Facebook und ich. Oder: Liebe auf den ersten Blick gibt’s doch nur bei Rosamunde Pilcher.

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Da ich die Meisterin der konsequenten Inkonsequenz bin, gibt es hierauf nur eine Antwort und die lautet: nichts. Also habe ich mir meine Schwimmflügelchen umgeschnallt, um mich nun erneut ins Facebook-Gewässer zu wagen. Nicht ganz freiwillig. Aber mit google + verhält es sich ein wenig so, wie mit dem kleinen Spielplatz bei uns ums Eck: es ist nie jemand da.  Und ein wenig größenwahnsinnig durch die Tatsache geworden, dass ich google + verstehe (bilde ich mir zumindest ein, in der Realität wird das wahrscheinlich ganz anders sein!), ging ich selbstverständlich davon aus, mir nun endlich auch Facebook locker erschließen zu können. Das war ein Irrtum.

FB lässt sich definitiv nicht intuitiv bedienen und das ist blöd, weil die spannenden Sachen  – siehe Einleitung – eben dort stattfinden. Wen auch immer ich bei google + suche… er ist nicht mehr da, sondern (wieder) bei FB. Bis auf wenige Ausnahmen. Auch die interessanten Zeitschriften- u. Magazinableger finde ich eher auf FB. Und wenn sie auf google + sind, ist der Austausch in den Kommentare nicht so rege und darauf kommt es mir auch an, denn sonst könnte ich ja die Printversion lesen. Hm… sollte Facebook nicht eigentlich schon längst tot sein? Sieht nicht so aus. Also gut. Bitteschön. Dann probiere ich es halt ein allerletztes Mal mit FB. Die Chance, dass es nun klappt, ist relativ gut, denn die erste, stets nach 60 – 180 Minuten auftauchende „Was soll der ganze Mist? Ich raff das nicht und ich will das auch nicht“-Krise, in deren Folge ich den Account stets wieder deaktiviert habe, ist umschifft. Ich bin seit genau 24 Stunden FB-Nutzer, schau’n mer mal, wie sich das entwickelt.

Die Strategie: Wie ich meine Social-Media-Kanäle zu nutzen gedenke…

Und das ist reine Theorie, die in drei Tagen über den Haufen geworfen werden kann. Aber es macht für mich wenig Sinn, auf allen Kanälen einheitliches Zeug zu posten oder alles ähnlich nutzen zu wollen.

Instagram: Selbsterklärend, oder? Da geht’s um die Bilder und – zumindest für mich – den Spaß an der Sache, das Rumspielen mit Filtern, den Kreativitätskick und das nette und unkomplizierte Miteinander. Fertig.

Pinterest: Ist zwar für alle zugänglich, ist und bleibt aber meine persönliche Pinnwand, auf der ich Input aus allen bildlastigen Bereichen sammele – sprich Mode, Rezepte o.ä.- und das wird auch so bleiben.

google+: Ist meine Pinnwand für textlastigen Input, zumal man dort auch wunderbar Sammlungen anlegen kann, und natürlich werde ich auch auf meine eigenen Posts verweisen. Eigentlich mag ich google + sogar sehr gerne, weil’s übersichtlich und aufgeräumt ist, aber die Musik spielt halt definitiv auf Facebook.

Facebook: Scheint mir das Medium zu sein, auf dem es sich – neben Instagram – am besten miteinander reden und Kontakt aufnehmen lässt. Denn – siehe Eingang – es sind irgendwie fast alle da. Was ich dort wie teile, muss ich allerdings noch sehen.

Fragen über Fragen. Und das Kreuz mit den Freundschaftsanfragen…

Nachdem ich unter der großzügigen Verwendung von diversen Flüchen meine einfache FB-Seite eingerichtet habe, ist mir aufgefallen, dass viele Blogger gar keine so einfache FB-Seite mehr haben. Sondern eine spezielle (Unternehmens)Seite fürs Blog oder dass sie gleich doppelt vertreten sind – also als Privatperson und als Blogger. Das hat einen Grund, der sich mir nicht erschließt, nehme ich an? Und mir schwant, dass es doch sinnvoll ist, ein paar monströs dicke Bücher zu lesen, um FB zu kapieren.

