Von Models, Gigi Hadid und der angesagten Währung namens Follower.

Was haben die Kassiererinnen beim Möbelschweden und Models gemeinsam? Beiden geht es an den Kragen. Das Einkaufserlebnis im gelb-blauen Möbelhaus wird ja seit geraumer Zeit um eine weitere Facette ergänzt, denn nun können die Kunden beim Zusammenwürfeln des Hot Dogs nicht nur testen, ob ihnen möglicherweise eine Tätigkeit in der Systemgastronomie zusagt, mittlerweile lässt sich anhand des eigenhändigen Einscannens von Duftkerzen und Billy-Regalen auch überprüfen, ob die Arbeit an der Kasse eine Option wäre. Die Frau an der Kasse indes wird somit überflüssig.

Und nun geht’s auch noch den Models an den Kragen! Bisher waren die ja durchaus nötig, um Posts/Artikel ansprechend bebildern zu können, denn wir wissen: Im Netz ist ohne Bild nix los. Doch nun graben ihnen die Laien das Wasser ab. Und während die Laienmodels von der Brigitte so schnell in der Versenkung verschwanden, wie sie aufgetaucht sind, schreiben ihre Onlineschwestern eine Erfolgsgeschichte, die sogar die schreibende Zunft beeinflusst. Denn nie war es leichter, neue Beiträge zu erstellen, ohne sich über die begleitenden Fotos groß den Kopf zerbrechen zu müssen. Einfach ein wenig auf Instagram rumsurfen, sich interessante Bilder angesagter Fashionistas borgen und dann lediglich noch ein bisschen Text klöppeln – fertig. Wichtig: Das Copyright zwar ungebedingt angeben, verlinkt wird aber lediglich innerhalb der eigene Seite, damit die Leser nicht abspringen. Sollen Neugierige halt selbst die Suchmaschine betätigen.

Gofeminin macht’s vor. Beispiel: 15 geniale Styling-Tricks, die tatsächlich NICHTS kosten. Oder: Jeansjacke kombinieren. So sieht das Trend-Teil an JEDER Figur umwerfend aus. Modeliebende Instagramnutzer(innen) erkennen natürlich sofort, dass es sich bei den „Models“ in der Jeansjacken-Verlingung um Wendy von Wendy’s Lookbook, Julie von Sincerely Jules und Tanesha von Girl with Curves handelt – ihres Zeichens alle sehr erfolgreiche Bloggerinnen und Instagrammerinnen. Und wohl auch Influencer.

Exkurs zum Thema Influencer, weil die Frage neulich auf Instagram aufkam. Wikipedia erklärt: Influencer ist ein um 2007 entstandener Begriff für eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in den sozialen Netzen des Internets für das Marketing interessant wird. Und Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo, Dekan der Hochschule Macromedia, sagt dazu:

„Influencer zeichnen sich durch eine besonders hohe Netzwerkgröße und Überzeugungskraft aus. Durch ihre Empfehlungen in Social Media können sie Kommunikationskaskaden auslösen, die als electronic Word-of Mouth den Markterfolg von Marken und Produkten nachhaltig beeinflussen. Schließlich suchen heute viele Konsumenten bewusst den Kontakt zu bewährten Experten im Social Web, bevor sie sich für den Kauf eines bestimmten Produktes entscheiden.“ (Quelle: Influma)

Und gemessen nur an den Follower-Zahlen ist davon auszugehen, dass  die Empfehlungen von Fashion- u. Lifestyle-„Experten“ wie Wendy (1 Million Follower auf Instagram, 126.586 Follower auf Bloglovin und 625.081 auf Youtube), Julie (3,8 Millionen Follower auf Instagram, 126.078 Follower auf Bloglovin) und  auch Tanesha (215k Follower auf Instagram, 446.9k auf Tumblr ) wohl einiges bewegen können. Ganz zu schweigen vom zurzeit erfolgreichsten aller Social-Media-Models: Gigi Hadid. Sie wurde vom amerikanischen ‚W‘-Magazin zum ‚The World’s Most Connected Supermodel‘ gekürt, weil sie nicht nur extrem nett anzusehen ist, sondern mit derzeit 21,6 Millionen Instagram-Followern auch als extrem einflussreich gilt.

