5 Tipps für erfolgreiche Blogposts + Erfolgsbooster # Dummies

#kann Spuren von Ironie enthalten

#muss aber nicht

Oder: So schnell wird aus SchreibLust der reine SchreibFrust und das meine ich – im Gegensatz zu meinen sonstigen Frotzeleien – wirklich ernst. Habe mich ja neulich selbst beweihräuchert und auch ein Ranking thematisiert, das ich schlichtweg nicht verstehe und ehrlich gesagt auch gar nicht mehr verstehen will! Und weil ich mich mit diesem Blog ja aus Gag selbst ins Ranking eingetragen habe, gab’s auch prompt die erste, der dann monatlich eintrudelnden E-Mails mit Optimierungsvorschlägen. Habe für einen Moment ernsthaft überlegt, das Bloggen gleich wieder sein zu lassen und dieses Blog abzuschießen, denn das optimierte Bloggen hat mit meiner Auffassung vom Bloggen in etwa so viel gemeinsam, wie ein Schwein mit einem Schmetterling. Oder Konservenfraß mit Sternefutter. Gut, werfen wir zuerst mal einen Blick auf die erfolgreichsten Posts des letzten Monats. Das wären…

… laut Analyse…

… und laut meiner eigenen Blogstatistik …

 

5 Tipps für erfolgreiche Blogposts…

Und nun zum Report, der Tipps enthält, um die Reichweite zu steigern, den Content zu optimieren und die Marken­wirkung des Blogs zu verbessern. Und um das für euch noch wertvoller zu machen [ihr wisst ja, Mehrwert ist das Zauberwort für fantastischen Content!], habe ich noch weitere Vorschläge eingepflegt und nicht nur stumpfsinnig den Report hier reingeklöppelt. Orientiert euch also an folgenden Hinweisen, wenn euer Blog durch die Decke gehen soll – aber heult hinterher bloß nicht rum, dass das Bloggen vorher mehr Spaß gemacht hat und dass euch nun die Leichtigkeit abhanden gekommen ist. Das Leben (eines Erfolgsbloggers) ist schließlich kein Ponyhof.

1. Kurze Titel sind gute Titel – Leser lieben kurze und knackige Überschriften!

  • Titel kurz halten! Die ideale Überschrift enthält 6 oder weniger Wörter  – alternativ 40 Zeichen inkl. Leerschlägen. (Wow, das gibt richtig spannende und abwechslungsreiche Überschriften à la „10 Tipps, wie du…blablabla“ oder „Meine 5 Beauty Must-haves“ und „weiße Hose zu schwarzem Shirt“. Toll. Das macht neugierig! Da habe ich doch gleich richtig Lust, den dazugehörigen Text zu lesen…schnarch…)
  • Außerdem: Schlagzeilen formulieren, die 2 oder weniger Wörter mit mehr als 7 Buchstaben enthalten. (Hmpf… wohl denen, die nie über den Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän schreiben müssen, der Probleme auf dem Rhein-Main-Donau-Großschifffahrtsweg hatte oder so. Und wie wird man bei der Onlineausgabe des Dudens reagieren? Sitzen die das aus?! Gut, da geht es nicht um Schlagzeilen, aber das Ding ist ja randvoll mit Wörtern, die einem bei google das Genick brechen und wenn ihr mal darauf achtet, dann taucht der Duden bei der Google-ei selten an erster Stelle auf.  Geht es nun Wörtern wie Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung,  Bundesausbildungsförderungsgesetz, und der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung oder eben dem Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän an den Kragen? Wegen google?! Hach…)

2. Wie lang ist der ideale Blogpost?  

  • Es kommt nicht auf die Länge an? Träumt weiter. Der ideale Text hat eine Länge von ca. 1.400 – 1.750 Wörtern. Länger sollte er nicht sein, denn nach einer Lesedauer von ca. 7 Minuten schaltet der Leser ab. (7 Minuten?! Scheint mir aber sehr großzügig bemessen zu sein…) [1] Vielleicht hat der ideale Blogpost aber auch eine Länge von 1000 Wörtern? [2] Oder ist die 1000er-Regel gar nur ein Mythos? [3] (Hm… möglicherweise hängt das auch einfach nur vom Schreiberling und dem Thema ab und es gibt gar keine allgemein gültige Regel? Wäre ja denkbar. Bin beim Recherchieren zu diesem „auf die Länge kommt’s an“-Punkt beispielsweise auf einen Post gestoßen,  der die reine Pest war. 873 aufgeblasene Wörter, die sich der optimalen Länge von Blogartikeln widmen und bei denen man dann ab Marke 800 W. erfährt, dass die meisten Blogger mit einer Länge von 500-800 W. gut fahren.  Toll. Rhetorische Frage: Wie groß ist wohl die Chance, dass ich dieses Blog je wieder besuche – obwohl die Texte die ideale Länge haben?)
  • Unabhängig von der Länge gilt: Die einzelnen Sätze auf 16 Wörter beschränken und möglichst wenig Wörter mit mehr als 7 Buchstaben nutzen. (Klasse. So wird aus dem Bloggen ein Scrabble-Spiel, yeah. Aber denkt dran… immer schön flüssig schreiben, denn der Textfluss ist extrem wichtig, sonst springen die Leser ab! Die sind ja auch echt verwöhnt… pfft.)

