Alle reden über Snapchat. Ich nicht.

Ich rede über Pinterest – allerdings habe ich „Der Herr der Ringe“ auch erst für mich entdeckt, als alle drei Teile im Sammelpack auf dem Grabbeltisch verramscht wurden. Will sagen: ich bin da kein Maßstab. Warum nun Pinterest und nicht Snapchat? Weil ich Snapchat nicht mag. Bin ehrlich gesagt schon Instagrammern entfolgt, die in einer Tour gruselige, mit pseudo-komischen Snapchateffekten verhackstückte Selfie(clip)s rausgehauen haben. Muss ich nicht sehen. Ehrlich nicht. Warum nicht? Weil Instagram die Plattform für den schönen Schein ist. Ist alles nur Fake mit schönem Filter. Unsere Schreibtische sind nicht weiß, sondern mit einer Staubschicht überzogen, die aber gar nicht so auffällt, weil sich auf der Arbeitsfläche Bücher, Papiere, billiger Modeschmuck und Notizbücher stapeln… und zwar turmhoch. Bei mir zumindest. Auch bei dem angeblich „mal eben geschossenen“ Insta-Selfie wird sicher nicht das erstbeste, sondern das bestmögliche Bild genommen. Weil es normal ist und davon zeugt, dass wir vorausschauend handeln und sehr wohl wissen, dass sich Fotos, die wir einmal ins Netz entlassen, unserer Kontrolle entziehen. Außerdem ist es nicht so leicht, unliebsame Bilder aus dem Netz entfernen zu lassen – Axl Rose kann ein Lied davon singen – also ist es klug, vorher zu überlegen, was ins Netz darf, so man die Möglichkeit dazu hat.

Und dann platzt Snapchat in meinen schöne Instagramwelt, weil mir – s.o.- diverse Instagrammer alle naselang pseudowitzige bis ziemlich hässliche Bilder unterjubeln, die ich nicht sehen will. Denn wenn ich das wollte, wäre ich ja auf Snapchat. Bin ich aber nicht. Und wenn jemand meinen Instagramfeed zu Snapchat macht, dann bin ich weg, da bin ich echt komisch. Es mag ja sein, dass Snapchat „das nächste große Ding“ ist, aber ich verweise nochmal auf meinen Post „Heute schon die Social-Media-Kanäle gefüttert?„, der deutlich macht, warum ich einfach nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen kann oder will. Mein Tag hat nur 24 Stunden und meine Lebenszeit ist begrenzt – mit 44 ist mir das bewusster als mit 20. Und dann soll ich wertvolle Lebenszeit damit verbringen, blöde Bilder und Videos zu fabrizieren, die nach 24 Stunden ohnehin gelöscht werden?! Nein danke, nicht für mich.

Im Netz gibt’s das „echte Leben“?

Und dieses Argument, dass Snapchat „das echte Leben zeigen würde“ oder zumindest die „ungeschönte Version“ davon …  hm… das echte Leben treibt sich im Internet rum? Und trägt dann statt der Filter „Crema“ oder „Reyes“ merkwürdige Effekte wie diese? Und auf Snapchat sind die Sachen „echt“ und nicht so gestellt wie auf Instagram? Wer das glaubt, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Denn dort, wo es darum geht, sich selbst in Szene zu setzen – zumal von Menschen, die das auch fürs Business [und dazu gehört auch das professionelle Bloggen/Instagrammen etc.] nutzen – wird, und da verwette ich meine „Harry Potter“-Sammlung inkl. des kleinen Lego-Harrys drauf, nur sehr wenig bis gar nichts dem Zufall überlassen. Möglicherweise verstehe ich euer Snapchat aber auch schlicht und ergreifend nicht.

li. Original, re. fürs Foto

 Pinterest: Interessante Mischung aus Moodboard und Pinnwand

Gut, Snapchat ist – wie auch FB, google+ und Twitter – also nichts für mich, ich bleibe bei Instagram und nun, bis auf weiteres, auch bei Pinterest. Beide eint, dass sie neben dem Bloggen Zeitfresser erster Güte sind. Bedeutet für Pinterest: Nach dem Einrichten – was sogar mir Technik-Dummie innerhalb von 5 Min. gelungen ist, während ich vor google+ kapituliert habe und bei FB immer nur denke, hä? – habe ich sage und schreibe drei Stunden verdaddelt. Drei. Stunden. Meiner. Lebenszeit. Aber es hat den ganzen Tag geschüttet und nur die Bügelwäsche hat gerufen [ja, ich bügele tatsächlich, geht nicht anders], die Zeit wäre also eh…äh… na wie auch immer.

Tatsächlich ist Pinterest für mich durchaus reizvoll, weil es (m)eine Mischung aus virtueller Pinnwand und virtuellem Moodboard ist. Gewissermaßen der Ordner, den ich früher mit allem bestückt habe, was ich aus Magazinen ausgerissen habe in dem festen Glauben: DAS brauche ich noch, weil es mich motiviert und inspiriert und mein Leben verändern wird! Und wie oft habe ich diesen Ordner dann vorgekramt? Einmal im Jahr, vielleicht auch zweimal. Meist während irgendwelcher Aufräumaktionen, die dann noch sehr viel länger gedauert haben, weil ich ja erstmal den Ordner durchforsten musste und schwer begeistert über das war, was ich da zusammengetragen habe. Pinterest ist da sehr viel praktischer, zudem gibt es keine Ordner, die vollstauben können.