Aber zurück zum Thema: Droht den weniger internetaffinen Models nun ein ähnliches Schicksal wie das, von dem die Kassiererinnen beim Möbelschweden heimgesucht werden? Werden sie, mal ganz provokativ formuliert, von „posenden Nobodys mit übergroßem Geltungsdrang und ebensolchem Selbstbewusstein“ … äh… von den Models 2.0 verdrängt, die zwar  leicht an Gewicht, aber tonnenschwer im Netzwerkgeschäft sind? Sieht fast so aus und da wundert es nicht, dass „alteingesessene“ Models wie Rebecca Romijn spitz anmerken, dass „der Nachwuchs seine Jobs heutzutage nur noch seiner Social-Media-Präsenz verdanke“ . Tatsächlich verdienen Models wie Karlie Kloss oder Miranda Kerr zwischen 23.000 und 46.000 Euro pro Bild, während es bei Social Models wie Kendall Jenner oder Gigi Hadid zwischen 115.000 und 270.000 Euro für einen gesponsorten Post [Quelle: Gala] sind. Und Jenner und Hadid müssen dafür noch nicht mal das Haus verlassen: Einfach ein Selfie schießen, Hashtags setzen, Post raushauen – fertig. Das nenne ich mal Heimarbeit, die sich lohnt.

Tja, so funktioniert das, in der schönen neuen Welt der Selbstdarsteller. Wobei es erfrischenderweise auch noch Menschen gibt, die von Influencern und anderem Geschwätz aus der Social-Media-Blase keinen blassen Schimmer haben. Da prallen Welten aufeinander, die eine völlig andere Sprache sprechen und bei so was ist selbst eine Gigi Hadid machtlos … 😉 Influencer
[Beitragsbild: erstellt mit Canva u. privat]

22 Kommentare zu „Von Models, Gigi Hadid und der angesagten Währung namens Follower.

  1. Hihi Anna. Ich denk ja immer leben und leben lassen . Von Modellproblemen bin ich ja meilenweit entfernt. Eigentlich zum Glück 😉
    Hm wenn ich das richtig verdtehe, könnte ich mich dann eigentlich am contend anderer bedienen und müsste gar nicht mehr selbst Fotos machen… hm… aber ich käme mir dabei recht schäbig vor 😉
    liebe Grüße Tina

    1. Leben und leben lassen ist gut. Gelingt mir nicht immer, aber immer öfter. 😉 Das mit dem fremden Content ist die Frage… sind ja viele froh, wenn ihre Posts/Bilder geteilt werden oder fordern durch die Sharing-Buttons sogar dazu auf – aber wenn Bilder/Texte anderer verwenden, dann schon mit Verlinkung. Sonst haben sie ja nichts davon.

      Lieben Gruß!

  2. Liebe Anna, danke herzlich erstmal für die Erwähnung! Also die Nutzung von Fotos erscheint mir schon sehr abenteuerlich und grenzt an Raubrittertum so wie du es sehr gut beschreibst. Übrigens: top schöne Schriftart. Deine Texte sind nicht nur lesenswrt, ich schaue auch immer gern hier!
    Aber zurück zum Thema: Es ist ja schon so selbstverständlich, dass Bilder einfach „genommen“ werden, was ja sehr übergriffig ist, dass ich mich mal richtig erschreckt habe, als ein Verlag ganz seriös anfragte, ob er denn mein Bild -jetzt halte dich fest – kostenpflichtig verwerten dürfte!

    Das gibt es also doch noch. Die Frage, wieviel Einfluss messbar, dh in geldwerten Vorteil für die Unternehmen, diese Personen mit ihren vielen Followern haben, ist ja nochmal eine andere. Also, von 100K wieviel gehen los und kaufen etwas? Das habe ich heute bei mir im Blog ergänzend zu deinem Text besprochen. Denn wie Urs schon anmerkte. Der Einfluss kommt über den Dialog. Wie führt man einen Dialog mit so vielen Leuten???