3. Wissenstransfer – werdet zu Wikipedia! Und linkt, was das Zeug hält: 

  • Schreibt lange Texte, seid euch aber darüber im Klaren, dass euer Geschwafel niemanden interessiert. Die Leser wollen Fakten, Fakten, Fakten. Darum viele Links zu relevantem Material setzen (obwohl ich anderswo mal gelernt habe, dass man die Leser un-be-dingt auf seiner Seite halten soll…hm…). Besonders gut: Links zu externen Information zum Thema setzen (gelten amazon Affilate-Links? Nee, oder?), denn google berücksichtigt das in den organischen Suchresultaten und auch die Leser wissen das zu schätzen. (Ist das tatsächlich so? Wisst ihr es wirklich zu schätzen, wenn ich euch ein halbes Dutzend weiterführender Links um die Ohren knalle? Wenn ich mir die Statistik der aufgerufenen Links anschaue, dann habe ich da so meine Zweifel, aber vielleicht wisst ihr auch einfach nur nicht so gut wie google, was wirklich gut für euch ist…)

4. Leserbindung – verwickelt eure Leser in ein Gespräch und stellt ihnen Fragen:

Unbedingt die Kommentare beantworten – alle! – und dem Leser am Ende der Antwort eine Frage stellen! In 20% der Fälle ist dadurch eine weitere Antwort des Lesers zu erwarten und das sorgt für mehr Dialog und bringt euch im Ranking nach vorne. (Praktisch wäre es natürlich, sich wirklich für seine Leser zu interessieren. *Ironie off* Nebenbei bemerkt sehe ich nun die Blogs, in denen auf Kommentare nicht geantwortet wird, mit anderen Augen, denn keine Antwort ist mir dann ehrlich gesagt immer noch lieber als eine Antwort, die nur dem Hintergedanken der Platzierung geschuldet ist.)

5. Post pushen – und zwar auf allen Kanälen: 

  • Nach der Veröffentlichung des Posts sofort Freunde einladen, den Post zeitnah zu kommentieren. Das sorgt dafür, schneller nachfolgende Kommentare zu erhalten.
  • Tipp von anderswo: Der Post muss selbstverständlich auch in allen sozialen Netzwerken geteilt werden und da könnt ihr die Leser ruhig explizit dazu auffordern, den Post zu liken/zu teilen. (So läuft das nun mal und weil eure Leser euch lieben, werden sie euch aus der Hand fressen und die Werbetrommel für eure Posts rühren. Es gibt schließlich auch Menschen, die sehr viel Geld für Markenkleidung auf den Tisch legen, um dann wie eine wandelnde Reklametafel durch die Gegend zu laufen, weil nur ein sichtbares Logo ein gutes Logo ist…)

 

Erfolgreich bloggen mit diesen Mitteln? Nein danke…

 

Mit Verlaub, aber mir wird übel – vor allem bei Punkt 4. Habe den monatlichen Report direkt nach Erhalt abbestellt und mein Blog aus dem Ranking ausgetragen. Ehe ich nach diesen Regeln schreibe, schreibe ich gar nicht mehr – schon gar nicht privat und beruflich auch nicht mehr. So werde ich, ich erwähnte es bereits in 10 Dinge, die erfolgreiche Blogger anders machen, nie ein erfolgreicher Blogger, denn es gibt nun mal Spielregeln, an die man sich zu halten hat, wenn man mitspielen möchte. Andererseits…was bedeutet eigentlich „erfolgreich bloggen“? Heißt es evtl. vielleicht auch:

  • Spaß am Bloggen zu haben?
  • Ohne das Schreiben nicht leben zu können und nahezu manisch an einzelnen Sätzen feilen zu müssen, bis sie den eigenen Ansprüchen genügen?
  • Sich darüber zu freuen, dass die Leser das Blog mit einem Lächeln im Gesicht verlassen, wenn es das Thema hergibt?
  • Den Austausch untereinander zu schätzen?
  • Und immer noch bei jedem Post darüber zu staunen, dass es Leser gibt, die sich Zeit für ausgerechnet diese Texte nehmen – und das bei all der Ablenkung durch zig andere Blogs, soziale Medien und „das bisschen Alltag“?

Dann bin ich erfolgreich. Und nun feile ich weiter an Überschriften wie „Was indische Flohsamen und Facebook miteinander tun haben. Und warum ich auf manche Menschen ein bisschen spinnert wirke.“ Ist der Ruf erst ruiniert, bloggt es sich nämlich ganz ungeniert. Aber das gilt für mich. Wie steht’s mit euch?

