Beauty| Ewige Jugend? Ist doch alles Banane.

Sagt euch Masako Mizutani was? Nein? Dann werdet ihr eines Tages vermutlich ganz schön alt aussehen. Die 47-jährige Japanerin kennt nämlich offensichtlich das Geheimnis ewiger Jugend – wenn ihre Fotos tatsächlich nicht bearbeitet wurden, woran ich manchmal meine Zweifel habe. Masako, neben der ihre 20-jährige Tochter beinahe alt aussieht [ja, so ist das, da habe ich Schusselkopf mich ausnahmsweise mal nicht vertan], gilt in Japan als „Die Frau der ewigen Jugend“. Und sie verrät uns netterweise ihre Schönheitsgeheimnisse:

  • gesunde Ernährung
  • viel Wasser (2l/Tag)
  • viel Schlaf

Und nun beißen wir erstmal alle gemeinsam in die Tischkante.

Besser? Schön. Gute Gene hat sie auch noch, die Frau Mizutani, es ist nicht zum Aushalten. Und darüber hinaus widmet sie sich 5 Stunden am Tag der Hautpflege, was die Frage aufwirft, wie das mit „viel Schlaf“ harmoniert? Haben japanische Tage auch nur 24 Stunden? Eigentlich wollte ich schon genervt wegklicken, da stieß ich auf Masakos ultimatives Schönheitsrezept. Sie schwört auf…

Gemixte Banane mit Honig – das schmiert sie sich ins Gesicht und lässt es fünf bis zehn Minuten einwirken. «Wenn ich das mache, wird meine Haut jünger und straffer. Da ist ein deutlicher Unterschied, wenn ich es nicht mache.» (Quelle)

Kleiner Wermutstropfen: Diese Maske gehört täglich ins Gesicht und Masako spricht hier von einem Langzeiteffekt. Ist also nichts mit „einmal schmieren und 20 Jahre jünger aussehen“, aber doch schon deutlich handfester als diese „gesunde Ernährung, viel Wasser, viel Schlaf“-Geschichte.

Banane, Honig und: Mix it, Baby

 

Selbst-ver-ständlich habe ich mir sofort eine Bananen-Honig-Maske angerührt. Zumal ich diese Bananenphase auch schon mal hatte. Damals fiel mir nämlich ein Buch von Diane Irons in die Hände. Irons, ein ehemaliges Model, plauderte in ihrem Buch aus dem Nähkästchen und verriet, „Was wirklich schön macht“. Neben recht interessanten Tipps [Tränensäcke mit Hämorrhoidensalbe bekämpfen, eine entgiftende Maske aus Katzenstreu anrühren], an deren Nachahmung mir weniger gelegen war, pries auch sie diese Bananen-Honig-Maske.

„Zerdrücken Sie eine sehr reife Banane und geben Sie gerade so viel Honig dazu, dass ein weicher Brei entsteht. Diese Maske hat wunderbare festigende Eigenschaften, so dass alternde Filmstars sie in die Körbchen des BHs geben, damit der Busen straffer wird.“ (Quelle)

Das Buch erschien 1999, da waren Silikon und Botox vermutlich noch kein Thema. Nun bin ich kein alternder Filmstar, die Bananen-Honig-Maske habe ich damals allerdings regelmäßig 1-2x/Woche angewandt und war schon vom Ergebnis angetan. Und natürlich habe ich aus gegebenem Anlass [Masako!] auch versucht, dieses „natürliche Lifting“ in mein tägliches Beauty-Ritual einzubauen. Das klappte genau eine Woche, ich bleibe aber dran. Wenn ihr also das Geheimnis ewiger Jungend ergründen wollt, dann wisst ihr nun: Das ist alles Banane.

 

Hierbei handelt es sich natürlich nicht um die Bananen-Honig-Maske. Denn so wunderwirksam sie auch ist… fotogen ist sie nicht. Ganz und gar nicht. Rührt sie einfach mal zusammen, dann seht ihr, was ich meine. 😉

 

Infos & Leseklicks

[Beitragsbild: erstellt mit Canva u. privat]

Kommentare machen das Bloggen bunter und ich freue mich, wenn ich hier keine Selbstgespräche führen muss. ;)

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