine ganz Große werden.“ [Nebenbei bemerkt: Ich mag diese Nasolabialfalte und werte das als gutes Omen dahingehend, dass ich auch die anderen Falten… ähem… wohlwollend begrüßen werde. So die Theorie.]

Und genau darum fliege ich seit geraumer Zeit – also eigentlich seit dem Vierzigsten – auf Lesestoff, der mir das drohende Ungemach schönredet. Ich rede nicht von Beiträgen wie diesen, die … ähm… eine Lanze für Ü40erinnen brechen wollen?! Sondern von Büchern, die sich idealerweise durch einen dezenten bis mittelschweren Esotouch auszeichnen, der sich ohne die komplette Abgabe des Gehirns bei Leseantritt ertragen lässt. Oder von Bücher, die mir suggerieren, dass 40 die neue 20 ist. Oder 50 die neue 30. Die Rosine also gewissermaßen die neue Weintraube ist.  Das ist verhaltensoriginell, ich weiß. Aber andere lassen sich fillern, botoxen und für viel Geld das Essen verbieten – nennt sich dann Fasten- oder Detoxkur. Ist das besser?

Gut, falls sich nun jemand an den Kopf fasst und denkt: „Äh… häää?! Sie sucht also ein Buch, das eher was von Münchhausens tolldreiste Lügengeschichten für die Frau ab 40 hat?!?“ Ja – genauso ist es! Ich suche ein Buch, dessen Inhalt mich offiziell beschei**t und mir erzählt, dass das alles gar nicht so schlimm ist und ich immer toller werde, je älter ich werde. Ich bezahle also Geld, um mich belügen zu lassen… äh… um mir ein neues Mindset reinprügeln zu lassen. Und warum? Weil ich gerade dabei bin, dem Selbstbetrug abzuschwören, allerdings noch nicht gewillt bin, der Wahrheit total unerschrocken ins Gesicht zu sehen.

  • Was ich also nicht lesen möchte: Hallo Weintraube? Time to say goodbye. Du wirst ab sofort zur Rosine. Schrumpelig. Hässlich. Visage wie ein Pferdepopel. Finde dich besser damit ab, dass dir langsam der Saft ausgeht. Finde dich ebenfalls damit ab, dass es kaum jemanden gibt, der Rosinen wirklich mag und dass die schrumpeligen Hutzeldinger zu den Müslibestandteilen gehören, die 99% der Körnerfresser aussortieren. Rosinen sind überhaupt der Grund dafür, dass es Customized Müslis gibt, aber dafür kannst du dir auch nichts kaufen. Wende dich also besser denen zu, die dich zu schätzen wissen. Ja, die gibt es. Die Beauty- und Kosmetikundustrie hat ein Herz für angehende Rosinen wie dich – und zwar so lange, wie du es dir leisten kannst, dein Antlitz mehr oder minder erfolgreich zu konservieren und willens bist, diesen Zirkus mitzumachen.
  • Was ich stattdessen lesen möchte: Liebe Weintraube, frohlocke und jubiliere du betrittst nun einen neuen Lebensabschnitt. Ab sofort wirst du eine Weintraube sein, deren Gesicht aufgrund nunmehr reichlich vorhandener Lebenserfahrung noch ausdrucksvoller erscheint – auch Rosine genannt. Liebe lebenserfahrene Weintraube, du irrst, wenn du glaubst, dass Rosinen wie vertrocknete Pferdepopel aussehen. So urteilen nur jene, die nicht mit dem Herzen sehen. Die, die durch zu viel Weintraubenbegaffung der Verblendung anheimgefallen sind und die gegenüber wahrer Schönheit [du weißt schon, die Schönheit, die von innen kommt!] blind sind.  Du wunderbare und lebenserfahrene Weintraube du, freue dich über deine Verwandlung zur Rosine und sieh, dass dieser Lebensabschnitt völlig neue Aufgaben für dich bereithält. Fortan wirst du billiger Füllstoff in den Müslimischungen jener sein, die Rosinen wie dich zu schätzen wissen. Herzlichen Glückwunsch!

Oder so ähnlich. Ist zwar noch nicht optimal, das gebe ich zu, klingt aber doch wesentlich besser als Variante Nr. 1 und weitaus weniger beknackt als das, was mir neulich unterkam, denn Susan Swartz vergleich in ihrem Buch Frauen um die 50 mit sonnengereiften Tomaten:

„Die ausgereifte Tomate ist nicht jung, rosafarben und fest. Sie hing eine Weile am Strauch, wurde von vielen Sonnenstrahlen geküsst und von vielen Regenschauern übergossen. Wird dieses erfahrene Wesen mit Respekt behandelt, so kann es sich jedoch lange halten.“ Quelle: Alt bin ich noch lange nicht! Was Frau ab 50 wissen muss.

