#So wirst du erfolgreich. Instagram für Dummies.

#kannSpurenvonIronieenthalten

Früher, also vor ca. sechs Monaten, dachte ich, dass es kaum etwas Frustrierenderes geben könne, als via Blog oder Instagram diese High-Fashion-Frauen anzuschauen, die immer „das Richtige“ tragen und – das muss ich neidlos anerkennen – darin auch eine richtig tolle Figur machen.  Dann landete ich bei den Design-Terroristas die sich dem Thema „Wohninspirationen“ verschrieben haben und musste erkennen, dass ich weitaus mehr Problemzonen habe als Kopf (innen), Bauch (außen) und Oberschenkel (auch außen). Ich würde sogar sagen, dass meine Oberschenkel in akzeptablerem Zustand sind als die Küche oder das Bad. Ach was: die komplette Wohnung ist Schrott! (Ja, Wohnung. Kein Haus und kein Loft. Damit fängt’s doch schon mal an…) Nun kann ich verschiedene Körperpartien mit entsprechender Kleidung hübsch einpacken. Was mache ich aber mit der Wohnung?! Ein Couchüberwurf ist nicht das Äquivalent zur Strickjacke und ich bin auch nicht Christo. Was nun? Klare Sache: Ehe ich überhaupt irgendwen zu mir nach Hause einlade, wird mein potenzieller Gast folgende Fragen beantworten müssen:

 

1.Hast du jemals Wohnblogs/entsprechende Instagramfeeds konsumiert?

Ja[ ] Nein [ ]

2.Gaubst du, dass es in der Durchschnittswohnung so auszusehen hat, wie in Blogs/auf Instagram dargestellt?

Ja[ ] Nein[ ] Vielleicht[ ]

 

Lautet die Antwort nicht zweimal NEIN, lautet meine Antwort leider: „Gut. Wir treffen uns im Dönerladen umme Ecke.“ Vorher muss ich allerdings noch mal schnell schauen, was man derzeit so trägt, wenn man eine derartige Location aufsucht. Dönerläden sind ja bei den Fashionistas auf Instagram echt unterrepräsentiert. Sollten auch mal ein paar  PR-Sample raushauen, damit das besser läuft. Oder das Fleisch gegen Tofu austauschen und das Getränkerepertoire um grünen Tee und Smoothies erweitern, um eine neue Zielgruppe anzusprechen.

InstaDummmies.jpg

How to: Instagram –  #so wirst auch du erfolgreich!

 

So sehr ich Hobby-Instagrammer über manch durchkomponierten Instagram-Feed grinsen muss, so sehr irritiert es mich doch, dass ich seit Anfang des Jahres (2016) bei um die 80 Abonnenten rumdümpele, während andere, die zeitgleich anfingen, bereits die 500er-Marke kratzen! Was mache ich falsch?! Es liegt an mir! Ich bin blöd, hässlich und mein Leben stinklangweilig. Das wusste ich vorher, aber nun werde ich dafür abgewatscht. Aber nicht mit mir. Ich habe den Profis mal über die Schulter gelinst und mir ein paar Verhaltenstipps abgeschaut und die für euch aufbereitet.

Die Instagram-Basics…

 

Zur perfekten Ausrüstung gehören:  Apple-Teile (Mac + iPhone), Duftkerzen (aber nur richtig teure, deren Namen ich immer wieder vergesse – mindestens aber Yankee Candle), Kosmetik (Lippenstift, Nagellack), kuschelige Overkness (Kaschmir),  Schmuck, Schuhe (Marke, Marke, Marke! Wahweise Sneakers oder Heels!) Tassen (Greengate geht immer, Krasilnikoff ist auch okay – ich habe beides), Taschen (nur Markentaschen, gerne Louis V. oder Michael K.), Zeitschriften (Mode, am besten die Vogue oder die InStyle. Oder die Heritage Post als Zeichen für einen exklusiven Geschmack).

Für die Deko: Frische Blumen, Blüten aller Couleur, Perlen, Glassteinchen, Glitzerzeug. Arrangiert wird das wie zufällig ins Bild gepurzelte Zeug wahlweise auf schneeweißem Untergrund (Schreibtisch, Teller) oder auf richtig rustikalem Holz.