Noch mehr Infos zum Thema „besser Bloggen“ gefällig? Gut, dann habe ich noch was für euch:

Zur Bewertung der textlichen und inhaltlichen Relevanz ist die Wortanzahl eines Textes erst einmal völlig egal. Google achtet und honoriert vielmehr einzigartige, hoch qualitative und unwiderstehliche, fesselnde und gute Inhalte. Das englische Wort „compelling“ trifft das Gemeinte schon eher, wobei es in der deutschen Sprache hierfür eine Reihe an Übersetzungsmöglichkeiten gibt. „Compelling content“ steht demnach stellvertretend für verlockende, unwiderstehliche, fesselnde, beherrschende und stringente Inhalte und meint schlicht und ergreifend „den besten Inhalt zu einem bestimmten Thema“. Quelle: sistrix.de

Und damit dieser Text so mit Mehrwert aufgefüllt ist, dass er – quasi wie ein aufgepumpter Bodybuilder – durch keine Tür mehr passt, hier noch die ultimativen Erfolgsbooster obendrauf:

  • Den veröffentlichen Post zeitgleich auf allen relevanten Social-Media-Kanälen (FB, Google+, Twitter, Pinterest, Instagram u. Snapchat) teilen, am besten mit identischer Wort- u. Bildsprache, damit selbst der blödeste Leser kapiert, dass ihr einen neuen Post veröffentlicht habt. Die Leser sind ja manchmal so schwer von Begriff… unfassbar ist das!
  • Gewinnspiele veranstalten – aber nur solche, die von den Teilnehmern auf all ihren Social-Media-Kanälen geteilt werden müssen, um die Gewinnchance zu erhöhen. Alles andere könnt ihr euch sparen, denn die Leser, die sich eh schon regelmäßig bei euch rumtreiben, müsst ihr nicht auch noch belohnen. Immerhin stellt ihr ihnen ja gratis hochwertigen Content zur Verfügung, das muss reichen.
  • Ein E-Book erstellen, das die Leser kostenlos runterladen können, wenn sie euch dafür ihre E-Mail-Adresse geben. Wie geschnitten Brot laufen die Themen „Erfolgreich bloggen“ oder „Raus aus dem Hamsterrad – wie du online richtig Kohle verdienst“.
  • Ein käuflich zu erwerbendes Buch schreiben und sich so den Ruf als „Spezialist/in“ (für was auch immer) aufbauen. Themen, die immer gehen: „Erfolgreich bloggen“ und „Mit passivem Einkommen richtig Kohle machen“.
  • Einen Newsletter anbieten, um den Lesern regelmäßig zu erklären, wie sie erfolgreich bloggen können und/oder ein passives Einkommen und/oder Mindset erlangen, mit dem sie zu Millionären werden. Übrigens: Es heißt zwar NEWSletter, aber das müsst ihr nicht so wörtlich nehmen. Es ist vollkommen okay, die Leser  via Link aufs Blog zu locken, um ihnen dann aufgewärmten Kram zu präsentieren, den ihr bereits vor Wochen/Monaten/Jahrenverbloggt habt. Verkauft es einfach als „Best of“ und schon sind alle glücklich.
  • Geschickt netzwerken: Also anderswo kostenlos Gastartikel verfassen, um sich einen Namen zu machen oder zugkräftige Interviewpartner fürs eigene Blog finden,  denn die machen nachher logischerweise in ihrem eigenen Blog Reklame für das Interview, das in eurem Blog erscheint.

Klar soweit? Schön. Und nun arbeitet ihr euch bitte noch durch die unten verlinkte (lesenwerte!) Auswahl an Posts und setzt das dann für euch um. Ach ja, und nicht vergessen:

Beim Bloggen ist es sehr wichtig, sich die Leichtigkeit zu bewahren und unbedingt authentisch zu bleiben! Capiche? 

blick1
Quelle: gratisography.com

Also, viel Spaß dann noch und frohes Bloggen… 

Nachtrag: Auch Beate vom Bahnwärterhäuschen hat sich des Themas angenommen. Lest mal rüber zu: Himmel! Warum ich nie ein erfolgreicher Blogger sein werde

Quellen u. Infoklicks: 

 

38 Kommentare zu „5 Tipps für erfolgreiche Blogposts + Erfolgsbooster # Dummies

    1. *g* Danke, dass du dich bei diesem Monstertext auf das Wesentliche konzentrierst. Auf den Vertippsler – fantastischer Content enthält so was nämlich nicht… 😎 [Hab’s korrigiert. Hätte gerne jemanden, der meine Texte lektoriert. *seufz*

      Gefällt mir

  1. Interessante Fakten und Tipps! Könnte mir auch vorstellen da direkt was dran ist 😀 .. klar ist da was dran, nur, wie du schon sagst, wer bitte mag das machen?! Wahrscheinlich Blogger die vom bloggen leben möchten, daran verdienen, da macht es dann auch Sinn.
    Ich selbst achte jetzt vermehrt darauf das die Titel zum Beitrag passen und die Bilder schön sind .. es klappt ganz gut 🙂