Werde ich nun ein Pinterest-Junkie? Nein. Pinterst ist für mich, wie der Name „Pin(your)interest“ schon sagt, eher ein Ding für mich. Meine Interessen. Nicht die von 1000 Pinnern, denen ich folge – es sei denn, sie liegen voll auf meiner Wellenlänge. Ich kann meine eigenen Posts, die ich für lesenswert halte, dort ablegen und  mir selbst Pinnwände erstellen, die ich mit allerhand Zeugs bestücke, das ich für inspirierend, wissenswert oder kurzweilig halte. Ich sehe auf einen Klick tolle Frauen, die mir zeigen, dass einem das Älterwerden ganz schön gut zu Gesicht stehen kann [Pin von der Lady of Style]. Ich kann mir eine Kaffeepause gönnen und dabei für fünf Minuten die französischen Momente im Leben genießen [Pin von Ines de la Fressange]. Oder mir Looks und Bloggerstyles merken, die ich später für mich abwandeln könnte. Kurz und gut: Mir werden Inspirationen frei Haus geliefert. Und keine Bilder, von denen 6-Jährige nicht genug bekommen können. Oder inhaltsarme Clips (gilt auch für Instagram), in denen irgendwas in die Kamera gebrabbelt wird, „weil man das halt so macht, die anderen machen es ja auch, also muss man mitziehen„.Nee, muss man nicht. Aber vielleicht bin ich einfach auch viel zu wenig Fan-Girl, um das verstehen zu können.

Die Sache mit dem Urheberrecht…

Lediglich das mit dem Urheberrecht scheint mir recht problematisch zu sein. In vielen Blogs und Maganzinen – so auch bei mir – gibt es ja u.a. die Freigabeschaltflächen für diverse Social-Media-Plattformen. Aber ob das nun die Berechtigung dafür ist, sich kreuz und quer durch die Walachei zu pinnen? Ich kann’s mir nicht vorstellen. Allerdings heißt es bei der IKH Essen oder Rechtsanwalt Schwenke beispielsweise:

Mutmaßliche Einwilligung durch Einladung zum Teilen: Stehen Buttons o.ä. zur Verfügung, um das Bild zu teilen, zu pinnen etc., so wird von einer mutmaßlichen Einwilligung ausgegangen. Es wird zwar nicht explizit eine Einwilligung erteilt, die Ermöglichung des schnellen und einfachen Teilens bzw. Pinnens impliziert jedoch das Einverständnis des Rechteinhabers. (Quelle IHK Essen)

Einladung zum Teilen: Wer auf den eigenen Seiten Empfehlungs-Schaltflächen wie „Teilen“, „Like“ oder „+1“ anbringt, erklärt sich meines Erachtens damit einverstanden, dass die eigenen Beiträge auf Social Media Plattformen geteilt werden. (Quelle Rechtsanwalt Schwenke)

Ist euch das bewusst, dass ihr mit diesen Buttons/Schaltflächen gewissermaßen die Einwilligung zum Teilen gebt? Und wie steht ihr dazu, wenn eure Bilder/Posts auf Pinterest geteilt werden? Da es ja in meinem Interesse ist, dass meine Inhalte geteilt werden, habe ich die Freigabeflächen bewusst nicht ausgeschaltet. Zumal bei Pinterest nur ein Vorschaubild mit dem Link zum entsprechenden Blog gezeigt wird, also im besten Fall Leser auf das jeweilige Blog/Magazin aufmerksam werden, die es vorher noch nicht auf dem Radar hatten. Das ist allerdings meine Meinung – wie steht ihr dazu? Und wie steht ihr zu Snapchat?
[Beitragsbild: erstellt mit Canva u. privat]

43 Kommentare zu „Alle reden über Snapchat. Ich nicht.

  1. ich kenn mich ja in böhmischen dörfern besser aus aus auf all diesen plattformen… 😉
    wegen dem urheberecht etc. – damit bin ich durch seit damals in meinen laden alle halbe jahre eine dame kam die so gar nichts von meiner typischen kundin hatte und armeweise klamotten ohne anzuprobieren kaufte – mit bargeld. nur die guten werden kopiert / gepinnt 🙂
    hab schon 2 trainingsrunden auf meinem rad gedreht……..
    xxxxx

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  2. Ich lese nur noch ganz ganz selten blogbeiträge. Aus Zeitmangel und weil ich meine Aufmerksamkeit einfach nötiger woanders brauche. Deine Posts sind aber dennoch immer wieder Anlass für mich, fünf Minuten Füße hochzulegen und zu lesen. Du sprichst mir mit allem so aus der Seele! Und du bringst die Sachen immer so geil auf den Punkt! Punkt. Liebe Grüße, Britta

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  3. Bei Snapchat stimme ich Dir völlig zu. Ich kann dem überhaupt nichts abgewinnen. War kurzfristig dort angemeldet und habe den Account wieder gelöscht.