Wie ich Seiten abonniere, weiß ich mittleile, die erscheinen in meinem „Reader/News Feed“, wenn ich sie mit „gefällt mir“ markiere. Aber wie ist das mit der „normalen“ FB-Präsenz? Muss ich tatsächlich jedem, den ich abonnieren möchte, eine Freundschaftsanfrage schicken?! Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, wenn die Abo-Funktion nicht eingerichtet ist? Und bei nicht mal so wenigen FBlern können auch nur Freunde kommentieren, sehe ich das richtig? Ja dann müsst ihr euch nicht wundern, wenn euch fremde Menschen Freundschaftgsanfragen schicken… 😉

Das Ding mit den Freundschaftsanfragen… Nebenbei bemerkt fühle ich mich bei FB wie in dem Kindergarten, in dem ich nie war. Das, was früher diese „Willst du mit mir gehen“-Briefchen gewesen sein müssen [die ich selbstverständlich nie geschrieben habe, weil ich sowas nicht mache], sind heute die Freundschaftsanfragen bei FB. Im Nachhinein frage ich mich natürlich, warum ich gleich kübelweise  Freundschaftsanfragen [okay, das war gelogen, es waren 8 und eine Anfrage ging an meinen Mann] an Blogger, die mir „bekannt“ sind, verschickt habe… ähm… eigentlich wollte ich euch doch „nur“ abonnieren und. bei euch kommentieren. Nun ja. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt auf FB miteinander befreundet sind… 😉

Facebook und ihr – wie nutzt ihr es und nutzt ihr es überhaupt?

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[Beitragsbilder: erstellt mit Canva]

30 Kommentare zu „Facebook und ich. Oder: Liebe auf den ersten Blick gibt’s doch nur bei Rosamunde Pilcher.

  1. Ach, Du sprichst mir aus der Seele. Auch ich finde FB kompliziert und mache es dennoch… Ich hatte mal eine nette Praktikantin in meinem kleinen Laden und die hat mir das eingerichtet und mir gesagt, dass es doch so schön wäre, wenn wir eine kleine da sempre-Community hätten. Und es macht mir auch wirklich Spaß, aber es kostet auch viel Zeit…
    Du hast ja mich auch schon gefunden und ich hatte mich schon gewundert, dass ich soviele schöne Likes von Dir bekommen habe. War quasi ein Übungsobjekt – gell? 😉
    Aber gefreut habe ich mich dennoch!
    Auf Deiner Seite war ich nun auch und nun gefallen wir uns gegenseitig – das ist doch nett!
    LG Sieglinde

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    1. Liebe Sieglinde, ich habe mich total gefreut, da sempre auf FB zu finden, aber frag nicht, wie ich dich gefunden habe. Und nein, du warst selbstverständlich kein Übungsobjekt – das Herzen funktioniert intuitiv, das war’s dann aber schon, für den Rest muss ich echt überlegen. 😛

      Ich glaube, wenn man FB im kleinen Kreis nutzt, kann das wirklich Spaß machen. Denn wie mir Susi/Texterella ganz treffend sagte: Facebook ist genau so gut, wie man es sich macht. Lässt sich natürlich auch auf Instagram und anderes übertragen, aber das trifft es ziemlich gut. Also versuche ich einfach mal, mir das so schön wie möglich zu machen. Und herze dich weiter. ❤ 😉

      Lieben Gruß!