    Lieben Morgengruß zu dir ❤

    Gefällt mir

    1. Es steht zwar „kann Ironie enthalten“ drüber, aber an den Tipps ist natürlich was dran- die habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen und wer meine Kommentare dazu mal weglässt und das Wesentliche rauszieht, kann das natürlich für sich umsetzen. 😉

      Ich mag deine Überschriften (natürlich nicht nur die, sondern das Gesamtpaket! 😉 ) sehr, denn wenn ich nur die Überschriften im Feedreader sehe, weiß ich sofort(!), welche zu deinem Blog gehört. ❤

      Lieben Gruß zurück!

      Gefällt mir

  2. Was für ein Bullshit! Pardon my French! Erfolgreich Bloggen ist doch keine Mathematik: a + b +c= ERFOLG! Wer hat diese Tipps noch mal verzapft? Und dass spannende, einmalige Texte besser für den Erfolg sind als langweilige … nunja, da brauche ich keinen Experten für.

    Sogar gefährlich ist dieser Tipp: „Gewinnspiele veranstalten – aber nur solche, die von den Teilnehmern auf all ihren Social-Media-Kanälen geteilt werden müssen, um die Gewinnchance zu erhöhen.“ Diese Verknüpfung wird von Facebook sogar abgestraft.

    Gefällt mir

    1. Danke. Ich wollte das nicht so hart formulieren, aber das waren gestern meine ersten Gedanken, als ich die Mail gelesen habe (die oberen Tipps stammen von dort). Ich glaube, ich nehme nur noch Tipps von Menschen an, die selbst so richtig erfolgreich und gut(!) bloggen – und dann überlege ich, was ich für mich anwenden kann und möchte, beim Rest bin ich raus.

      @Gewinnspiel: Das scheinen viele nicht zu wissen…(ich wusste es auch nicht, aber wenn ich je ein Gewinnspiel veranstalten sollte, dann für die Leser, die ich schon habe, die haben nach all der Zeit tatsächlich mal ne Belohnung verdient. 😛 )

      Gefällt mir

      1. Gewinnspiel: Ist ja auch logisch, dass Facebook das nicht mag. 🙂

        Ich schreibe am Montag übrigens über Herzblut-Bloggen … das ist nämlich meine Erfolgsformel. Nicht Seo und Gewinnspiele und formelhafte Clickbaiting-Überschriften, die mir schon zum Hals heraushängen. Bloglovin ist kaum noch auszuhalten!

        Gefällt mir

        1. Ich glaube (und das glaube ich wirklich), dass Herzblut-Bloggen die einzige Erfolgsformel ist. Aber da ich (mal wieder) ganz am Anfang stehe, ist es vielleicht unglaubwürdig, wenn ich das sage, wo doch die (selbsternannten) Experten anderes propagieren. Besser, wenn das jemand schreibt, der schon länger und erfolgreicher „im Geschäft“ ist, das untersützt meine Behauptung. Und ich lege dann in ein paar Jahren nach und zeige: Seht ihr? SO geht das. Mit Herzblut. 😛

          Gefällt mir

  3. …Puh! Klar mag da was dran sein an den Tipps, aber ich lese Blogs eigentlich wegen der Personen und Persönlichkeiten hinter dem Blog und weil es Spass macht/machen soll. Und vor allem aus letzterem Grunde schreibe ich ja selbst. Und das alles wird durch diese „guten“ Tipps ja dann doch so plattgebügelt, dass ich mir auch am Kiosk ne Zeitung zu Thema X oder Y kaufen kann – gut, vermutlich werde ich nie erfolgreich, aber das will ich auch nicht werden. Also nicht mit dem Bloggen ^^ Das tue ich aus meiner Lust am Schreiben und da ist es mir der größte Lohn, wenn ich die, die sich zu mir verirren, wenigstens ein bisschen zum Lachen bringen und/oder unterhalten kann. Auch ohne Gewinnspiel und genau „getaktete“ Sätze/Überschriften.

    Wobei ich ja auch sagen muss, dass ich den ein oder anderen Blog jetzt mit anderen Augen sehe, denn aus den schonmal angedeuteten „Umständen“ verschlägt es mich derzeit schonmal auf diverse „Muttiblogs“, die mich jetzt nicht mehr nur durch ihr völlig offensichtliches friede-freude-eierkuchen-geseiere nerven, sondern auch durch die Tatsache, dass hier oft krampfhaft versucht wird dem ein oder anderen guten Ratschlag folge zu leisten. Also was die erfolgreiche Bloggerei angeht…

    Gefällt mir

    1. So geht’s mir auch. Ich lese die meisten Blogs hauptsächlich wegen der Menschen hinter dem Blog und dann gibt’s noch (allerdings nur sehr wenige) Blogs, die ich eher „konsumiere“, weil sie mich inspirieren, motivieren… was auch immer. Aber auch das klappt nur, wenn mir die Person hinter dem Blog halbwegs sympathisch ist.