    Klar, wenn Du auf Facebook, Google+ oder Pinterest und Twitter Deine Beiträge hochlädtst, dann musst Du damit rechnen, dass diese geteilt werden. Würde ich das nicht wollen, würde ich meine Postbeiträge und Bilder dort nicht posten.
    Das betrifft aber nur das Teilen. Deswegen hat noch niemand das Recht, die Bilder herunterzuladen und weiter zu verwenden.

    Und ja, der Tag hat nur 24 Stunden. Sehe ich auch so. Manchmal brabbel ich was auf Instagram, aber nicht ständig. Das nervt mich auch.

    Liebe Grüße Sabine

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  4. Keine Angst vor snapchat lautete einer meiner Posts dazu. Pinterest langweilt mich eher, weil ich da schon länger bin. Das ist eine Recherchequelle und kommt drauf an, was jemand will. Wie ich schon gerade auf Insta schrieb: jede wie sie kann und mag. Ich texte gern, liebe die Anregung und den direkren Zugang zu Modenschauen. Was andere Bloggerinnen an Tipps teilen, möchte ich nicht missen. Genauso wenig die Ausflüge von Ela oder Lotti im Korb von Frau Vau:) Umgekehrt mögen meine Userinnen die Einblicke auf Städtereisen oder in meinen Kleiderschrank. Snapchat müllt auch das Internet nicht zu…mega nachhaltig:)))) Es macht auch einfach nur Spaß Liebe Grüße und schönen Tag noch! Sabina

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  5. Vor ein paar Tagen habe ich mich mal auf Snapchat angemeldet und nutze es nicht. Und ich glaube, das wird sich auch nicht so schnell ändern. Blog und Insta reichen, das frist schon genügend Zeit. Und zeigt genügend Realität. Wie schnell Bilder weg sind, zeigt mir immer ein Bekannter, folglich sollte sich jeder gut überlegen, was er online stellt. Ein Screenshot geht so fix. Aus solchen Gründen habe ich lange überlegt, wie öffentlich ich sein will. Und deshalb gibt es von mir keine Bikinibilder auf dem Blog.
    Und um Urheberrechte scheren sich leider wenige.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  6. Ich schau mir das Zeug halt immer wieder an, weil ich's mir eigentlich nicht leisten kann, alles zu boykottieren. Aber nee. Das ist nichts für mich. Sollen andere da ihr Glück finden. 😉

    Oh Mann…da fehlen mir gerade die Worte. Aber ja, nur die Guten werden kopiert. Trotzdem hätte ich da wohl eher Lust gehabt, der Dame die Kleider um die Ohren zu hauen. :/

    Gratuliere! Und ich war heute noch nicht einmal auf meinem Hüfball. *g*

    Lieben Gruß! ❤

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  7. Danke! Das ist eines dieser Komplimente, die ich mir immer wieder in Erinnerung rufen werde, wenn ich überlege, warum ich in einer Zeit von Instagram, Snapchat und zunehmender Leseunwilligkeit überhaupt noch lange Texte schreibe. 😉

    Lieben Gruß! 😉

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  8. Stimmt! Das betrifft nur das Teilen und nicht die Weiterverwendung. Aber ob das so in den Köpfen ankommt? Wenn ich meine Texte/Bilder (okay, mit denen kann nun wirklich keiner was anfangen) ohne Quellenangabe irgendwo anders finden würde, dann wäre ich… ähem… not amused. Nett formuliert.

    Und was Social Media angeht: Ich frage mich manchmal, ob die Tage anderer Menschen mehr als 24 Std. haben, denn was da an Output für alle Kanäle produziert wird… das ist übermenschlich.

    Lieben Gruß! 😉

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  9. Ich habe keine Angst, ich find's blöd. *g* Aber es gibt genug Menschen, die da richtig Spaß dran haben. 😉

    Pinterest sehe ich tatsächlich auch eher als Recherche/Inspirationsquelle und als mein ganz persönliches Sammelbecken für Ideen. Da muss ich weder jedem folgen im Sinne der Vernetzung, noch brauche ich viele Follower. Klar, es ist schön (schmeichelhaft?), wenn jemandem meine Pinnwände gefallen, aber darum geht es nicht.

    Nee, Snapchat müllt das Internet nicht zu, aber es frisst meine Zeit. Und am Ende meines Lebens werde ich eines ganz gewiss nicht sagen: Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit im Netz verbracht. 😉 (Gilt für mich, das kann natürlich jeder anders sehen).