Locations: im Bett (weiße Bettwäsche – unbedingt auf genau die richtige Art zerwühlt, dazu Overknees zu gebräunten Beinen und obenrum ein Seiden/Spitzenfummelchen plus Cardigan, Tasse in der Hand halten und es #cozy, #lazy(afternoon) nennen. Und, wenn ihr sehr hübsch ausschaut, noch  #beauty, #instabeauty etc. dranhängen. Alternativ: im Flur vor dem Ganzkörperspiegel, im Hintergrund ist mindestens ein Paar Designerheels (#valentinorockstud) zu sehen. Hashtags: #ootd und evtl. Markenauflistung der einzelnen Outfitbestandteile. Auch gut: im Café (#coffee, #coffeelover) oder im Fitnessstudio – alternativ in stylishen Trainingsklamotten vor dem heimischen Ganzkörperspiegel (#fit, #healthy, #healthyliving, #healthylive, #gymlove, #fitforlife, #fitnessjunkie).

Die geeigneten Motive…

 

  • Stillleben: Läuft immer. Benötigte Accessoires: Kaffeetasse (gefüllt), Blumenstrauß, Coffee Table Book (bei mir heißen die eigentlich Bildband, aber ich möchte euch nicht mit altertümlichen Ausdrücken verwirren) und hübsch anzuschauende Süßigkeiten – am besten original aus Paris eingeflogene Macarons von Ladurée. Oder umwerfende Cupcakes (10 Millionen Cupcake-Beiträge derzeit!) – gibt übrigens aus der Tiefkühltruhe auch hübsche Cupcakes von Coppenrath&W, müsst ihr ja niemandem erzählen, woher die sind. Für die Fitnessjunkies: frisch gepressten Saft, Müsli mit Obst (ähem… #breakfastbowl) und ein Sport- oder Fashionmagazin. Die Hashtags ergeben sich von alleine (s.o. Locations) aber denkt dran: max. 30 verwenden.
  • Auch gut: Kosmetikgedöns, vielleicht gleich vom letzten Shoppingflash (#haul, #newin) – das aber bitte ansprechend angerichtet auf rustikalem Untergrund mit ein paar zarten Blüten drumrum (der Kontrast ist wichtig!). Alternativ funktioniert alles, was schreit: „Hallo, hier ist die Dependance von Prinzessin Lillifee“ und ich darf das, #weilicheinmädchenbin. Also Kosmetik zu weißem Tellerchen/Schälchen (Ikea oder anderes nordisches Design ist immer gut) anrichten und dazu Perlen, Blüten, Glitzer, Plüsch gewollt ungewollt arrangieren. Hashtags: #beauty, #essentials, #lipstick und für Nelfies (=Nagellack-Selfies) #notd und evtl. noch alle Marken als Hashtag. Da nicht davon auszugehen ist, dass die Marken von allen richtig geschrieben werden, empfehlen sich auch Hashtags mit den falschen Schreibweisen einer jeden Marke: z.B. #versatsche, #fersatsche, #diohr, #chanelle. Sicher ist sicher. (Und nun bekommt die falsche Schreibweise mal wieder aus’m Kopf. Viel Spaß dabei.)
  • Essen geht immer: Es ist nur kein Essen mehr, sondern #eeeeeats oder #foodporn [überhaupt ist alles #porn! Himmel und/oder Wolken sind nicht einfach #sky oder #clouds – sie sind #cloudporn und #skyporn.  Gleiches gilt für Blumen (#flowerporn), Smoothies (#smoothieporn) und so gut wie alles. Wie gesagt: es ist alles #porn, nur der echte P. ist verboten, weil IG eine saubere Plattform ist]. Aber zurück zum Essen: das ist idealerweise #healthy, #fitandhealthy, #fresh, #homemade oder eine #lunchbowl. Eine einfache Obst- oder Müslischale geht gar nicht mehr. Es muss schon eine #breakfastbowl mit frischen/möglichst exotischen Zutaten sein. Ihr habt nur einfaches Obst? (Was wollt ihr dann bei Instagram?!) Dann schneidet das bitte in die appetitlichsten Häppchen, als käme die Queen (setzt man der überhaupt Obst vor oder ist das Majestätsbeleidigung?) zu Gast. Auch immer gut: Smoothies (#smoothies, #fresh, #drink) – aber denkt bitte dran: das Auge isst mit und das Auge hat keine Ahnung, ob das zusammengemixte Zeug lecker oder gesund ist. Nur ausschauen muss es gut, capiche?
  • Herzchengarant Tassen und Blumen:  Mit Tassen (#coffee, #coffeelover) seid ihr auf der Herzchenseite. Völlig wurscht, ob die Tasse gut oder der Kaffee lecker ausschaut – die Kaffeetasse ist der Herzchengarant schlechthin, gerne auch kombiniert mit einem #gutenmorgen. Ich mache das im Rahmen meiner Einfallslosigkeit gerne mal und es funktioniert immer. Perfekt nach der langen Winterpause ist natürlich auch alles, was „Frühling!“ schreit, wobei Blumen (#instaflowers, #flowerstagram, #flowers ) ganzjährig gehen und es eine Selbstverständlichkeit ist, dass der Erfolgsinstagrammer immer einen tollen Blumenstrauß griffbereit hat. Oder einen ganzen Blumenstand. Sind die Blumen nicht in der richtigen (welche ist das eigentlich? Ich habe keine Ahnung…) Vase arrangiert, sondern freilaufend, weil ihr extra für einen super Schnappschuss (#ebenamwegesrand) zur Tulpenblüte nach Holland gefahren seid, verseht ihr sie zusätzlich mit #landscape, #landscapelovers, #nature und #naturelovers.
  • Wenn euch gar nichts einfällt, um am Geschehen teilzunehmen, ihr aber eure tägliche Herzchendosis benötigt, funktionieren #instadaily oder #photooftheday (#potd) und es ist völlig wurscht, welches Motiv damit verhashtaggt wird. Alternativ richtet ihr die Kamera auf eure Schuhe und hashtaggt das mit #fromwhereistand. Und nein, fragt mich bitte nicht nach dem Sinn, das ist eben so. Hier wird nichts hinterfragt, weil wir auf Instagram sind und nicht bei Utopia.
  • Der perfekte Hashtag um altes Zeug unters Onlinevolk zu bringen – gewissermaßen der Diaabend bei Oma – ist #thowbackthursday (#tbt) oder alternativ #latergram. Korrekterweise sollte wohl ein Großteil der Bilder diese Hashtags tragen. Die sorgsam arrangierten, erst mit der Kamera eingefangenen, dann am PC bearbeiteten und anschließend wieder hochgeladenen und eventuell noch mit einem Filter versehenen Kompositionen  werden ja selten zeitnah rausgehauen – also bei mir nicht – aber wenn ihr bei Instagram rumpingeln wollt, könnt ihr das auch gleich lassen oder zu Snapchat gehen.
  • Tags, die immer gehen: #selfie, #happy, #beautyful, #instamood. Und die Top 100 der Insta-Hashtags  findet ihr hier: websta.me/hot. Auf Platz 1 steht derzeit übrigens #love.