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  2. Ja, die Musik spielt definitiv auf Fb. Du bist aber nicht die Einzige, die mit der Bedienung von FB so ihre Schwierigkeiten hat. (Frag mal den Nordmann. Der hasst Fb inzwischen inbrünstig. Nicht nur, weil Social Networks generell nicht seins sind, sondern auch weil, egal was er anstellt und egal wie extrem ich seinen Acc privatisiere und sichere nach außen hin, er von heute auf morgen einfach mal 25 neue Freunde hat. Was ja an sich schön wäre, nur kennt er die nicht, hat er die auch nie hinzugefügt/akzeptiert und zudem sprechen die nicht mal seine Sprache. Sind nämlich alles Latinos irgendwo aus Südamerika. Und wir haben nicht den Hauch einer Ahnung, wie das geht. Und Fb kümmert sich nicht. (Vor einem halben Jahr den Support angeschrieben, bis heute keinerlei Reaktion.)

    Außerdem ist FB ein furchtbarer Zeitkiller, wem sagst du das…

    (Unter welchem Namen findet man dich denn da?)

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    1. Stimmt. Die Musik spielt da und das wundert mich, denn eigentlich sollte das doch schon lange auf dem absteigenden Ast sein?! Ich dachte ja, ich sitz das einfach aus, aber wenn du nicht wie ein Maulwurf im stillen Kämmerlein rumwurschteln willst, kommst du halt nicht drum rum. Und das beruhigt mich, dass nicht nur ich mit FB fremdele. 😉

      Ups, er hat neue „Freunde“, die er nicht mal akzeptiert hat? Na das würde mir den Spaß auch verleiden, wenn das öfter vorkommt. Und im ersten Moment wollte ich die Privatspäreneinstellungen auch hochfahren, daber das ist ja nicht Sinn der Sache. 😎

      FB-Button findest du (leider nur winzig klein) oben in der Sidebar, alternativ klickste mal hier: Klick. 😉

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      1. Das Ding ist noch so lange nicht auf dem absteigenden Ast, schätze ich…
        Es kam immer wieder vor und kommt immer noch vor. Deswegen hat er von Fb Abstand genommen.
        Privatsphäreeinstellungen sind wichtig, wenn man es wirklich nur privat nutzt. Ich will z. B. von meinen Schülern nicht gefunden werden da, als Beispiel. Insofern ist mein Acc nach außen nach allen Regeln der Kunst abgeriegelt.
        Habe Dir gerade eine Anfrage geschickt. 🙂

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        1. Sehe ich auch so. Das Ding ist noch lange nicht tot. Eher geht es Snapchat an den Kragen, weil Instagram mit Stories nachgelegt hat. Und da habe ich mir tatsächlich schon das eine oder andere Video angeschaut, weil es eben da ist, während ich nie auf die Idee gekommen wäre, mich bei Snapchat anzumelden. Und bei FB ist einfach zu viel los, als dass es bald auf Eis liegen würde. Und die negativen Dinge (Datenkrake) blendet man dann ja auch mal eben aus… 😉

          *g* Das mit den Privatsphäreeinstellungen predige ich hier auch immer. Und nun mache ich es selbst ganz anders. So sind se, die Eltern. Wasser predigen, Wein trinken. 😎

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  3. ich weis dass ich fürs wander“business“ eine FB-seite einrichten muss – ehrlich gesagt graut mir jetzt noch mehr davor – wenn DU* es schon furchtbar findest! (*ich halte dich für wesentlich fitter als mich was social media angeht!)
    ach ja – das liebe „multitasking“. erfunden von fiesen agenturbesitzern um ihren ehrgeizigen „freelancern“ auch noch das letzte blut aus den adern zu saugen….. für perfektes multitasking hättest du aber noch sämtliche shoppingseiten nach schnäppchen durchforsten müssen nebenbei – sonst giltets nich ;-P
    bussi! xxxxx

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    1. Ich finde ja erstmal fast alles doof und fremdele sehr mit neuen Dingen. Google+ fand ich auch katastrophal und auf einmal lief es. Ebenso Instagram. Aber FB… nun ja… es geht schon, wenn man sich mal nen Tag auf den Hintern setzt (und das habe ich dann tatsächlich auch getan), aber man muss sich da schon reinwurschteln und ich finde es tatsächlich ein bisschen kompliziert. Oder ich bin zu doof und nicht die Zielgruppe. 😦 Aber mit der konsequenten Verweigerungshaltung kommste auch nicht weiter und bei mir isses so, dass ich seit 2008 für verschiedene Onlineformate schreibe (bsher allerdings nur als „Ghosttexter“) und mein Name dennoch quasi nicht vorhanden ist. Ich muss mir also endlich mal nen Namen machen. Nen guten. 😛

      Lieben Gruß!