    Aber jetzt sollten wir uns mal gegenseitig auf die Schulter klopfen: *grins* Haben wir das nicht wieder gut gemacht??? Liebe Grüße zu dir! Sabina

    1. Jep, klopfen wir uns auf die Schulter. 😉 Und nichts zu danken für den Link. Bekommst morgen sogar noch ne Verlinkung von mir, du Star-Bloggerin (gratuliere zum 1.Platz! Ernsthaft! 😉 ), weil du gewissermaßen die Initialzündung für den Post warst. Allerdings läuft der Text im Rahmen meiner „Pimp my Personality“-Phase unter #kannSpurenvonIronieenthalten. Wenn ich den Link dann evtl. löschen soll, mailste kurz durch. 😎

      Ein Dialog mit so vielen Followern… hm… wie führt man den? Etwa so: Hey Lovelies, habt einen fantastischen Tag! *Bussibussi* 😎 Ich weiß es nicht, aber es scheint ja zu funktionieren – oder den Lesern zu reichen. Und über die Bildanfrage musste ich grinsen. Stimmt, wenn du wegen irgendwas ganz normal angeschrieben und höflich gefrag wirst, ist das tatsächlich schon eine Seltenheit. Kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.

      Lieben Gruß!

  3. Einerseits finde ich die Geschäftsidee ja großartig – ich mach das ja auch schon, allerdings schießen die Followerzahlen bei mir nicht so durch die Decke, wie ich das als zukünftiger Influencer bräuchte. Wenn ich aber jetzt auch schon zu Hause dauernd perfekt geschminkt und gestylt sein müsste, nur um jederzeit ein Foto für Insta oder einen Snap für Snapchat veröffentlichen zu können… hm… ich glaube, ich überlege mir das doch noch mal. Jetzt grade zum Beispiel, in Shirt und Pyjamahose, wäre ich sicher kein so tolles Model für Instagram. Aber die Hauptsache ist, dass es dem Liebsten gefällt 😉 das ist wichtiger als 1 Million Likes!
    Ansonsten sehe ich das wie Tina – Leben und leben lassen. Und wir Anderen machen halt das, was sonst noch wichtig ist auf der Welt – nur leider nicht ganz so gut bezahlt 😉
    Gute Nacht und liebe Grüße!

    1. Die Geschäftsidee IST großartig! Und mal ehrlich: Sie können ja nichts dafür, wenn die Masse so leicht verführbar ist. Es gibt ja immer die, die zum Kaufen verführen und die, die dann kaufen. [Einschränkung: Das gilt für Erwachsene und nicht für Kinder!]

      Aber natürlich wärst du ein im Schlafanzug ein tolles Model. Setz halt #nofilter und #reality (oder was auch immer) runter und die Follower fressen dir aus der Hand, weil sie so nah dran sind. *g* Aber vergiss nicht, die Schlafanzugmarke zu nennen. 😎

      Liebne Gruß!

  4. Liebe Anna,
    dein Text ist mal wieder super spitze! 🙂 Trotz ernstem Thema „Contentklau“, was ich gar nicht witzig finde, bringst du mich mit deiner Schreibe immer zum Lachen. Gestern habe ich einen Instagram Account gesehen, wo sogar ganz klar im Profil steht, das KEIN Bild ein eigenes ist, AUßER es wäre angegeben. ?! Also schon von vorne herein verdreht wurde, dass es voll normal auf dem Account ist, nur fremden Content zu zeigen. ?!?! Und als ob das nicht schon genug wäre, werden die original Quellen NICHT angegeben! Und der OBER Knaller: der folgen sogar Leute! – Sorry, aber da fehlen mir die Worte und ich kann nur noch ungläubig den Kopf schütteln.
    So, und jetzt muss ich bei dir weiter lesen, weil ich jetzt schon wieder schlechte Laune habe. Teufelskreis. 😀 😉
    Ganz liebe Grüße
    Sunray
    PS: Wenn du bei #Instagram so weiter machst, wirst du aber auch bald zur #Influencerin! 🙂 #Hashtag #olé ;D

    1. Danke. Und ich hoffe, du konntest dir hier noch ein bisschen gute Laune anlesen. 😛

      Contenklau… hm… mittlerweile wundert mich fast nichts mehr. Wobei es ja fast schon erstaunlich (…äh… ehrlich?) ist, darauf hinzuweisen, dass KEIN Bild ein eigenes ist. Glaube, da fehlt es schlicht am Bewusstsein, dass so ein Verhalten nicht in Ordnung ist. Und da so die Meinung vorherrscht:: Ja wenn es im Netz ist, dann kann ich mich auch bedienen. Oder gerne auch: Ja wer öffentlich schreibt/seine Bilder einstellt, muss halt damit leben, kritisiert zu werden – nur ist das dann keine Kritik mehr, sondern trolliger Frustabbau. Schon komisch, manche Dinge… (und Menschen).