Ihr wollt mehr Abonnenten? Richtig viele?

Folgt ihnen und verzieht euch dann wieder.

Ihr hashtaggt, was das Zeug hält, aber trotzdem verirrt sich kaum ein neuer Abonnent zu euch? Dann könnt ihr z.B. mit #follow4follow (#followforfollow), #followme oder #tags4like (#tagsforlikes) nachhelfen.

Extrem sinnvoll ist es natürlich auch, erstmal jedem zu folgen. Jedem. Wie bitte? Aber die Bilder sind voll hässlich und ihr interessiert euch null für die Person? Egal. Augen zu und klick. Dieses inflationäre Verfolgen macht natürlich umso mehr Eindruck, je mehr Abnonnenten ihr bereits habt (ich weiß, jeder fängt mal klein an, das ist ja der Mist). Denn ein kleines Instalichtlein fühlt sich natürlich waaaahnsinnig geschmeichelt, wenn ihm ein großer Fisch folgt – also folgt es mit ziemlicher Sicherheit zurück.

Da es aber wesentlich cooler aussieht, 30.000 Abonnenten zu haben, als 30.000 Instagrammern zu folgen, müsst ihr den kleinen Lichtlein nach einer Weile logischerweise wieder klammheimlich entfolgen. Aber Vorsicht, manche nehmen so ein Verhalten echt übel und entfolgen euch prompt wieder. Es gibt sogar Apps, mit denen sich überprüfen lässt, wer einem entfolgt ist, aber das nur am Rande.

So. das ist doch ne Menge Input auf dem Weg zum erfolgreichen Instagrammer, oder?

#istdasnichtsupi?

#wirwerdenalleberühmt!

#yeah!!! 😉

Kleiner Test: Welche Hashtags verwendet ihr hier für dieses alte Urlaubsbild aus Warnemünde? Na?

Düne2.jpg

Antwort:z.B. #throwbackthursday, #tbt, #balticsea, #ostsee, #warnemünde, # dünen, #dünengras, #landscape, #landscapelovers, #nature, #naturelovers, #sky, #skyporn, #clouds, #cloudporn. Und dazu vielleicht noch ein Schwung #follow4follow-Tags, dann dürfte das langsam aber sicher anlaufen. Also, immer schön am Ball bleiben. Und nicht vergessen: Das soll alles Spaß machen und total lässig wirken. 😉

P.S: Und was ich sonst noch von diesem Social-Media-Wahn halte, habe ich hier bereits geschrieben: Heute schon die Social-Media-Kanäle gefüttert?