      [und dir schicke ich ne Freundschaftsanfrage, wenn du auf FB bist. *g*]

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  4. Mir scheint es ja immer so das Instagram die wichtigste Social Media Plattform ist wenn man bloggt. Um Kommentare zu bekommen nützt z.B. kein fb, kein Pinterest noch G+ noch ein Forum. Ich beobachte auf diversen Blogs das sich am meisten Bloggerinnen die auch auf Instagram miteinander vernetzt sind gegenseitig kommentieren. Ist man da nicht, schwupps fällt man aus dem Raster. Wahrscheinlich wächst man sich dort schneller ans Herz 🙂

    Liebste Grüße mein fb-Freundin ❤ :))

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    1. Ich denke, dass beide Plattformen wichtig sind: Instagram und FB. Instagram natürlich besonders für alle, die tolle Bilder haben – so wie du! *hüstel und Wink mit dem Zaunpfahl* 😉 Aber auf FB läuft halt auch sehr viel und es kommentiert sich schneller „mal eben“ als auf dem Blog. Instagram möchte ich auf keinen Fall mehr missen, da ist das Miteinander wirklich nett. Und FB entwickelt sich im Moment auch in eine nette Richtung, weil ich eben so viele bekannte Gesichter da treffe! ❤

      Lieben Gruß!

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  5. Yeah! Ich freue mich, habe ich dir ja schon auf Instagram geschrieben (und finde es gerade selber irgendwie gruselig, DAS so zu schreiben :/).
    Irgendwie bringt mich dein FB Link im Beitrag zu deiner Google+ Seite und nicht zu deiner FB Seite. :/
    Der Grund für eine eigene FB Blog Fa Seite zusätzlich zum persönlichen Account ist wohl der, die Freunde nicht mit dem Blogthema voll zu äh spammen.
    Ansonsten absulote Zustimmung zu deine Gedanken zu Privatsphäre, Einknicken, Instagram Stories,die ich jetzt sogar mal ausprobieren würde, wohin Snapchat noch nie auf meiner Liste stand.
    Und zum Multitasking kann ich nur neben „gibts nicht“ auf Automatisierungstools wie Buffer, Hootsuit o.ä. verweisen. Das „rettet“ einem so manche Lebensstunde.
    Eigentlich voll bescheuert, dass das Mehr an Vernetzung eigentlich für viele keinen Mehrwert mit sich bringt. Aber wer mitspielen will, muss sich an die Spielregeln halten. Oder??
    LG, Sunray

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    1. Oh nein! Ich hab’s gerade korrigiert. Das war ein Freud. Ich kann nix dafür. 😎

      Und stimmt: Wer mitspielen will, muss sich an die Spielregeln halten. Das muss mir zwar nicht immer gefallen, aber es führt ja nun mal kein Weg dran vorbei. Und ich hab’s auf anderem Weg wirklich lange genug versucht. 😛

      Okay. das ist eine Erklärung, mit der ich was anfangen kann, danke! Ich werde mich privat (=offline Freunde/Bekannte) ohnehin nicht auf FB vernetzen, das wird mir zu wuselig. Da kommuniziere ich lieber anders. Aber so komme ich langsam auf den Geschmack. 😉

      Lieben Gruß!

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  6. Jetzt muss ich mal eine Lanze für FB brechen: Facebook ist genauso schwer und einfach wie alle anderen SoMe-Kanäle. 🙂 Wenn man anfängt, ist es doch immer ungewohnt. Bei twitter, bei Facebook, bei Instagram und bei Snapchat sowieso. Und das Bloggen erst!! Learning by doing, wie immer halt. (Dass sich Freunde einfach selbstständig hinzufügen habe ich allerdings noch nie gehört und ist mir auch noch nie passiert.)