    Lieben Gruß! 😉

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  10. Jep, das isses: Ein Screenshot ist schnell gemacht. Außerdem habe ich gestern irgendwo gelesen, dass Snapchat plant, dass man die Bilder länger anschauen kann… wenn man dafür bezahlt. Da lobe ich mir mein Blog, da kann ich schalten und walten, wie ICH es will. Einfach so. 😉

    Lieben Gruß! 😉

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  11. Hallo meine Liebe,
    ich gebe jetzt auch mal meinen Senf dazu! Hier spricht die Strandkerstin0201 …. grins!

    Ich hatte früher auch mal einen Blog. Bloggen war für mich klasse, weil ich kein Facebookmädel bin. Nun ja … jetzt schon, aber früher nicht! Facebook zum Beispiel ist für nur da, um mal ein zwei schöne Bilder zu posten oder wenn mich jemand finden will aus alter Zeit! Instagram wollte ich erst gar nicht anfangen, als ich den Blog noch hatte! Aber da ich kein Kind von großen Worten bin und auch nicht immer viel schreiben möchte, fand ich Instagram doch ganz spannend und außerdem kannte mich dort noch keiner ;O) Snapchat und Pinterest habe ich mir noch nicht näher beäugelt ;O) und mach ich auch nicht. Wie du schon sagtest, es nimmt alles viel Zeit in Anspruch und meine wird auch immer weniger. Denn ich bin 47 und möchte meine freie Zeit am Strand und Meer verbringen! Deshalb mein Instagramportal. Wer will kann mitkommen ;O) und schöne Meerbilder gucken. Momentan macht mir Insta viel Spass, sollte das aber weniger werden, werde ich es einfach wieder schließen, genauso wie meinen Blog.

    Deinen Blog, find ich super! Du schreibst was du denkst und hast tolle Themen die interessieren oder lustig sind ;O) Ich schau bestimmt mal wieder rein, aber eher besuche ich dich auf Insta …. lach …. Bis dann …. so und jetzt lese ich mein Geschwafel nicht mehr durch und wenn du Rechtsschreibfehler findest, dann kannste sie behalten …. grins ….

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  12. Die Strandkerstin in meinem Blog! Hey, das freut mich sehr! Du bist doch meine erste Instagramanlaufstelle bei Meerweh! ;D Und ich bin sehr, sehr froh, dass du dich für Insta entschieden hast, sonst hätte ich dich mit deinen tollen Bildern ja (wohl eher) nicht gefunden. 😉

    Siehste, ich bin ein Wortmensch und darum blogge ich. Insta ist ein netter Zeitvertreib, aber – und so viel zu gescholtenen Fakewelt auf Insta – meine Bilder reichen dafür lange nicht und trotzdem scheint es niemanden zu stören. Also mach ich halt weiter, so es mir den Spaß macht und ich weiter nette Instagrammer „kennenlerne“. Aber es frisst Zeit. Viel. Zu viel. Und wenn ich die Chance hätte, stattdessen am Meer zu sein und mich weniger im Netz rumzutreiben … na rate, was ich tun würde? 😉

    Lieben Gruß ans Meer! 😉

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  13. Ich bin auch nicht bei Snapchat und nutze Pinterest nur zur Verbreitung meiner Blogbilder.

    Ja, mir ist bewusst, dass ich mit diesen Buttons/Schaltflächen gewissermaßen die Einwilligung zum Teilen gebe. Würde ich das nicht wollen, hätte ich die Klickflächen nicht. Aber nur zum Teilen, nicht zur anderweitigen Verwendung!

    LG Ines

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  14. Sehr schön, jetzt weiß ich (mit Blick auf alle, die hier bereits kommentiert haben) immerhin schon mal, wessen Beiträge ich auf Pinterest teilen kann. ;))

    Und ja, nur teilen. Weiterverbreiten ist indiskutabel, scheint aber viele nicht zu scheren. :/ Überlege außerdem, ob ich nicht auch mehr mit privaten (nicht für die Öffentlichkeit einsehbaren) Pinnwänden arbeite, wenn es um Pins geht, die weder von mir noch von euch (= Blogger, mit denen ich locker vernetzt bin) stammen. Wäre wohl der sichere Weg, auch wenn es der Idee des Teilens widerspricht…

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  15. Hallo liebe Anna, ich finde diese Filter-Snapper absolut furchtbar und habe noch nie so eine Foto gepostet. Trotzdem snappe ich ab und an. Wenn ich was zu zeigen habe, zeige ich es gern. Was nicht zweideutig zu verstehen ist😂😂.

    Für mich ist es eine Spielweise, ich friemel damit rum und habe zumindest einen Bewunderer: meinen Sohn😉

    Liebe Grüße von Conni

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  16. Also ich habe auch kein Bedürfnis, mich bei Snapchat anzumelden. Ich habe mich auch bei Pinterest und Instagram nicht angemeldet, nur um dabei zu sein, als das neu war und alle Blogger das gemacht haben, sondern erst, als ich jeweils neugierig darauf geworden war und mir gedacht habe, ich könnte was damit anfangen. Aber ich glaube, bei Snapchat kommt dieser Punkt nicht.
    Pinterest finde ich toll als Ergänzung zum Blog. Man kann Ideen sammeln, wie du schon sagst. Man kann aber eben auch anhand der Bilder anderer zeigen, was einem gefällt und das finde ich manchmal viel spannender, als meine eigenen Outfits. Pinterest ist übrigens der letzte Ort, an dem ich mir Gedanken über das Urheberrecht mache, denn alles was dort zu sehen ist haben die Urheber der Bilder ja mal auf ihren eigenen Seiten mit dem Pinterest-Button versehen, also kann man davon ausgehen, dass teilen erwünscht ist.
    Instagram ist schön für die „kleinen Dinge“, die Momentaufnahmen, die für einen Blog-Post einzeln nicht ausreichen.