      Bei mir ist die Phase, dass ich einige Blogs plötzlich mit ganz anderen Augen gesehen habe, schon ne Weile her. Aber da bleibt mir dann als Leserin tatsächlich nur, diese Blogs zu meiden und mir die zu suchen, in denen ich mehr Spaß habe. Und, ganz wichtig, mich selbst von solchen Tipps nicht kirre machen zu lassen, denn man schreibt halt doch nicht im luftleeren Raum. In der Zeit kam mir übrigens neulich ein interessanter Artikel über Mamablogs unter: Heim, Herd, Blog. Aber das ist dann mal ne ganz, ganz andere Kategorie als mein Rumgeblogge. 😛

      Gefällt 1 Person

  4. Also ein paar von den Tipps sind ja vielleicht sinnvoll, aber manche klingen echt bescheuert. Vor allem die, die sich auf die Anzahl der Wörter und Buchstaben beziehen!
    Hehe, bei der Sache mit den Kommentaren musste ich schmunzeln, denn ich kommentiere durchaus nicht jeden Kommentar, den ich auf meinem Blog bekomme, sondern nur diejenigen, zu denen mir wirklich was einfällt (obwohl ich mich da in letzter Zeit etwas „gebessert“ habe) Anscheinend ist das also eins der vielen Dinge, die ich beim Bloggen falsch mache. Aber dafür bemühe ich mich, bei jedem, der auf meinem Blog einen Kommentar hinterlässt, auch auf deren Blog zu kommentieren. Das finde ich besser.

    Gefällt mir

  5. P.S.: Aber vielleicht sollte ich tatsächlich mehr Kommentare bei mir kommentieren, dann käme vielleicht ein Gespräch zustande, wie das bei dir in den Kommentaren manchmal der Fall ist… hmmm, hab ich noch nie drüber nachgedacht.

    Gefällt mir

    1. Einige klingen sinnvoll, andere der angewandten Tipps begegnen einem ständig in der Onlinewelt (wenn man mal genauer hinschaut) und manche finde ich schlichtweg bescheuert. Da zuckst du als Schreibverrückte doch zusammen, wenn es heißt: Achte auf die Anzahl der Wörter und die wiederum dürfen nicht zu viele Buchstaben beinhalten. Und bald werden die Texte nur noch von „Textrobotern“ geschrieben, die das viel besser auseinanderdröseln können und auch sonst nicht viel Wert auf Kreaitvität legen. Und hinterher wundern wir uns darüber, dass viele Online-Texte so öde sind. (Keine Ahnung, warum ich da an den „Tante Emma Laden“-Effekt denken muss. Erst ist es cool, in großen Ketten und Supermärkten einkaufen zu gehen und heute soll es dann doch lieber wieder die kleine Boutique oder das kleine Lädchen nebenan sein… )

      @Kommentare: Ist mir (normalerweise) ein Bedürfnis, die zu beantworten. Ihr nehmt euch nicht nur die Zeit, die (oft sehr langen) Texte zu lesen, sondern ihr kommentiert auch noch – und das ist definitiv nicht mehr selbstverständlich, weil zwar viele „still mitlesen“, sich aber nur noch wenige die Zeit nehmen, auch zu kommentieren. Also beantworte ich Kommentare. Allerdings ist es auch nicht übel, gleich im anderen Blog vorbeizuschauen. Wäre auch ne Alternative, wenn mir partout keine gescheite Antwort einfällt. 😛

      Gefällt mir

  6. ich schreib grad an einem Post zu meinem Vorgarten.
    In dem Titel kommt „Vorgarten“ vor…. Ist das jetzt gut oder schlecht?
    Es geht nicht um Blumen.
    Darf ich dann das Wort „Garten“ benutzen?
    Oder bin ich jetzt wieder im Ranking runtergeflutscht?

    So ein Quark.
    Ich konzentriere mich lieber wieder aufs „Wesentliche“ 😉

    Gewinnspiele…. ich hasse Gewinnspiele mittlerweile.
    Vielleicht ist fb doch was für mich, wenn die das da auch nicht wollen.

    Gefällt mir

    1. Vorgarten ist gut. Am besten: 5(0-500) Tipps für den perfekten Vorgarten. Oder: Diesen Vorgarten werden deine Nachbarn hassen. Also abhängig davon, wenn du ansprechen willst. 😎 Weiß ich nicht, ob du das Wort „Garten“ benutzen kannst. Hast du denn einen Garten, der die Bezeichnung verdient? Wenn ja, dann darfste ihn auch so nenne. :mrgreen:

      @Gewinnspiele: Ich hüpfe höchst selten in einen Lostopf und wenn ich dafür erst Leser werden/den Post mehrfach teilen muss, bin ich raus.