    Liebe Grüße!

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    1. Stimmt. Alles ist zu Anfang ungewohnt und mit google+ habe ich auch heftig gefremdelt und plötzlich ging es. Twitter habe ich allerdings direkt wieder gecancelt und Snapchat wird an mir vorbeigehen – sage ich jetzt. Aber da konzentriere ich mich echt mal auf das, was ich zu bieten habe und das ist Text. Von daher FB (und google+ eher für mich selbst 😛 ) und dann schaue ich euch bei Insta-Stories über die Schulter. Das muss reichen. 😉

      Lieben Gruß!

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  7. Dein Post hat mir – wie anderen hier auch – aus der Seele gesprochen. Um es kurz zu machen: Facebook und ich sind keine Freunde. Schon allein das Layout macht mir den Aufenthalt dort nicht zur Freude. Und dass es nicht intuitiv zu bedienen ist noch viel weniger. Ich bin deshalb einzig als Privatperson auf FB, und das auch nur sehr sporadisch. Wer mag, besucht mich auf meinem Blog; die meisten scheinen den Weg dorthin doch recht problemlos zu finden. Ich denke, weniger ist manchmal mehr, auch wenn einem ja überall gesagt wird, man solle seinen Content bewerben. Was zählt ist eben der Content, und nicht die Werbung dafür.

    Alles Liebe!
    Stella

    http://www.mindfulstella.com

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    1. Musste gerade lachen, denn genau das habe ich gestern auch gesagt: Was zählt, ist der Content. Wenn ich nichts zu bewerben habe, kann ich mir FB & Co auch sparen und wenn ich nur mit der Werbung (auf allen Kanälen) beschäftigt bin und nicht mehr zum Schreiben komme, nützen mir alle Social-Media-Kanäle nichts. Es ist… kompliziert. Vielleicht auch deshalb, weil ich eben doch nicht zu denen gehöre, für die der Umgang mit dem Smartphone und dem Social-Media-Feuerwerk wie selbstverständlich dazugehört. Ich schau mir das jetzt nochmal richtig an (die anderen Versuche waren so kurz, dass sie nicht zählen) und dann ziehe ich für mich persönlich Bilanz und da geht es nach persönlichem Stresslevel und nicht nach Klicks u. Zugriffszahlen.

      Und was das Layout von FB angeht: das ist mit mein Hauptproblem. Ich mag es nicht. Punkt. Pinterest, google+ oder Insta sind mir wesentlich lieber, aber ich schau mal, ob ich mich daran gewöhnt…

      Lieben Gruß und herzlich willkommen hier!

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  8. Ich bin zwar kein großer Fan von Facebook, stelle aber auch fest, dass ich dort am ehesten mit anderen im Austausch komme. Twitter fand ich mal gut, aber hier scheint mir die Like-Antwort-Retweet-Grüppchenbildung besonders stark ausgeprägt und langsam ist mir die Lust daran vergangen, weil ich es nicht mehr ernst nehmen kann.

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    1. Jep, das ist mir bei Twitter auch aufgefallen – aber diese Grüppchenbildung (sorry, nennt sich ja Netzwerken) gibt’s natürlich in der Bloggerwelt ebenso und sicher auch auf FB. Davon abgesehen mag ich bei Twitter persönlich diese Häufung an „witzigen Sprüchlein“ nicht. Hin und wieder sind sie klasse und ich mag sie auch auf Instagram, aber großteils habe ich das Gefühl, dass da sehr lange über das nachgedacht wird, was dann wie ein flapsiger Kommentar aussehen soll. Also quasi die „Schnappschüsse“ bei Instagram, hinter denen zwei Stunden Arbeit steckt. 😎 Nee, das ist nicht mein Medium, stelle ich fest, nachdem ich mir das eine Zeit lang angesehen habe. 😉

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  9. Ein toller Post! Übrigens habe ich Dich für den ,,Liebster Award“ nominiert, weil mir Dein Blog wirklich gut gefällt! Herzlichen Glückwunsch! Details findest Du auf meinem Blog ab heute abend oder morgen früh! Alles Liebe, Nessy von Salutary Style

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    1. Danke dir. Ich schau mir das mal in einem ruhigen Moment an, ob da ein Haken am Award ist. Trilliarden von Fragen beantworten oder so. 😛 Aber herzlichen Dank schon mal! 😉

      Lieben Gruß!