Ist klar. Frage mich, was dann mit diesen niederländischen Gewächshaustomaten ist? Stehen wahrscheinlich für die armen Frauen, die bei schönheitschirurgischen  Maßnahmen ein bisschen zu oft „Eine geht noch!“ geschrieen haben. Da werde ich doch echt lieber zur Rosine… 😉

Ein paar schöne und unaufgeregte(re) Posts zum Thema findet ihr übrigens auch hier:
Gabriele:Wechsel und Tanz der Hormone (oder Gabriele in der Myway)
Wirklich lesenswert zum Thema sind übrigens auch zwei Bücher von Dr. med. Christiane Northrup, denen ich hier schon mal eine Mini-Review gewidmet habe [bisschen runterscrollen!] –  wobei mir Weisheit der Wechseljahre einen Tick besser gefällt und ich euch direkt dieses Buch ans Herz legen würde (also, wenn ihr Ü35 seid). Was mir allerdings gar nicht gefallen hat, war das neue Northrup-Buch „Göttinnen altern nicht“. Brrr. Ich habe das Buch irgendwann nur noch überflogen, weil es zu krude war und dann direkt weiterverkauft. Gruselig, das. Und kaum zu glauben, dass sie vorher so dermaßen gute Bücher geschrieen hat. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.
RePost: Der Text erschien bereits im WeibsWort – die Links sind frisch eingefügt. 😉
Zitat Tschechowa.jpg

67 Kommentare zu „mit-teilens-wert #6 und warum Rosinen ab jetzt die neuen Weintrauben sind.

  1. *hüstel* Nein, habe ich nicht. Ich hab sie bei Ela sogar noch gelobt. Aber Schusselhirn, das ich bin, vergesse ich ja auch schnell. ;))

    Hm… schon komisch, ich zähle die Ü50er auch nicht zum alten Eisen. Aber zu anderen bin ich meist netter als zu mir selbst. DA werde ich mal ansetzen. 😉

    Gefällt mir

  2. Das ist ein Bloglag mit kombinierter Frühjahrsmüdigkeit. 😉

    Danke! Warum nur rufen deine Worte bei mir so wenig Freude hervor? *g* Ah ja… weil ich meinem Plan vom Älterwerden der körperliche Verschleiß kein Thema ist. *hüstel* Gut möglich, dass ich da noch Plan B aus der Tasche ziehen sollte. ;)) Und nun konzentriere ich mich mal auf das Ding mit der Essenz. DAS gefällt mir. ;))

    Gefällt mir

  3. Hach war es schön jung zu sein ❤ .. aber jetzt ist auch schön 🙂
    Hatte ebenfalls schon oft Bammel vor Geburtstagen, aber im Nachhinein hätte es nicht sein müssen. Es geht ganz easy, je älter um so leichter kommt mir vor 🙂

    Herzlichen dank fürs Verlinken und viele Grüße zu dir liebe Anna!

    Gefällt mir

    1. Ich glaub, alles hat Vor- u. Nachteile. Und da ziehe ich es vor, mich auf die Vorteile zu konzentrieren, die Nachteile sirgen schon dafür, dass sie nicht zu kurz kommen… 😂

      Lieben Gruß nach Wien! ❤

      Gefällt mir

  4. Ich habe es gesagt, als du den Post zum ersten Mal veröffentlicht hast, und ich sage es jetzt wieder: Ich mag Rosinen! Ich finde die gehören unbedingt ins Müsli!
    Zum eigentlichen Thema kann ich noch nicht so viel sagen, weil die Wechseljahre bei mir noch nicht unmittelbar vor der Tür stehen. Aber wenn ich bedenke, dass ich vor 10 Jahren zwar objektiv gesehen wahrscheinlich hübscher war als jetzt, weil jünger, dies aber überhaupt nicht empfunden habe und heute deutlich entspannter und selbstbewusster bin, dann sehe ich eigentlich ganz positiv in die Zukunft. Jedenfalls noch.