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  17. Ich kenne Snapchat nicht und habe mich schon immer gefragt, was das für mega blöde Bilder sind, die man auf Instagram präsentiert bekommt. So was von dämlich und alben. Sorry, aber das musste jetzt mal raus. Was zum Himmel bringt es mir, ein Foto derart zu verunstalten, indem ich mir eine Hundenase aufsetze oder eine riesige Zunge oder was auch immer. Nein danke, ohne mich. Dafür ist mir meine Lebenszeit echt zu kostbar. Aber wer's gerne hat, bitte sehr!

    Du hast es mal wieder so treffend auf den Punkt gebracht, liebe Anna. Und ich bin ganz und gar nicht leseunwillig 😉 (s. Antwort Kommentar Britta).

    Von daher eine Bitte:
    Bitte trotz Snapchat, Instagram und allgemeiner Leseunwilligkeit nichts verändern und einfach so weiter machen wie bisher! 🙂

    Lieben Gruß
    Sabine

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  18. Ui, hab ich ja Glück, dass du mich auf insta noch nicht verlassen hast nach meinem Blumenkranzsnap. Filter hier oder da, mach ich ja keinen Unterschied. Manchmal muss das sein für mein ego. Aber ungefiltert bin ich schon auch noch ok.
    Pinterest ist ein riesiger Zeitfresser für mich, da Versuche ich immer nen Bogen zu machen, außer es steht wieder was ganz wichtiges an. Hochzeit, Geburtstag, Bamizwa oder so 😉 dann brauch ich ja Inspiration.
    Liebe Grüße Ela

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  19. Bis vor Kurzem war ich, was Snapchat angeht, ganz bei dir.. aber meine Tochter und auch meine Patentochter nutzen das beide, sind aber weder bei Instagram noch nutzen sie Facebook… also hab ich mich gefreut, dass ich da mit ihnen Kontakt haben darf (ist ja gar nicht so selbstverständlich..lach..). Und dann hab ich ein paar Leute entdeckt, deren Snaps ich ab und zu gern anschaue. Sind nicht viele, aber ein paar lustige Sachen hab ich gefunden… z.B. Sabina. Und ab und zu poste ich mal ein Bild von Lotti.. das war es. Ich hab manchmal Zeit, die ich irgendwie füllen muss (weil Dinge im Hintergrund laufen, ich kann das jetzt nicht näher erläutern.. lach..) und dafür nutze ich Instagram und auch etwas Snapchat. Bloggen wäre mir dafür zu intensiv, ich muss ja noch aufmerksam bleiben… Was mir aber zuviel wird sind Menschen, die alle 5 Minuten der Welt mitteilen müssen (und das bei bestem Aussehen, perfekt geschminkt und gestylt!), was sie jetzt in diesem Augenblick grade machen.. das ist ÄTZEND und das klicke ich inzwischen weg.. Was aber z.B. richtig toll war, ist Susanne von Texterella, die uns während ihrer gesamten New York-Reise mit tollen Bildern unterhalten hat.. so nah war ich noch nie in NYC!!
    Ich will dich weder überreden, Snapchat zu nutzen noch dich zu überzeugen, dass es super ist… im Gegenteil! Es kommt aber wahrscheinlich, wie bei vielen Dingen, auf die Dosis an.
    Ich zum Beispiel bin zu doof für Pinterest… grins…
    Und momentan lese ich sowieso zuhause am Liebsten in meinen neuen Krimis (fast zuende… grrrr….)
    Hab noch einen schönen Abend, wir sehen uns bei Instagram 😉
    liebe Grüße!

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  20. So, ich habe mir heute die volle Dröhnung gegeben. Ich habe die Snapchat-Geschichten von allen angesehen, die ich so auf meiner Liste habe. Zum ersten Mal seit Wochen. Und ich weiß jetzt ganz viele Dinge:
    – Wer wann wohin in den Urlaub fährt. Wäre ich ein böser Bube, würde mich dieses Wissen vielleicht weiterbringen. So eher nicht.
    – Wer was wann gegessen hat. Natürlich healthy.
    – Wer gerade irgendwie total müde ist oder Beziehungsprobleme hat.
    – Was wo online geshoppt und heute vom Paketboten gebracht wurde. Und was frecherweise in einer falschen Größe geliefert wurde.
    – Man kann auch auf Snapchat Filter benutzen, um seine Falten zu glätten. Ja, wenn`s schee macht 🙂
    – Wo es das beste Eis in Sydney gibt. Ja mei, vielleicht nutzt mir dieses Wissen irgendwann.
    – dass man ganz, ganz oft in einem Snap „Oh my God“ quietschen kann
    … to be continued …

    Das Ganze hat mich mindestens eine halbe Stunde Lebenszeit gekostet. Ich fühle mich eigentlich nicht inspiriert. Ich habe nicht nur einmal gedacht „too much information“. Und manchmal habe ich mich einfach nur gelangweilt.