[Beitragsbilder: stocksnap.io, Grafik erstellt mit Canva, Rest privat]

37 Kommentare zu „#So wirst du erfolgreich. Instagram für Dummies.

      1. Ja, auf jeden Fall macht es Spaß! Besonders, wenn dann noch ein kleiner Austausch entsteht, wobei ich ehrlich gesagt, oft zu faul zum Kommentieren bin. Ich habe auch schon schöne Bücher entdeckt und beim Essen guck ich nicht so hin, weil ich gleich Hunger kriege.
        Die Bezeichnung #bookporn und wie sie alle heißen, finde ich übrigens ziemlich ekelhaft und gar nicht trendy toll. Kann mich einfach nicht damit anfreunden, weil das Wort für mich zu eindeutig besetzt ist. Andere Worte davor zu setzen, macht es nicht besser.

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        1. *räusper* Ich habe auch oft Phasen, in denen ich nur herze und kaum kommentiere. Und der Hashtag #instagrammademebuyit (oder so ähnlich) hat schon seine Berechtigung. 😛

          Ich bin kein Freund dieser p*orn-Hashtags. Habe die ganz zu Anfang mit einem anderen Account mal verwendet, „weil man das so macht“. Aber irgendwann habe ich mich auch gefragt, ob ich noch ganz rund laufe. 😉

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  1. Glückwunsch zum Blogumzug und zum neuen Namen.

    Instagram ist schon eine Sache für sich. Ich würde mich als Blogger allerdings niemals auf solche Social-Media-Kanäle verlassen. Wenn die mal in den Sack hauen, hast Du plötzlich keinen Blog mehr.

    Eins hast Du vergessen: Man kann sich auch Follower kaufen. Echt krass.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Danke dir. 🙂

      Stimmt, das mit den gekauften Followern hab ich vergessen. Schon krass, wer das für sich nutzen möchte. Aber ich denke mir manchmal meinen Teil, wenn da angeblich sonst wie viele Follower sind und dann gibt’s kaum Kommentare und nur 50 Herzchen. 😉

      Lieben Gruß! 😉

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    1. Danke dir! ❤ Ich freu mich, dass du hierher gefunden hast. Und wann sehen wir uns auf Instagram? Mit deinen Bildern "musst" du das einfach mal ausprobieren! 😉

      Lieben Gruß!

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        1. 😛 Das stimmt, das dir zugeordnete Bild wird dir absolut nicht gerecht. Dein Bild bekommst du leider nur rein, wenn du ein Profil über WordPress oder Gravatar.com (glaube ich) hast.

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    1. OMG. Schnappatmung. Das ist wundervoll. Und nee, das kannte uch noch nicht. Aber ich hab’s sofort abonniert. 😎

      Das ist ein tolles Einweihungsgeschenk…hach…. 😊

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      1. #Einweihungsgeschenk und #hach bitte! ;D Übrigens genialer Beitrag #porn, das hab ICH nämlich bei meiner #SCHNAPPATMUNG über den #IG Account total vergessen zu sagen. #throwback sozusagen jetzt. Ich habe ziemlich laut und #happy gelacht und an mancher Stelle beschämt zur Seite geguckt #ootd #duckface ;D

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        1. *räusper* Ich bin ja auch gerade voll auf dem „Ich will nen ordentlichen Instaaccount“-Trip. Das hält so schätzungsweise 1-3 Wochen an. Damit lenke ich mich vom Chaos auf dem Schreibtisch ab. Oder von der Küche, die mal ein Update gebrauchen könnte. Aber Blog und Insta lassen sich leichter pimpen u. vielleicht färbt das ja auf andere Lebensbereiche ab. 😎

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  2. Ein herrlicher Beitrag, sofort habe ich mein Instagramm accout überprüft und – oh Schreck – nichts von alldem gefunden… Glaubt Ihr nicht? Seht selbst bei happinessygirls! Alles Liebe, Nessy (happyhealthytrendy.com)

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      1. Tatsächlich? Is ja doll! Meinen letzten Eintrag habe ich jetzt mit sinnfreien Hashtags verziert (kicher)… Ich schau jetzt ´mal, was passiert… So richtig klar ist mir der Sinn von Instagram, abgesehen von Eigenwerbung , sowieso nicht. Zugegeben, müsste ich da auch mal etwas witziger und kreativer werden. Auf der Fashion Week wurde mir jedenfalls ganz schön viel Kritik um die Ohren gehauen – gerade, weil mein ,,Social Media Kit“ nicht so ist, wie Du das beschreibst! Ich solle ich bitteschön weniger Hunde und mehr Mode posten, sonst wird das nix mit der Zusammenarbeit mit den großen Agenturen. Hach, das ist schon ein Ding! Muß glatt mal schauen, wie Du das machst!