    Gefällt mir

    1. Im Müsli finde ich Rosinen blöd. Aber Rosinenbrötchen liebe ich! 😛 Hm… ich überlege gerade ernsthaft, ob ich vor 10 Jahren hübscher war. Also wenn ich Fotos aus meinen Zwanzigern sehe, dann frage ich mich wirklich, warum ich damals so mit meinem Aussehen gehadert habe (mal abgesehen vom Dauerwellendesaster *g*). Und weil ich auf diesem Selbstwahrnehmungsauge offenbar ziemlich blind (und blöd) bin, bin ich jetzt netter zu mir. Ganz offensichtlich lege ich (nur für mich) Maßstäbe an, die ich unmöglich erfüllen kann und es wäre blöd und schade, sich die Zeit mit so einem Kram zu verleiden. Denn ich bin davon überzeugt, dass ich mich in 20 Jahren frage, was ich damals an mir auszussetzen hatte. 😉

      Bewusste Wechseljahreswehwehchen habe ich zwar auch noch nicht (toi, toi, toi), aber natürlich gibt’s da langsam erste Veränderungen. Na schau’n mehr mal, wie sich das gestaltet. 😉

      Gefällt mir

  5. Arbeiten wir einfach an der Einstellung, dass es sich nicht ändern lässt, dass Hintern und Busen hängen.
    Und Blond geht wirklich besser mit grauen Haaren, glaub mir.
    Natürlich sind die grauen dann dunkel….. und irgendwie ist es dann auch wieder egal, ob dunkelgrau auf blond oder hellgrau auf dunkel…. ach Sch….

    Heute werde ich für meine interessanten Gesprächsthemen und mein schier unerschöpfliches Wissen geschätzt und nicht wegen meiner Wespentaille…. oder so…. 😀

    Gefällt mir

    1. *seufz* Der hängende Busen ist eine Sache, aber ich habe gelesen, dass der vielleicht auch noch wächst! Warum das denn?! Wie eine alternde Pamela Anderson muss ich nun auch nicht rumlaufen – und ich mag Pam, die finde ich ziemlich cool.

      Jep, Blond wird irgendwann besser sein – meine Friseurin hat das schon angedeutet, als ich gefragt habe, ob sie die Haare irgendwann (so in 10-20 Jahren, so weit kann ich ja nicht vorausplanden, ich plane nicht mal bis nächste Woche) auch komplett grau färben würde. Na wir werden sehen, wer den längeren Atem hat und ob ich erst blond oder gleich grau werde. 😛

      Deswegen wirst du geschätzt? Wow. Ähm… ich auch. (Was soll ich denn sonst auch sagen, wenn ich neben dir nicht komplett abstinken will? 😎 )

      Gefällt mir

  6. Sweet 44 ;-)!
    Welche Rosine spukt Dir denn da im Kopf herum?
    Da ist noch viel Leben bis zur Rosinenreife und je weniger Gedanken frau sich um die Rosinen macht, desto einfacher und lustvoller ist es.
    Du hast ja keinen Beauty-Blog – die haben es wirklich nicht leicht die eigenen Ansprüche und die der LeserInnen zu erfüllen. Aber, selber eingebrockt…
    Ehrlich, das Leben ist viel zu schön und kostbar, um es mit Nasolabialfalten-Sorgen zu teilen.
    Und wer in Deinem Alter noch – schon? – Vera Tschechowa kennt, ist eh auf dem richtigen Weg.
    Die Wolfsfrau lässt zusätzlich grüßen! For ever – but not young!
    LG Sieglinde

    Gefällt 1 Person

    1. Vera Tschechowa kennt doch jeder, der die „Heinz Erhardt“-Filme liebt! ❤

      Süße 44. *räusper* Ja, natürlich. Wie konnte ich das vergessen. 😛 Und unter uns: Ich bin wirklich froh, dass ich kein reines Beauty-Blog habe und so älter werden kann, wie ich es tue. Das ist der Grund, warum mich diese Berichte über "die tollen Ü40/50er-VIPs" nerven, denn diese Frauen investieren eine Menge an Zeit, Geld und Arbeit, um sich zu konservieren und nur ja nicht älter auszusehen. Sie sehen toll aus, keine Frage. Aber ich möchte keine Krise bekommen müssen, weil ich älter werde und auch so aussehe. Nicht leicht, im Rampenlicht altern zu müssen und ich bin dankbar dafür, dass ich das nicht muss. 😉

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

  7. Also wir haben immer Rosinen im Haus. Die sind doch einfach die süßesten und ich glaub sowieso das Alter lässt so vieles besser werden. Wein (der wird doch immer teurer?!), Käse und überhaupt 😉
    Hach alt werden wird schön
    Liebe Grüsse Ela