      Lieben Gruß zurück!

      P.S: Aber hallo. Ich habe mich neulich auch gewundert (s. auch Kommentar an Petra), wie schnell das plötzlich geht. Die 100 hat ewig auf sich warten lassen und ab der 200 geht es (gefühlt) ratzfatz.Also für mich, weil ich nicht das Ziel habe, Tausende von Followern um mich zu scharen. Wenn ich in dem Tempo weitermachen, bin ich irgendwann eine echte Influencer-Omi. Gut möglich, dass Doppelherz & Konsorten mich auf ihre „to watch“-Liste gesetzt haben. 😎

  5. Liebe Anna in deinem Text hast du wohl gesagt was zu sagen ist. Ich finde es immer noch schade, dass nur nach Zahlen bewertet wird. Es gibt so viel schöne Blogs die leider nur vor sich hin dümpeln. Woran das liegt weiß glaube ich keiner, manchmal kommen mir viele wie die Lemminge vor, einer rennt los alle hinterher.
    LG Petra

    1. An der Sache mit den Lemmingen könnte was dran sein. Ich habe auf Insta (auf ganz normalem Weg) ewig gebraucht, bis ich 100 Follower hatte – wobei mir die Zahl da auch wurscht war. Aber nach diesen 100 läuft es auf einmal sehr viel schneller. Da habe ich auch das Gefühl, dass die Instagrammer erstmal schauen, wo sich schon viele Follower tummeln und sich dann dort anschließen…schon komisch. 😉

      Lieben Gruß!

  6. Liebe Anna,
    Du hast mir mit deinem Post (wieder mal) Einblick gegeben in eine Welt, die mir total fremd ist und die mir ehrlich gesagt recht unwirklich erscheint! Models und andere Promis interessieren mich nur insoweit als sie womöglich Einfluss auf das Leben meiner heranwachsenden Kinder haben (war waren sie wieder, die Influencer) und ich für Gespräche in dieser Richtung gewappnet sein will.
    Ansonsten interessieren mich echte Menschen, mit Ecken und Kanten, die wirklich was zu erzählen haben (auch wenn die ausser mir keiner kennen sollte)! Das mit dem Bilderklau scheint mir inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden zu sein, betrifft mich aber auch nicht. Insofern kann ich da nicht mitreden.
    Im Übrigen glaube ich,dass einige Influencer tatsächlich so einiges mit Grippeviren gemeinsam haben KÖNNEN.
    Liebe Grüße von Marion

    1. Dieser Starkult geht normalerweise auch völlig an mir vorbei und ich bekomme lediglich das mit, was mir weniger klatschlastige Frauenzeitschriften (z.B. Allegra oder mal die Elle) oder gelegentlich web.de liefern. Alle Jubeljahre kommt mal die InStyle ins Haus und da habe ich eine erwischt, in der auf gefühlt jeder dritten Seite Gigi Hadid auftauchte. Da ging ich wie selbstverständlich(?) davon aus, dass die wohl ein neuer Star in der Modelszene ist und deshalb so gehypt wird. Aber nee… die hypt sich selbst und ist deswegen ein Star! 😛 Habe vorher ehrlich gesagt noch nie was von der Frau gehört und hätte die InStyle sie nicht so gepusht, wäre das auch so geblieben. Denn auf Instagram folge ich den „Super(Influencer)Stars“ nicht – Ausnahme ist Wendy’s Lookbook, die ich seit ihrem Video 25 Ways to Wear a Scarf immer mal wieder ansurfe. Die ist aber auch zu süß. 😛

      Jep, Influencer haben einiges mit Grippevieren gemeinsam. Und ich sage nur: Birkenstock. 1000x online gesehen und zack… wollte ich die auch haben! Schuhgrippe! :mrgreen:

      Lieben Gruß!

  7. Oh, dieses Video ist ja wirklich mal schön! Vielen Dank für den Tipp! Und Wendy ist tatsächlich eine Süße vielleicht folge ich der dann auch mal auf Insta!
    Gute Nacht Anna!