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  10. Ja ich finde es ja fabelhaft, dass du es zu FB geschafft hast. 🙂 G+ macht mich feddisch *lach* Viel zu viele Mails wie du sagst und viel zu viel in der Timeline. Null Übersicht Ich weiß nicht, wieviele ich da schon vergrätzt habe, nur weil ich nicht gesehen habe, dass sie etwas bei mir geteilt oder kommentiert haben.

    Das mit dem Einteilen mache ich i.d.R auch so. Feierabend. Aus. Ende. Nichts mehr verlinken oder so. Happy Blogging! LG Sabina

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    1. Das ist in der Tat ein Vorteil von FB: du bekommst besser mit, wer dir geantwortet hat. Wobei ich nicht wissen möchte, wie es läuft, wenn du Tausende von Followern hast. Ich komme ja schon bei Insta nicht immer hinterher… 😛

      Lieben Gruß!

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  11. Mir geht es mit FB wie Dir. Ich mag es nicht, aber es gehört zur Leserbindung und -Gewinnung dazu.

    FB will für Blogs Seiten eingerichtet haben, vor allem, wenn sie kommerziell sind. FB will eine Trennung von natürlichen Personen und juristischen Personen im Auftritt, wobei man die Seite bekloppterweise nur mit Anbindung an die Person erstellen kann … Hat mich auch zwei Tage Arbeit gekostet …
    Viel Spaß irgendwann dann doch dabei wünscht Dir
    Ines

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    1. Nein! Dann heißt das, dass ich eigentlich noch eine Seite erstellen muss? Ja. Heißt es. Gut. Ich bin dann mal auf FB und richte die Seite ein, die ich gestern wieder gelöscht habe, weil ich dachte, will ich nicht. 👿

      Danke für die Aufklärung. Und ja… das macht bestimmt Spaß… aber eben nicht immer. 😉

      Lieben Gruß!

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  12. Ich finde FB jetzt nicht sooo kompliziert. Habe zwar merkwürdigerweise auf Google + die meisten Follower, obwohl ich da gar nicht viel mache. Dort wird nur auf Fotos geguckt, und die sind reichlich in meinem Blog. Instagram ist mir neben dem Blog noch am liebsten. Twitter „bediene“ ich, aber ich twitter nebenbei nicht viel. Meine Priorität beim Social Media ist

    1. Blog
    2. Instagram
    3. Facebook.

    Mehr geht zeitlich schon gar nicht.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Gestern dachte ich, dass ich FB halbwegs durchschaut habe. Und dann habe ich mir die Seite fürs Blog eingerichtet… nun orientiere ich mich erstmal neu und irgendwann werde ich auch verstehen, warum ich mir keinen gescheiten Benutzernamen zulegen kann… -Deine Prioritäten scheinen mir richtig gelagert zu sein. Bei mir isses gerade andersrum, aber das ist die Lernphase. 😎

      Lieben Gruß!

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  13. Ähm, ja … mit FB fremdele ich doch auch sehr! Es ist mir zu kompliziert, zu unübersichtlich, dauernd wird irgendetwas verändert – aber als Selbständige muss ich eben dort auch vertreten sein.
    Kommt dazu: Ich bin nicht mit Social Media aufgewachsen – mir erschließt sich einfach der Sinn (besonders von FB) nicht. Ich möchte auch nicht „einfach nur mit irgendwelchen Leuten in Kontakt bleiben und mitkriegen, was sie so machen“ … Wenn ich mit jemandem Kontakt will, rufe ich dort an oder schreibe ne Mail. Altmodisch, ich weiß. Momentan das große Dilemma: Welche Freundschaftsanfragen nehme ich an und welche nicht? Ist das überhaupt statthaft, da Unterschiede zu machen?