      Gefällt mir

  7. Also, das Bloggen ist anscheinend ein Profi-Ding oder kein Profi-Ding.
    Bei kein Profi-Ding, ist es sehr erfreulich, dass es dahinter menschelt und wirklich eine Persönlichkeit dahinter steht. So wie bei Dir. Bitte so bleiben!!
    Ich erlebe derzeit die Mutationen bei einigen Blogs, die ich schon einige Zeit verfolge und bisher gern verfolgt habe. Aber da ändert sich grad einiges in Richtung Profi-Ding und ich merke, dass mich das dann nicht mehr interessiert.
    Es wird recht austauschbar – zwar noch mit Eigenheiten, aber halt doch sehr zu Werbezwecken.
    Ich selbst schreibe ja auch einen Blog in meinem Onlineladen. Natürlich ist der geschäftlich, aber witzigerweise eigentlich auch wieder nicht. Denn ich möchte einen Laden führen, der über sein gutes Angebot an feinen Waren hinaus noch etwas zu sagen hat. Daher gibts bei mir Tipps verschiedenster Art für meine KundInnen.
    Kommentieren kann man bei mir nicht – also für Rankings und Google keine Chance! Gut so. Muss ich mich nicht verbiegen und kann so bleiben wie ich bin. Und meine Verlosung ist für meine überaus netten Kundinnen und Leserinnen jeweils zum Shop-Geburtstag, weil sie meine überaus netten Kundinnen und Leserinnen sind und ich so froh bin über sie.
    Erfolgreiche Blogs nach Muster gibts viele – die Kunst ist doch sozusagen erfolglos erfolgreich zu sein!! 🙂
    Du machst das prima!
    Herzliche Grüße von Sieglinde

    Gefällt mir

    1. Ich sehe das ähnlich wie du. Aber ich hab das ja schon ein paar Mal thematisiert und wollte das eigentlich erstmal nicht mehr machen, weil’s sonst leicht in die Ecke vom Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen, geschoben wird. Soll halt jeder so bloggen, wie’s ihm (!!!) gefällt – ich als Leserin kann es mögen (dann abonniere ich das Blog) oder nicht (dann bleibe ich eben weg). Aber dann nochmal mit der geballten Ladung an „Tipps“ konfrontiert zu werden… brrr. Nein danke. Und wenn diese „Tipps“ von auf Erfolg gebürsteten Bloggern befolgt werden, dann werde ich wieder mehr Zeit haben, um Bücher zu lesen oder Sport zu machen. Hat ja auch was… 😉

      Verlosungen, wie du sie machst, sind was anderes – die kommen von Herzen und sind nicht so ein „ich möchte mehr Follower haben“-Ding. Ich schrieb’s ja schon weiter oben: Ich bin davon überzeugt, dass sich auf Dauer das Herzblutbloggen halten wird – aber mag sein, dass ich damit total falsch liege – die Zeit wird es zeigen.

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

  8. O je, Buchstaben und Wörter zählen… Und dann auch noch diese seo-Ratschläge beachten von wegen Schlüsselwörter aussuchen und mehrmals im Text wiederholen… Ob das Bloggen dann wirklich noch Spaß macht, wenn man diesen ganze Kram beachtet? Das Lesen eines solchen Blogbeitrags jedenfalls bestimmt nicht mehr wirklich! Lieber „Rumgeblogge“, wie bei dir!
    Grüßle
    Ursel

    Gefällt mir

    1. Das ist harte Arbeit, solche Texte zu schreiben. *g* Ich habe das beruflich mal gemacht, als es anfangs wirklich nur um die volle Keyworddröhnung ging. Bau mal 50x das Wort „Haarausfall“ in einen Text (der nicht 1500W. lang ist!) und sorg dann dafür, dass das noch lesbar ist! Oder „Freigehege für Meerschweinchen“ zu 3-5% in einen Text von max. 500 W. stricken… ich glaub, damals habe ich die ersten grauen Haare bekommen. War es nicht wert. 😎

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

  9. Oh Mann, da mache ich nicht mit und ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich irgendwann geistig abgeschaltet habe 😦
    In eine Seite für so ein Ranking habe ich mich auch irgendwann mal zu Beginn des Bloggens eingetragen und jetzt bekomme ich jeden Monat zwei Mails mit Verbesserungsvorschlägen. Das ist mir alles viel zu nervig. Ob man ankommt mit seinem Blog, wird man ja wohl an den Seitenaufrufen und der Resonanz selbst feststellen, oder? Und man kann die ganzen Blogs auch gar nicht miteinander vergleichen. Jede Bloggerin ist doch irgendwie anders, gerade das macht es doch so spannend. Sonst könnte ich mir ja auch Zeitschriften kaufen. Die sind immer gleich aufgebaut. Klatsch und Tratsch, Prominente, Mode, Kosmetik, Gesundheit, Rätsel… Na toll.