    Vielleicht folge ich ja den falschen Menschen. Vielleicht ist Snapchat ganz toll und ich nicht in der Lage, das zu erkennen. Vielleicht bin ich auch ganz einfach eine spießige Spaßbremse. Auf jeden Fall hätte ich die halbe Stunde produktiver nutzen können. Ich geh jetzt was über den Brexit lesen. Ich habe das Bedürfnis, nach so viel Snapchat etwas für mein Hirn tun zu müssen. Sorry.
    Liebe Grüße
    Fran

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  21. Danke, danke, danke! Genau DAS meine ich. Nichts gegen die süße Blumenfee, die Ela neulich losgelassen hat (und die mir mal wieder entgangen ist, weil Insta scheinbar „aufgeräumt“ hat oder was weiß ich). Und ich habe auch echt kein Problem damit, wenn es MAL ein Bild mit schrägem Effekt gibt. Aber was da teilweise an Gruselselfies rausgehauen wird und das dann noch en masse… nee. Tut mir leid, da bin ich weg. Ist absolut nicht meine Art von Humor. 😉

    Huch? Ich will hier gar nichts verändern. Ich kann ja auch nur so. ;))

    Lieben Gruß! 😉

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  22. Ist nicht zweideutig. Wenn du was zu zeigen hast, dann zeig das – so ist's richtig. 😉 Dein Sohn bewundert dich? Oh. Da werde ich fast neidisch. Ich kenn das nur, dass ich eher peinlich bin. *g*

    Lieben Gruß! 😉

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  23. So ging's mir auch. Der Hype rollt immer erstmal an mir vorbei und irgendwann, wenn die ersten Nutzer schon wieder abspringen, schau ich mir das dann vielleicht mal an – aber auch nur, wenn ich für mich einen Sinn darin sehe. 😉

    Stimmt. Pinterest und Instagram sind optimale Blogergänzungen. Habe ich so noch gar nicht betrachtet, aber ja… so nutze ich es tatsächlich auch. 😉 Einmal Ideen sammeln auf Pinterest und fürs Winzblogging dann Instagram – ich kann ja auch nicht ständig lange Texte raushauen. 😉

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  24. Oh nee, das süße Bild habe ich ja gar nicht gesehen. Deswegen würde ich doch nicht entfolgen. <3 Und ich bin da auch mal wieder parteiisch. Von Menschen, die mir sympathisch sind, schaue ich mir auch Snapchatbilder an und es nervt mich (fast gar) nicht. Aber von flüchtigen "Instagrambekanntschaften"? Nein. Das muss ich mir nicht geben. ;)

    Pinterst ist ein fieser Zeitfresser, habe ich auch schon gemerkt. Darum nutze ich das derzeit nur so, dass ich interessante Posts/Bilder, die mir während meiner täglichen Onlinezeit irgendwo auffallen, pinne, aber ich suche nicht gezielt nach irgendwas. Da kommst du ja gar nicht mehr vom Laptop weg…

    Lieben Gruß! 😉

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  25. Du sagst es: Der Tag ist einfach zu kurz. Und wenn ich sehe, wie andere online auf allen Kanälen aktiv sind, dann frage ich mich echt, was ich falsch mache. Denn zu wenig online bin ich (schon berufsbedingt9 sicher nicht…

    Lieben Gruß! 😉

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  26. Da liegt die Sache dann aber anders, finde ich. Es macht für mich einen gewaltigen Unterschied, ob ich Bekannten/Familienmitgliedern folge (wo auch immer) oder ob ich meine Zeit mit vollkommen Fremden verbringe. Ja, wir „kennen“ uns über Instagram und Blogs und was weiß ich und es hat so ein bisschen was von „wir sind alle eine große und glückliche Onlinefamilie“. Letztendlich sind es aber Fremde, denen ich einen nicht unerheblichen Teil meiner Zeit widme(n soll). Nur warum? Okay, Texterella in NY hätte ich mir wohl auch angeschaut, schon die Fotos sind toll! Und würde eine von euch nach Irland, Schottland oder Venedig reisen, wäre ich wohl auch versucht, während der Reisedauer bei Snapchat reinzuschauen. ;D

    Aber dieses ganze alltägliche Blabla von „ganz normalen Menschen“?! Habe ich doch selbst genug. *g* Und ich muss nicht noch das Alltagsgedöns von zig Snapchattern haben UND dann zusätzlich noch deren Instgramfeeds und Blogs durchwühlen. Nee, sorry, aber so wichtig sind wir alle nicht, dass das gerechtfertigt wäre (meine Meinung!). Für Karl Lagerfeld oder Anna Wintour (und noch so'n paar andere) würde ich aber eventuell ne Ausnahme machen, das könnte bestimmt unterhaltsam werden. 😉

    Pinterest musst du nicht verstehen, das ist nicht wichtig. Wenn du ne virtuelle Pinnwand/ein Moodboard brauchst, ist es ganz spannend, aber sonst absolut verzichtbar.