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        1. Um Himmels willen, von mir kannst du dir auf Insta nichts abschauen. 😛 Ich mach das da nur zum Spaß und meine Hashtags…na reden wir nicht drüber. Von den Motiven auch nicht. Aber gefiltert sieht alles toll aus. 😎

          Wenn man mit großen Agenturen zusammenarbeiten möchte, muss man wohl so einige Kröten schlucken. :/

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  3. Ich hab den Artikel jetzt noch mal gelesen, um zu prüfen, ob ich vielleicht irgendwas vergessen habe 😂😂😂
    Hübsch hier 😉

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  4. Hahaha, sehr geil geschrieben. Ich bin zwar kein Blogger und bei Instagram poste ich auch nichts, aber ich kann dazu nur sagen, dass ich all die gestellten Fotos mit den von dir beschriebenen Accessoires einfach nur zum Gähnen langweilig finde. Ich kann mich dann doch eher mit dem Dönerladen nebenan identifizieren 😉

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    1. Danke. 😉 Muss dir ja gestehen, dass ich die Bilder anfangs richtig toll fand. Bis mir dann mal auffiel, dass die sich doch alle seeehr ähnlich sind und da wurde es langweilig. Schau mir zwar hin und wieder gerne mal diese Einheitsbilder an, aber Herzchen und Kommentare spare ich mir für andere Bilder. 😉

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  5. Also ich muss einfach sagen, sehr schön geworden. Glückwunsch!!!! Ich such mir bei Instagram raus, was mir gefällt und über den Rest staune ich…hihi. Weil das ja auch dauert, bis ich da links von rechts und oben und unten kapiert habe. Also, ich wünsche dir viel Freude mit deinem neuen Alles hier und schönen Abend! LG Sabina

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    1. Dankeschön für das Feedback!:)

      Insta ist schon eine ganz eigene Welt. Aber bei all den schrägen Dingen, die man da finden kann, gibt’s auch eine sehr positive Sache zu vermerken: der Umgangston ist meist sehr nett (zumindest dort, wo ich mich rumtreibe) und das schätze ich sehr. 😉

      Lieben Gruß!

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  6. Mit deinem neuen Layout wirst du auf jeden Fall erfolgreich! Und das meine ich komplett ernst und absolut unironisch!

    Herzlichen Glückwunsch! 😀 Oder um mit Facebook zu sprechen: GEFÄLLT MIR! 😀

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    1. Danke! ❤

      Unter uns: ich hab ein bisschen Muffensausen, dass meine Texte dem Layout nicht angemessen sind. Aber ich richte mal das Krönchen und mach dann weiter wie zuvor. Mindestens. 😉

      Liebe Grüße!

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  7. *huch* Anna, zur Einweihungsparty bin ich ein bissel spät – aber ich bringe Glückwünsche und #flowers mit. Pinke Peonies biensur! Und bei manchen hast Du recht, nur bei den Sachen, die sich auch in meinem Album finden, widerspreche ich natürlich energisch. Ausserdem habe ich ja was gut, denn ich zeige auch Döner. Dürüm von Mustafa vom Mehringdamm, sozusagen Markendöner ungelabelt!
    Fein hast Du’s hier, so stylish und angepasst! 😉
    LG
    Bärbel ☼

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    1. Und wieder eine kleine Spitze im Gepäck. 😉 Jep, stylish und angepasst- manchmal muss man eben auch einfach mit dem Strom schwimmen. Gab übrigens noch keine Einweihungsfeier, hatte die Tage anderes um die Ohren, aber das wird nachgeholt.

      Und unsere eigenen Insta-Alben sind natürlich alle ganz anders. Selbstverständlich. 😉

      Lieben Gruß!

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  8. Ich finde den Beitrag zum Essen posten so herrlich geschrieben – a la alles ist porn. 😀 Ich bin leider auch einer dieser Insta-Menschen, fange jetzt auch als kleines Lichtlein an, aber letztendlich gehöre ich genau zu denen, die ebenfalls ihre „Porn“ hashtags anbringen 😀

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