    Liebe Grüße
    Sabine

    Gefällt mir

    1. Ich muss dir gestehen, dass ich beim Lesen der Mail auch irgendwann ausgestiegen bin und mich hinterher nur noch mal durchgekämpft habe, um diesen Post schreiben zu können. Und du sagst es! Blogs sind Blogs und Zeitschriften sind Zeitschriften- und ich lese durchaus welche und das gerne! Aber wenn ich Blogs lese, darf und soll es menscheln. Wozu soll ich das denn sonst lesen? Damit ich mir eine Produktvorstellung nach der nächsten reinziehe und dann ist das vom Design und Textaufbau her noch fast identisch? Nein. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. 😉

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

      1. Aufgrund deines Posts habe ich eine von den gelöschten Mails noch mal aus dem Papierkorb reaktiviert und genauer gelesen. Da wird doch tatsächlich der Wissentransfer meines Posts beurteilt. Ist das denn zu fassen? Die Leserin soll also auch noch was lernen? Das erinnert mich doch ganz stark an die Eltern früher, bei denen jedes Spielzeug für die Kinder „sinnvoll“ sein sollte, damit das Kind auch noch was lernt so ganz nebenbei. Das konnte ich schon damals nicht ausstehen. Warum kann ein Spielzeug nicht einfach nur zum Spielen sein und ein Blog nicht einfach nur Spaß machen.

        Lieben Gruß
        Sabine

        Gefällt mir

        1. *g* Stimmt, der Wissenstransfer wird auch bewertet. Und dafür immer schön viele Links auch auf andere Seiten setzen. Nur….wie viele der wirklich großen Blogs kennst du, die ständig anderswohin verlinken? Die wollen dich in ihr Blog lotsen und dich nicht gleich wieder anderswo hinschicken. Nein. Die „Tipps“ sind für mich nicht anwendbar (mal abgesehen davon, dass ich echt eine Linkschleuder bin, weil’s mir in den Kram passt) und ich halte viele davon für idiotisch und die Texte zerstörend. Aber jeder so, wie er mag…

          Gefällt mir

  10. haha – prima mal wieder!!!
    bin ganz auf deiner seite – aber weisste ja eh.
    sicher gibts viele (ich fürchte die meisten) leute die auf so „stromlinienförmige“ posts/blogs abfahren – muss ja eigentlich so sein – weil die ganzen „bunten“ zeitschriften, kik-klamotten und antalia-urlaube verkaufen sich ja auch wie geschnitten brot. wie immer im leben muss man sich entscheiden – will man es allen/vielen rechtmachen oder will man eine persönlichkeit sein. ich versuche jedenfalls nichtmehr mit meinem herzblut geld zu verdienen – das ist schonmal schiefgegangen.
    dummerweise habe ich vorgestern nacht – konnte nicht schlafen – einen post verfasst mit dem inhalt warum ich nie ein erfolgreicher blogger werden kann…… jetzt sollte ich den wohl mal ein bisschen einstauben lassen……
    xxxxxx

    Gefällt 1 Person

    1. Hä? Warum solltest du den Post denn einstauben lassen? Hau raus das Ding und ich verlinke dann nachträglich auf dich, wenn ich darf. 😉

      Ich dachte eben, nanu, warum will sie mit Herzblut-Dingen kein Geld verdienen? Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen… es macht einen so verdammt angreifbar und man hängt zu sehr dran. Da fällt mir sinngemäß ein Zitat aus einer Serie ein. Die Kollektion der Modedesignerin wurde von den „Fachleuten“ zerrissen und die Freundin möchte sie mit den Worten „Sie kritisieren nicht dich, sondern deine Entwürfe“ aufbauen – woraufhin es nur eine logische Antwort gibt, nämlich die, dass du Person und Entwurf (bei mir in dem Fall Text) nicht voneinander trennen kannst. Vielleicht doch besser Zeitungen austragen… *grummel*

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

      1. ok. 🙂
        und ja – du hasts erfasst! wobei die kritiker scheue ich nicht. aber wenn lisa-nadine müller dein kleid anprobiert und am rummäkeln ist um den preis (der sowieso gerademal die kosten deckt) zu drücken – da hat man dann keine lust mehr……
        xxxx

        Gefällt mir

  11. Achso. Nicht mehr als sechs Buchstaben und du wirst erfolgreich. Bin ich froh, dass mir mein Chef weder die Zeilenzahl noch die Buchstaben reguliert. Puh.
    Vielleicht funktioniert das alles tatsächlich. Vielleicht wird man mir genau diesem Rezept ein erfolgreicher Blogger. Erfolg ohne Seele ist nicht erst seit Faust ein Renner 🙂
    Ich mag aber meine Seele nicht verkaufen. Damit bin ich vermutlich ein Dinosaurier und sterbe bald aus. Naja, mit 51 habe ich die Halbzeit eh überschritten…
    Liebe Grüße
    Fran

    Gefällt mir

    1. Das stimmt. Und hinterher heulen wir rum, von wegen: wo sind Herzblut und Seele geblieben… 😎 Aber jeder muss das machen, was er vertreten kann.