    Lieben Gruß und jep, wir sehen uns auf Insta! 😉

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  27. Danke, dass du das heroisch für mich getestet hast – mehr muss ich erstmal nicht wissen und ich bin schon vom Lesen genervt. 😉

    Problem ist vielleicht auch, dass ich das alles nicht so nachvollziehen kann, weil ich einfach kein Freund von (Video)Clips bin. Im Gegenteil, sie nerven mich. Ich möchte nirgendwo – auch nicht auf Youtube – stümperhaft verwackelte Clips sehen, deren Infogehalt in geschriebener Form auf einen Bierdeckel passen würde. Andere mögen das offenbar, für mich ist es sinnlose Verschwendung wertvoller Lebenszeit. Ich ziehe mir die Infos generell auch lieber aus einem Text raus, weil ICH den Text da mal eben scannen kann – wenn's gut geschrieben ist, lese ich natürlich auch alles im Stück. Aber Clips mit viel Blabla und kaum nennenswerten Input? Nix für mich. Und da lase ich mich dann auch gerne Spaßbremse nennen. Merke: Wer nicht alles toll findet, was gehypt wird, ist ne Spaßbremse. Und wer den Finger auch mal in die Wunde legt, der meckert. Es gibt da keine Grauzone. 😉

    Lieben Gruß! 😉

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  28. Liebe Anna,

    ich bin wie du – brauche ewig, bis mir ein Trend gefällt, der dann ja schon wieder out ist. Wenn Leute meine Blog- oder Instagramfotos für sich privat abspeichern oder darauf verweisen, ist das für mich völlig okay. Ein Blog will ja inspirieren. Wütend werde ich, wenn jemand Fotos klaut, wie das so oft auf Insta passiert, und diese als seine eigenen ausgibt.
    Ansonsten interessiert mich Snapchat, Twitter und Co. einfach null. (Alltags-)Videos von fremden Menschen finde ich nur bedingt interessant, und ich selber bin überhaupt kein Selfietyp.Von daher reichen mir mein Blog und Instagram völlig aus. Wir lesen uns!
    Lieben Gruß, Salanda

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  29. Och. Ganz so kann man es nicht sehen, finde ich. Wie alle anderen Plattformen ist auch Snapchat nur so gut wie die „Freunde“, denen man folgt. Manches ist langweilig, manches ist spannend! Manche snappen richtig gut, manche nicht. Man kann ja auswählen.

    Ich persönlich habe Snapchat sehr exzessiv für meinen Besuch in New York genutzt. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht – und denen, die mitgeguckt haben und dadurch quasi „dabei waren“, wohl auch. (Zumindest habe ich sehr viel positive Resonanz erhalten. :-)) Am Ende des Tages hab ich mir die ganze Story runtergeladen – für mich selbst. Jetzt habe ich kleine Filme von jedem Tag. Das ist besser als jede Diashow! 🙂

    Diese Gesichtsfilter etc. … Das sind ja nur Gimmicks. Darauf würde ich Snapchat wirklich nicht reduzieren.

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  30. Oh, danke, liebe Frau Vau! Gerade lese ich das! Ich habe für mich beschlossen, Snapchat wirklich für solche Reisen und „Besonderes“ zu nutzen, denn so spannend ist mein Alltag und die Kühe auf der Weide hinterm Haus ja wirklich nicht.

    :-))

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  31. Das stimmt, die Plattformen leben davon, was man selbst draus macht und natürlich ist es zu kurz gegriffen, Snapchat auf die Gesichtseffekte zu reduzieren – nur sind die genau das, was in der Masse bei mir ankommt und das ist abschreckend.

    Hm… einerseits versteh ich ja durchaus, was für euch den Reiz ausmacht. 😉 Und dir in NY oder Eva (Maegs Beauty Diary) in Irland wäre ich auch durchaus gefolgt. Aber andererseits ist es mir wirklich zuwider, nur am Smartphone zu hängen und so viel Zeit im Netz zu verbringen. Ist eh schon zu viel. Anderes „Problem“ ist vielleicht auch, dass ich mich frage, wie viele Kanäle ich noch mit meiner Person fluten soll(te)? Bloggen und instagrammen, dazu noch all den anderen Kram, den viele nutzen, und nun noch Videos? Nee. So wichtig bin ich nicht. Und mir andauernd anderer Leute Clips (bis auf Ausnahmen) reinziehen… äh… nee. Auch nicht. 😉

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  32. Das freut mich, dass nicht nur ich hinter dem Monde lebe. ;))

    Dein Blog ist eine wahre Inspirationsquelle! Und ich sollte mir deine Küche mal pinnen, da war doch was… 😉