    Gefällt mir

    1. Hach, das haste schön gesagt. Und sonst bin ich ganz bei dir. Ja, natürlich bringt das Alter verschiedene Zipperlein mit sich, aber sonst fühle ich mich mit 44 ziemlich gut und denke, dass das durchaus noch ausbaufähig ist. 😉

      Lieben Gruß und gute Besserung dir! ❤

      Gefällt mir

  8. Ich mag deine Texte wirklich total gerne. Du triffst ganz oft den Nagel auf den Kopf. Mit der 40 hatte ich auch keine Probleme, die 50 waren auch noch ok. Aber leider wird man doch eine Veränderung. Ncht nur körperlich auch an der Umwelt. Du wirst einfach viel weniger wahr genommen.
    LG Petra

    Gefällt mir

    1. Danke. Was die „Unsichtbarkeit“ angeht, zitiere ich mal die Goldschnitte, die ihn ihrem Buch sagt, dass halt einfach nur die Zielgruppe kleiner wird. 😉 Und weil ich mich selber gerne mal unsichtbar mache (das beherrsche ich perfekt), harre ich mal entspannt der Dinge, die da kommen werden.

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

  9. Lach, ich mag auch keine Rosinen im Müsli. Wobei ich Müsli generell nicht besonders mag. Ich will auch keine Rosine werden.. heul.. aber die Zeit der prallen Weintraube ist nun mal vorbei.. aber ein schöner Trost ist es doch, dass es allen so ergehen wird.. auch die heutigen jugendlichen Schönheiten werden älter und beneiden dann die nächste Generation um ihre knackigen Körper…
    Wenn ich mit dem Alter hadere, dann schau ich mir gern Filme an mit reiferen Schauspielerinnen. Meryl Streep find ich toll.. oder Susan Sarandon.. oder auch die Omi aus La Boum.. dann denk ich immer: die sind so cool, so will ich auch mal werden..
    Rosinenbrötchen mag ich übrigens auch 😉
    Liebste Grüße, Bianca

    Gefällt mir

    1. Bei dir dauert das noch lange, ehe du ne Rosine wirst – ich habe deine Bilder gesehen. Und (um dem gleich vorwegzugreifen) undsichtbar wirst du auch nicht. (Und wenn ich da falsch liegen sollte, binde ich mir ein Schleifchen ins Haar) 😛

      Ich mach das seit geraumer Zeit auch so dass ich gezielt Filme mit älteren Schauspielerinnen anschaue. Und es gibt so tolle Frauen! Okay, an manchen Tagen (besonders im Sommer) stehe ich auch mal neben einer 20-Jährigen (oder noch jünger, die tragen das Alter ja nicht auf der Stirn und ich kann so schlecht schätzen) und bin angesichts dieser Perfektion beinahe eingeschüchtert. Sehen die Mädchen/jungen Frauen heute wirklich um einiges besser aus, als es bei uns damals der Fall war oder bilde ich mir das nur ein? Habe hier manchmal das Gefühl, durch eine neverending Shampoowerbung mit lauter perfekten Frauen zu laufen, aber gut… wenn ich diesen Tunnelblick habe, dann ist es Zeit für Meryl Streep oder die wunderbare und großartige Maggie Smith (wer achtet da schon auf die Falten?) und schon geht’s wieder besser. 😉

      Lieben Gruß zurück!

      Gefällt mir

      1. Na danke für die Blumen liebe Anna. Aber bedenke, dass ich nur die schönen Fotos zeige.. lach..es sind bei weitem nicht alle so vorteilhaft…;-) Ich finde Falten auch gar nicht so schlimm, schlimmer ist, wenn alles irgendwie den Halt verliert… aber wie schon gesagt, früher oder später wird es alle ereilen…

        Ich denke nicht, dass die Mädels heute schöner sind. Wir hatten damals ja auch oft eine unvorteilhafte Frisur und die Mode war teilweise ja auch nicht grade sexy. Und wir hatten auch keine Youtubevideos mit Schminkanleitungen oder Frisurenstyling ect. Aber wenn ich heute alte Fotos anschaue, find ich diesen Style schon wieder cool. Retro eben.

        Maggie Smith musste ich erstmal googlen. Ja, die kenn ich auch aus Filmen.

        Gefällt mir

Kommentare machen das Bloggen bunter und ich freue mich, wenn ich hier keine Selbstgespräche führen muss. ;)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s