mit-teilens-wert # 6 Yin&fit

Ups. Da war ja mal was. Nämlich meine groß angekündigte Serie „mit-teilens-wert“, die im Frühling offenbar schon in den Winterschlaf fiel. Der Winterschlaf ist allerdings eine fantastische Überleitung zu diesem grandiosen Sommer… ähm…nee… ich meine: er ist eine grandiose Überleitung zu diesen Tagen, an denen ich zwar dringend etwas für mich tun möchte, dabei aber blöderweise so ausgelaugt bin, dass es eigentlich nur zum Griff in die Chipstüte Obstschale reicht. Selbst die einfachste Yogasession ist mir zu anstrengend, weil ich schlichtweg nur auf meiner Yogamatte sitzen möchte. Wie schön, dass mir durch Zufall eine passive Yogaform unterkam, bei der ich genau das machen und relativ entspannt rumsitzen kann, nämlich: Yin Yoga. Schaut mal hier vorbei, wenn ihr euch fragt, was Yin Yoga eigentlich ist. Und hier findet ihr gewissermaßen eine Liebeserklärung ans Yin Yoga. Zum Einstieg verweise ich noch mal auf mein derzeit liebstes Youtube-Video (s.u.): Yin Yoga für die Wirbelsäule [19 Min.] und allen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen, lege ich das Buch Yin Yoga – Der sanfte Weg zur inneren Mitte  von Stefanie Arend ans Herz. Wenn ihr  – bei diesen Temperaturen mehr als verständlich – tatsächlich einfach nur lesenderweise und ohne den Hauch einer Bewegung rumsitzen wollt, dann habe ich hier noch ein paar Posts für euch, die ich in den vergangenen Tagen sehr gerne gelesen habe:

P.S: Übungen wie die auf dem Cover gehe ich in Eigenregie übrigens aus Liebe zu meiner Gesundheit nicht an. Im Buch werden aber auch andere Positionen gezeigt. 😉
[Beitragsbild: erstellt mit Canva u. privat]

21 Kommentare zu „mit-teilens-wert # 6 Yin&fit

  1. Hallo Anna,
    das youtube Video schaut mich ganz gut an. Für die Geschmeidigkeit scheint es gut zu sein und die gilt es ja zu erhalten.
    Ein guter Tip von dir, danke.
    Liebe Grüße
    Ganga

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  2. Das ist wirklich gut für die Geschmeidigkeit und ich liebe es. 😉

    Von der Trainerin (Miriam Krause) findest du bei HappyAndFitYoga auf Youtube auch eine tolle Faszienyoga-Sequenz (ich habe die auch in meinem „Fit wie ein Gummiball“-Post verlinkt), die ich wirklich empfehlen kann. Da wirst du auch schön gedehnt, sehr angenehm. 🙂

    Lieben Gruß! 😉

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  3. Hallo Anna,
    es gibt noch eine Steigerung des Fauli-Yoga: Yoga-Nidra. Da musst du nicht rumsitzen, sondern darfst die ganze Zeit RUMLIEGEN. Toll, nicht?! Ok, macht nur den Geist geschmeidig, nicht den Körper, aber das ist doch auch schon mal was, besonders bei diesem Wetter.
    Liebe Grüße,
    Annett

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  4. Also mit Serien, die sich dann versenden irgendwo im Blog kenne ich mich aus *lach* Viel Spaß bei deinen Übungen, ich bin morgen wieder bei meinem Kurs. Auf den freue ich mich immer schon die ganze Woche. Schönes Wochenende und LG Sabina

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  5. ahoi anna!
    danke für die linkse – die werde ich mir reinziehen wenn es morgen abend regnet (es soll) 🙂 mal sehen ob ich yoga machen kann vorm bildschirm – fühlt sich erstmal sehr fremd an.
    heute war es der katze zu heiss zum mäusefangen…..
    feines weekend wünsch ich dir! xxxxxx

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  6. Liebe Anna, an Training war bei mir auch nicht zu denken. Ich war immer froh die lange Arbeitszeit und den Fußweg in der prallen Sonne überlebt zu haben.
    Yin Yoga klingt spannend 🙂
    Wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina

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  7. Ok, das mit dem Eigenlob bekomme ich sicher hin 🙂 und das Vergleichen habe ich längst eingestellt. Frustriert nur.
    Durch die Links lese ich mich dann, wenn ich mehr Zeit habe (kurz vor dem Winterschlaf). Schönes WE und liebe Grüße
    Andrea

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  8. Hallo Anna! Mir gefällts ,ich mag ja alles was Yin ist. Wasser, Dunkelheit, Kalt .. das Yoga wäre bestimmt etwas für mich 🙂

    Liebe Grüße ❤

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  9. Eine Serie habe ich ja schon gekillt. „Blick in fremde Töpfe“. Kochen können andere echt besser. *g* Aber Faultiersport, DAS kann ich. ;))

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  10. Ich kann Yoga ja gar nicht mehr ohne Bildschirm machen. 😉 Aber ich gebe zu, dass ich mich erst dran gewöhnen musste und vor allem Youtube& Co gingen erst, als der alte Fernseher den Geist aufgab und mit dem neuen kannste nun auch online schauen. *hüstel* Und wer hat erst rumgenölt, dass er so einen Schwachsinn nicht braucht? Ich. Und wer nutzt es jetzt andauernd? Ich… ;))

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  11. Oh, du bist mein Vorbild! Ich arbeite ja an beidem: Vergleiche einstellen (läuft manchmal unbewusst) und mehr Eigenlob, ohne größenwahnsinnig zu werden oder mich auszulachen. Sehr schwer. 😉

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