    1. Ist sie wirklich. Hast sie sogar 1x in Fashion auf Pinterest gepinnt, hab ich gesehen. :razz:War nämlich gerade „drüben“, umzu sehen, was es Neues gibt und habe festgestellt, dass du echt inspirierenderende Pinnwände hast.Hab ne neue Lieblingskette entdeckt. Hach…. 😉

      LG u. gute Nacht!

  8. ganz ehrlich – wenn ich an die „supermodels“ vom anfang der 90er denke – guck mal wieder „freedom“ von george michael – da sehen die ganzen „posenden hausfrauen“ ziemlich blass aus :-))) allerdings auch die meisten „echten“ models heutzutage…… von den fotokünstlern nicht zu reden!
    aber ich bin ja auch eine elitäre zicke was kunst und design und eben auch mode betrifft – und kann halt so gar ix mit all dem niedrigschwelligem amateurgemurkse heutzutage anfanfangen 🙂
    (deswegen sagen mir diese ganzen bloggerinnen auch nix – bei wendy hab ich mal geguckt weil du geschwärmt hast – haut mich nicht um) lieber gucke ich bei damen, die zwar keine „influencer“ sind, aber persönlichkeiten haben die mir sympathisch sind und stilmässig ein wenig – oder mehr – aus der meanstream-rolle fallen!!
    hier gibts ein funkelnagelneues edeka – das hat auch 2 scannerkassen!
    xxxxxx

    1. Mit den Models (sind mir normalerweise eigentlich wurscht) verhält es sich ein bisschen so wie mit meinen Stilikonen von früher. Also Audrey, Grace, Jackie oder Marilyn. Nichts für ungut, aber welches der heutigen It-Girls/ „Super“models kann denen das Wasser reichen und von welcher wird man auch in 50 Jahren noch sprechen? Mir fällt keine ein…

  9. Nenn mich alt, aber irgendwie gibt mir diese Währung namens Follower und das Influencer-Tum per Social Media so gar nix. Ich bin lieber der Dino und influence per Kommentar in der richtigen, gedruckten Zeitung. Über Politik. Ein Unding für jeden modernen Influencer.
    Liebe Grüße
    Fran

    1. Oh Mann, ich glaub, ich bin in der falschen Branche. In meinem nächsten Leben fang ich gleich bei der Zeitung an. Habe es damals nur nie für möglich gehalten, dass sich jemand für das interessiert, was ich zu schreiben habe. Tja… man lernt doch immer noch dazu. 😛

      Lieben Gruß!

  10. Du kannst Leute kennen. Ich kenne die alle nicht. Nicht mal Gigi. Treibst Du Dich da regelmäßig herum oder zu zu Recherchezwecken? Ich würde davon ja depressiv werden! OK – Wendy kenne ich auch, aber ich folge ihr schon lange nicht mehr. Sie ist süß, aber das, was sie trägt – was alle diese Mädels tragen – nichts für mich ist. Für diese Mode bin ich zu lang und zu grob und habe ein paar Schwachstellen zu verschleiern.

    Zu den geklauten Fotos fällt mir auch nichts mehr ein – national kann man sich sicher wehren, aber international wüsste ich nicht, was ich machen soll.

    LIEBE GRÜSSE

    Bärbel

    1. Ich kannte Gigi vorher auch nicht, aber die InStyle macht’s möglich. 😎 Undi ich bin da ehrlich gesagt mehr zu Recherchezwecken unterwegs. Was ich allerdings besitze ist ein phänomenales Gedächtnis für Namen und Personen. Sprich: ich surfe den Account mal kurz an und schon sind Bilder/Personen in mein Hirn gebrannt. Ich kann dir auch diverse Sportlernamen (nur Hand- u. Fußball) runterrattern, wenn ich die Gesichter sehe. Wenn das doch mal mit wirklich wichtigen Dingen so einfach wäre! *grummel*

      *räusper* Ich kann auch wenig bis gar nichts von dem tragen, was Wendy trägt. Von der Größe würde das vielleicht noch passen, aber von der Breite nicht. Die ist doch so eine kleine und zarte Elfe. Ich nicht. Aber hübsch anzuschauen isse – hin und wieder. Ich weiß gerade nicht mal, ob ich ihr noch folge – das geht immer on und off, so wie mir der Sinn steht. 😉

      Lieben Gruß!

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