    Es gibt übrigens ein paar recht gute Bücher zum Thema FB einrichten und nutzen – die sind aber nur so viel wert, wie FB nicht irgendwelche Funktionen ändert/löscht/umschiebt/neumacht.

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    1. Gut. Ich bin nicht alleine. Und ja, ich unterschreibe deinen Kommentar voll und ganz. Was die Freundschaftsanfragen angeht, handhabe ich das derzeit so, dass ich mit Menschen befreundet bin, mit denen ich durchs Bloggen online Kontakt habe (einzige Ausnahme ist mein Mann 😎 ). Alternativ schaue ich halt, von wem die Anfrage kommt – bei Bloggern und allen, die thematisch zu mir passen, nehme ich die Anfrage an und so jemandem würde ich auch eine Anfrage schicken – wenn ich denn eine verschicke. *g* Private „facebooke“ ich übrigens gar nicht. Käme nicht im Traum auf die Idee. 😛

      Lieben Gruß!

      P.S: Welche Bücher kannst du denn da empfehlen? Kannst die Links gerne hier reinsetzen oder – wenn du magst – das Kontaktformular zulinken. 😉

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  14. Also ich finde Facebook eigentlich gar nicht kompliziert, aber vielleicht liegt das daran, dass ich dort nur als Privatperson vertreten bin und mich nach und nach über Wochen da rangetastet habe. Ich denke immer mal darüber nach, FB mit meinem Blog zu verbinden, habe dies aber bisher noch nicht gemacht, weil ich es eigentlich ganz gut finde das so getrennt zu halten. Auf FB bin ich nur mit Leuten befreundet, die ich auch im richtigen Leben kenne. Und ich will (zumindest bisher) nicht, dass alle von denen wissen, dass ich einen Blog habe.
    Ich mag FB eigentlich ganz gerne, weil man dadurch Kontakt zu Leuten halten kann, die man durch Job/ Ortswechsel nicht mehr sieht. Das kann man sicher auch auf andere Weise, und bei manchen, hat man sicher auch nur noch das Gefühl, man hätte Kontakt, aber was soll’s. Außerdem finde ich gut, dass man durch entsprechende „Gefällt mir“ Angaben in seinem Feed News zu all den Dingen bekommen kann, die einen interessieren. (Oft auch schwachsinnige Werbung, aber naja,)

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    1. Habe mich mittlerweile ein wenig daran gewöhnt, allerdings macht mich diese „Blog-Seite“ wuschig, weil dir da gleich diverse Statistiken angezeigt werden – die ich, ehrlich gesagt, gar nicht sehen will. Es nervt mich extrem, dass du auf den ersten Blick siehst, wie vielen FBlern deine Seite gefällt oder wie es mit Webseitenklicks und der Beitragsinteraktion aussieht. Hätte ich das gewusst, hätte ich nur die private Seite behalten. Denn ich nutze FB privat nicht – da habe ich andere Kommunikationswege – und das ist wirklich nur für meine Online“Persona“ gedacht. 😉

      Und einerseits finde ich die Möglichkeit, mir entsprechende News liefern zu lassen, auch ganz spannend – andererseits merkst du halt extrem, dass es sehr der Selbstvermarktung dient. Und wenn ich mir auf FB und Instagram die immergleichen Posts begegnen, dann verliere ich ehrlich gesagt schon wieder die Lust. Das bietet mir keinen Mehrwert. Und das ist es auch, was ich in meinem Post „Heute schon die Social-Media-Kanäle gefüttert“ gemeint habe. Wenn mir jemand auf ALL den Kanälen, die er nutzt, Mehrwert bietet, dann bin ich gerne dabei. Aber wenn es wirklich fast NUR Eigenwerbung ist, dann klinke ich mich aus. Klar, dass du auch deine eigenen Posts bewirbst, aber nur? Nein danke. Da bin ich raus, dafür ist mir meine Lebenszeit zu kostbar…

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