      *räusper* Habe gestern noch rumgetönt, dass ich noch eine Halbzeit vor mir habe. Das war seeehr optimistisch bemessen. Möglicherweise (also sehr wahrscheinlich) stecke ich doch schon in der zweiten Hälfte und habe das nur noch nicht registriert! Oh Mann… ich muss mich ranhalten… 😛

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

  12. Was mich daran erinnert, dass ich meinen Blog aus besagtem Ranking unbedingt abmelden muss. Ist nur auf dem Tablet schwierig 😦 Denn meine Leser sind glücklicherweise keine scannenden Maschinen, die auf Wortlängen reagieren, sondern Menschen, die sich scheinbar dafür interessieren, was der Inhalt oder die Bilder hergeben. Denn, oh Wunder, je weiter mein Blog in diesem Ranking absteigt (und ich war den Top Ten mal nahe), desto mehr Leser habe ich. Und ich werde weder sinnbefreiten Links setzen, meinen Schreibstil anpassen noch Wert auf überflüssige Shares legen (die Diskussion bei FB, du erinnerst dich).
    Die meisten von uns sind hier wegen dem Spaß am bloggen. Wenn ich meinen Inhalt lange genug angepasst habe, bin auch ich austauschbar. Ist in Beziehungen ähnlich 😉
    Guter Post – wie immer eben und mit sehr viel Wahrheit.
    Liebe Grüße einmal quer durch die Republik
    Andrea

    Gefällt mir

    1. Na ich habe gerade eben gesehen, dass mein Blog noch im Ranking ist. Zwar nicht mehr auf dem dritten, sondern auf dem sechsten Platz – aber eben noch im Ranking. Möchte ich mich aber bei „Ihre Blogs“ einloggen, steht da: ungültige Parameters! (Ja, so steht das da 😉 ) Werde da jetzt nochmal durchmailen. Möge der Platz freiwerden für jemanden, der ihn mehr zu schätzen weiß und ich freu mich über Leser, die MEINE Texte schätzen – so wie sie sind. Die Texte. (Hach… hat was von Mr. Darcy in Bridget Jones, oder? 😛 )

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

      1. Ha ha, habe ich auch machen müssen. Denn mal eben ab,elden ist nicht. Und dann eine witzige Geschichte erlebt, oder sollte ich sagen: traurig? Vielleicht schafft die Geschichte es ja in meinen Blog, wir werden sehen. Auf jeden Fall bin ich raus aus dem Ranking-geht doch.
        Liebe Grüße
        Andrea

        Gefällt mir

        1. Du auch? 😛

          Ich war auch ein bisschen erstaunt, dass ich mich nicht selbst abmelden kann und dass es kein Kontaktformular gibt. Aber gut, es geht doch. 😉

          Lieben Gruß!

          P.S: Nein, ich bin nicht neugierig. *ommmm* Aber wenn du darüber bloggen möchtest, dann lese ich das sofort. 😎

          Gefällt mir

  13. Gäb es ein Buch „bloggen für komplette Nulpen“ ich würd das kaufen, weil mir das optimieren so fehlt. Ich kann mir da schon Mühe geben, fühl mich dann aber wie eine komplette Wort-Verliererin und dann lösch ich und sch* manchmal auf all die guten Regeln.
    Aber es gibt Leute die können das echt sehr intuitiv und passend. Davor zieh ich total meinen Hut!
    Liebe Grüsse Ela

    Gefällt mir

    1. Ich denke manchmal, dass dieses Thema nur so aufgebläht wird, weil ein gigantisches Geschäft dahintersteckt. Mit SEO-Kursen/Büchern lässt sich gut Geld verdienen. 😉

      Ein Auftraggeber hat mir damals mal gesagt, dass er seine Texte bewusst nicht optimieren lässt, weil sich das automatisch ergibt, wenn du ein Thema ausgiebig bearbeitest. So ist es. Und ich kann mir nicht vorstellen, was sich daran geändert haben soll. Er wollte lesbare (inhaltlich ansprechende und fürs Auge strukturierte Texte – klar, so eine Textwüste liest sich am Smartphone einfach nicht gut) und das war’s. Also lerne ich doch von jemandem, der’s erfoglreich so praktiziert (praktizieren lässt). Und was diese Linkerei auf andere Seiten angeht… völlig absurd. In der Realität sieht es doch so aus, dass wahlweise auf Mit-Blogger aus dem Netzwerk verlinkt wird oder man überhaupt keine Links setzt. 😉

      Lieben Gruß!

      Gefällt mir

Kommentare machen das Bloggen bunter und ich freue mich, wenn ich hier keine Selbstgespräche führen muss. ;)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s