    Dass du wütend wirst, wenn jemand Fotos klaut, kann ich gut nachvollziehen und da frage ich mich schon, was da nicht rund läuft. Wenn Drittklässler keine Ahnung haben, dass es ein Urheberrecht gibt, dann ist das eine Sache. Aber Erwachsene, die munter durchs Netz ziehen und sich Fotos für Blog/Insta & Co rauspicken, ohne auch nur eine Quelle zu nennen? Ist mir zu hoch. :/

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  33. Ich bin da ja ein wenig zwiegespalten… wenn der Hype kommt, gehe ich erstmal auf Abstand, dann siegt aber doch die Neugier. Zuerst konnte ich mit Snapchat nichts anfangen, aber inzwischen mag ich es. Da ist man den Leuten irgendwie „näher“, es ist so persönlich. Ich schaue aber auch nur ein paar Tage mal rein. Pinterest liegt nun auch wieder brach, nach der Anfangseuphorie. Die Zeit dafür ist zu schade, zu wertvoll.
    Oh, DANKE!!! Dass Du mir gefolgt hättest. 🙂 Ich hab hauptsächlich Snapchat-Videos für meinen Papa gemacht, er ist 80 und ein begeisterter Nutzer sämtlicher Sozial Media. Er ist bestimmt der älterste Snapchat-Nutzer Deutschlands. Ich hab ja sonst keine Follower dort, ich weiß aber, dass es meinem Vater Freude macht. Auch Instagram nutzt er mit Begeisterung. 🙂

    Viele Grüße an Dich!

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  34. Snapchat interessiert mich gar nicht, das registriere ich nur ganz am Rande.
    Aber wie du weißt liebe ich Pinterest (und freue mich, dass wir uns da schließlich doch noch gefunden haben!). Als Nicht-Bloggerin muss ich ja nichts unters Volk bringen und nutze Pinterest daher tatsächlich als Ideensammelstelle. Ich empfinde es auch nicht als Zeitfresser, weil ich oft ganz gezielt nach einer Anleitung, einem Rezept oder einer Idee für ein Styling suche und immer fündig werde. Die Followerzahlen sind mir dabei total egal und ich folge nur Pinnern, bei denen ich irgendwie fündig werden kann.
    Was den Datenschutz betrifft: mir wurde von Pinterest bisher zwei mal mitgeteilt, dass sie aus Urheberrechtsgründen einen Pin aus meinem Account entfernen mussten. Die Beiträge hatte ich allerdings nicht selber reingebracht, sondern von anderen Pinnern übernommen.
    Ich hatte bei Pinterest übrigens auch von dir schon einige Beiträge gefunden, ehe du selber dich dort angemeldet hattest! Aber ich denke für Blogger ist es doch gut auf vielen Plattformen präsent zu sein!
    In diesem Sinne wünsche ich Dir einen schönen Aben, liebe Anna!

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  35. Na und ob ich dir gefolgt wäre, ich habe ja schon die Insta-Bilder sehnsüchtig erwartet. ;)) Außerdem ist das eine wirklich süße Idee, Videos für deinen Papa zu machen. Snapchat hat zweifelsohne auch gute Seiten und das ist definitiv eine davon. 😉

    Lieben Gruß! 😉

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  36. Na ja, ich frage mich manchmal ganz ehrlich, warum ICH überhaupt was unters Volk bringen muss. Und warum ich dann noch der Meinung bin, das gleich via Blog (okay, ich schreibe gerne) und Insta machen zu müssen. Vielleicht ist das überhaupt der Casus knacksus (mal wieder). 😉 Wenn ich total überzeugt von mir wäre, würde ich möglicherweise in einer Tour Selfies und Videos und noch viel mehr Texte raushauen. Aber irgendwie ist mir das nicht gegeben und ich neige momentan tatsächlich dazu, nur dann zu posten (wo auch immer), wenn ich etwas zu sagen habe und nicht, weil ich irgendwelche Kanäle füttern muss. Mit der Einstellung kommst du aber in dem Metier nicht wirklich weit, weil du schon ziemlich überzeugt von dir sein musst, denn warum sonst sollte ich ständig Pillepalle auf die Welt loslassen? Vielleicht ist Snapchat wirklich „das Wahnsinns-Ding“ und der Denkfehler liegt bei mir. 😉

    Nach dem ersten Einrichten hat sich mein Pinterest-Nutzung auch auf ein Normalmaß eingependelt. ;D Wenn ich unterwegs irgendwas finde, was ich pinnen möchte, dann tue ich das – dauert keine 10 Sek. Und sonst schaue ich 1x/Tag rein, finde da auf der Startseite schon immer interessante Sachen, die ich pinnen muss und gut is. Aber als „Recherchetool“ ist es wirklich toll!

    Von mir gab's vorher schon Beiträge auf Pinterest?! Da bin ich überrascht. Positiv. ;D

    Lieben Gruß! ❤

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Kommentare machen das Bloggen bunter und ich freue mich, wenn ich hier keine Selbstgespräche führen muss. ;)

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